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fairvesta leitet bei Internationalem Partnerkongress neue Produktgeneration ein

(PresseBox) (Tübingen, ) Einmal im Jahr lädt die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe ihre wichtigsten Vertriebspartner ein, um über aktuelle Entwicklungen und den Stand der Fonds zu berichten. So auch in diesem Jahr, wo sich neben dem fairvesta-Management und den Vertriebsbetreuern rund 430 Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern in einem Kongresszentrum in der Nähe von Stuttgart einfanden. fairvesta ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Frankreich und in den Niederlanden aktiv. Daher finden die Internationalen Partnerkongresse der fairvesta schon seit Jahren zweisprachig, nämlich in Deutsch und Französisch simultan übersetzt, statt. Bis zu 1000 Kilometer einfach Fahrt nahmen manche Teilnehmer auf sich, um bei dem Kongress dabei zu sein. Es ist davon auszugehen, dass fairvesta im europäischen Umland die Nummer eins unter den Anbietern geschlossener Fonds "made in germany" ist.


Den Auftakt machte Otmar Knoll mit seiner Einschätzung der Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes. Er zeigte auf, dass die derzeitige Finanzierungssituation bei den Banken zwar den Ankauf von attraktiven Immobilien erleichtert, sich aber Verkäufe hierdurch verzögern. Direkte Auswirkungen auf die Fonds gäbe es aber nicht. Diesbezüglich veröffentlichte der fairvesta-Immobilienspezialist eindrucksvolle Zahlen: So zählt das Gesamtportfolio derzeit 156 Gebäude an 85 Standorten mit einer Gesamtvermietungsfläche von über 300.000 Quadratmeter. Dieses Engagement unterteilt sich in 2030 Wohnungen und 756 Gewerbeeinheiten. Die Gestehungskosten, also die Kauf- und Kaufnebenkosten, liegen dabei mit 59,38 Prozent deutlich unter den Prospektanforderungen. Gleiches gilt für die tatsächlich erzielten Mietrenditen mit durchschnittlich 10,74 Prozent.

Interessantes zu berichten gab es auch produktseitig. So steht die fairvesta Mercatus VII GmbH & Co. KG deutlich vor dem offiziellen Platzierungsende kurz vor der Ausplatzierung. Der Nachfolgefonds ist schon in der Pipeline. Knoll bedankte sich in diesem Zusammenhang bei seinen Lizenzpartnern, die von Januar bis August dieses Jahres das erstaunliche Ergebnis von 47,3 Millionen Euro Eigenkapital akquirierten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag indes auf der Präsentation der ersten fairvesta-Unternehmensanleihe mit unterschiedlichen Laufzeiten, attraktiven Verzinsungen und mit teilweisem Inflationsausgleich. Systemimmanent ist dieser Produktlinie der Kapitalerhalt über die gesamte Laufzeit. Diese Produktgeneration unter einem Europäischen Haftungsdach ist geeignet, europaweit vertrieben zu werden. "Künftig arbeiten fairvesta-Lizenzpartner auf Augenhöhe mit Bankern, da die Beratung mit banknahen Produkten möglich wird", erklärte Knoll. Im Detail sollen die fairvesta-Anleiheprodukte, mit denen aus fairvesta-Immobilien Zinshäuser werden, in Kürze detailliert vorgestellt werden.

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