Fusion der Landesinnungsverbände Elektro- und Informationstechnik Hessen und Rheinland-Pfalz

(PresseBox) (Mainz, ) Am 9. November 2005 werden im Kurhaus Wiesbaden die Mitgliederversammlungen der Landesinnungsverbände Elektro- und Informationstechnik Hessen und Rheinland-Pfalz die Fusion zu einem gemeinsamen Verband beschließen. Mit dem Zusammenschluss, der zum Jahresbeginn 2006 wirksam werden wird, soll nun ein Verband länderübergreifend die Interessen der Branche wahrnehmen. Hierzu zählen die Handwerke Elektrotechnik, Informationstechnik und Maschinenbau.

In den 10.000 Betrieben dieser Gewerke werden 40.000 Mitarbeiter beschäftigt und ca. 6.000 Lehrlinge in sieben Ausbildungsberufen ausgebildet. Unter diesen Ausbildungsberufen befinden sich als ausbildungsstärkste Berufe der Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, der Informationselektroniker, Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik und der Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik.

Der erwirtschaftete Umsatz aus handwerklicher Leistung und Handelsgeschäft beträgt etwa 3,4 Mrd. Euro.

Hintergrund der Fusion ist – wie in anderen Bereichen der Wirtschaft auch- das zurückgehende Beitragsaufkommen und die Notwendigkeit, die Mittel noch effizienter einzusetzen. Der neue „Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/ Rheinland-Pfalz“ (FEHR) verfolgt mit dieser Bündelung der Kräfte und den damit verbundenen Synergieeffekten eine weiterhin optimale Betreuung seiner 50 Mitgliedsinnungen in beiden Bundesländern.

Als Vorsitzender des neuen Verbandes kandidiert der bisherige Vorsitzende des Fachverbandes Hessen, Bernd Ehinger aus Frankfurt. Als Stellvertreter stehen zur Wahl: Burkhard Liebeherr und Rainer Übel aus Hessen und Fritz Faßbender und Hans A. Becker aus Rheinland-Pfalz.

Zu der aus Anlass der Gründung des neuen Verbandes am 09.11.2005, 15.00 Uhr im Kurhaus Wiesbaden, Christian Zaus Saal, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden, stattfindenden Festveranstaltung sind die Vertreter der Presse herzlich eingeladen.

Neben Mitgliedern der hessischen und rheinland-pfälzischen Landesregierungen werden Vertreter nahe stehender Wirtschaftsbereiche Statements abgeben.

Der frühere Mitherausgeber der FAZ, Dr. Hugo Müller-Vogg, wird in der Festansprache auf das Thema auf das Thema „Deutschland nach der Wahl“ eingehen.

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