Kooperationen und Netzwerke in der Kultur / Geht zusammen alles besser?

(PresseBox) (Potsdam, ) Berufsbegleitende Weiterbildung der FH Potsdam vom 10. bis 12.Juni 2010.

Für das zweieinhalbtätige Weiterbildungsmodul "Kooperationen und Netzwerke in der Kultur" der Fachhochschule Potsdam vom 10. bis 12.Juni 2010 sind noch Anmeldungen möglich. Die anwendungsbezogene Weiterbildung richtet sich an Akteure aus kulturellen Einrichtungen, Verbänden, Verwaltungen und Projekten sowie an freiberuflich Tätige. Auf dem Programm stehen unter anderem Motive, Ziele, Risiken und strategische Lösungsansätze für Kooperationen in der Kunst- und Kulturszene sowie Partnersuche im "kulturellen Feld".

Viele Kultureinrichtungen sind bereits in Netzwerke eingebunden, deren Nutzen und nachhaltiger Erfolg jedoch meist davon abhängt, ob diese Teil einer strategischen Ausrichtung sind und mit den "richtigen" Managementmethoden vorbereitet und umgesetzt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Weiterbildungsmoduls lernen Instrumente und Methoden des strategischen Managements von Kooperationen kennen und gewinnen einen Überblick über Möglichkeiten, Formen und Risiken bei der Gestaltung von Zusammenarbeit zwischen verschiedenen kulturellen Institutionen, Einrichtungen und Projekten. Neben der praxisorientierten Arbeit an konkreten Fallbeispielen werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Fragen der Kulturarbeit zwischen Konkurrenz und Kooperation vorgestellt und diskutiert.

"Kooperationen und Netzwerke in der Kultur" ist ein Modul der Weiterbildungsreihe "Management-Marketing-Kommunikation für Kunst und Kultur" unter der wissenschaftlichen Leitung von Uwe Hanf, Studiengang Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam. Das Konzept der insgesamt elf Module umfassenden Reihe ist flexibel angelegt. Die Teilnehmenden können ausgewählte Einzelmodule belegen oder die Weiterbildung mit einem Hochschulzertifikat abschließen. Der Zertifikatsabschluss setzt die Teilnahme an sieben Modulen voraus.

Die Weiterbildung ist nach den Verordnungen zur Bildungsfreistellung in Brandenburg und Berlin anerkannt.

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