Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch besucht die Hochschule Ingolstadt

Zusage für Erweiterungsbau auf dem Gießereigelände

(PresseBox) (Ingolstadt, ) "Der Ausbau ist genehmigt und kommt." Mit diesen Zeilen schrieb sich Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) während seines offiziellen Antrittsbesuchs ins Gästebuch der Hochschule Ingolstadt ein.

Hochschulpräsident Prof. Gunter Schweiger zeigte sich hocherfreut über die Botschaft des Ministers gleich zu Beginn des Besuchs. Ein Bild von der Hochschule Ingolstadt hat sich Heubisch im Anschluss an die Gespräche mit der Hochschulleitung gemacht. Dabei hat er einen ausgezeichneten Eindruck vom Lehren und Forschen an "einer der führenden Hochschulen" gewonnen. Zahlreiche Universitäten und Fachhochschulen Bayerns hat der Minister in den vergangenen Wochen besichtigt, in Ingolstadt beeindruckten ihn die innovativen Forschungsprojekte wie der "hörende Airbag" und "hocheffiziente Solarkollektoren". Auch von den Lehrprojekten war der Politiker sehr angetan. Im Foyer ließ er sich von Prof. Markus Petry erläutern, warum es so wichtig ist, die Studierenden frühzeitig auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit in komplexen Aufgabenstellungen vorzubereiten. Die Einführungsprojekte im ersten Semester und die Projektstudien in den höheren Semestern haben sich dabei an der Hochschule als Erfolgsmodell etabliert.

Einer der Höhepunkte des Besuchs war die Begutachtung der preisgekrönten Arbeiten aus dem Architektenwettbewerb zur Erweiterung der Hochschule. "Mit der Zusage über die bauliche Erweiterung der Hochschule ist die Voraussetzung für die Aufnahme weiterer Studierender geschaffen", sagt Hochschulpräsident Prof. Gunter Schweiger während des Rundgangs mit Blick auf das Gießereigelände. Mit einer Verdopplung der aktuellen Studierendenzahl rechnet Hochschulpräsident Prof. Gunter Schweiger im Endausbau. Für den ersten Abschnitt sollen zunächst 800 zusätzliche Studienplätze realisiert werden.

Zum Abschluss seines Besuchs nahm sich Heubisch in der Bibliothek Zeit für die Studierenden, das lag ihm "besonders am Herzen", sagte er im Vorfeld. Im Gespräch berichteten die Studierenden offen über ihre Sorgen und Probleme zu verschiedenen Themen wie Studienbeiträge, Wohnraumsituation und Ausbau der Mensa.

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