Vizepräsident der Hochschule Ingolstadt Prof. Thomas Doyé ist neuer Leiter der AG Wissen in der Europäischen Metropolregion München (EMM)

(PresseBox) (Ingolstadt, ) In der heutigen Vorstandssitzung der Europäischen Metropolregion München (EMM) wurde der Vizepräsident der Hochschule Ingolstadt als neuer Leiter für die Arbeitsgruppe Wissen benannt. Er nimmt diese Aufgabe künftig zusammen wahr mit Dr. Stefan Loibl, Geschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Doyé folgt auf Prof. Marion Schick, die ins badenwürttembergische Kultusministerium wechselte.

Mit ihrer außergewöhnlichen Dynamik ist die Europäische Metropolregion München einer der führenden Wirtschaftsräume Europas. Die Kernkompetenzen dieser Region liegen in der Konzentration von Wissen auf einem in Europa führenden Niveau, einer sehr breiten technologischen Basis mit einer Vielfalt an zukunftsorientierten Branchen sowie höchster Lebensqualität in reizvoller Landschaft verbunden mit bester Infrastruktur. Die EMM umfasst 24 südbayerische Landkreise, mehr als 20 kreisangehörige Städte und Gemeinden und die sechs kreisfreien Städte Augsburg, Ingolstadt, Kaufbeuren, Landshut, München und Rosenheim. Sie ist in die fünf Arbeitsgruppen Wissen, Wirtschaft, Umwelt, Mobilität und Kultur strukturiert.

Die EMM ist eine der herausragenden Regionen des Wissens in Europa. Lebenslanges Lernen ist dabei der strategisch bedeutende Schlüsselfaktor. Ziel der AG Wissen ist es, die Europäische Metropolregion München als die innovative Wissensregion Europas zu fördern und herauszustellen. Synergieeffekte sollen durch starke Vernetzung von Wissens- und Bildungseinrichtungen mit Unternehmen und anderen gesellschaftlichen und politischen Akteuren erreicht werden. Eine Kultur des lebenslangen Lernens soll verankert werden. Junge Menschen in Schulen sind die WissensträgerInnen von morgen. Sie stellen das Potenzial der EMM als herausragender Zukunfts-Region der Wissenschaft und Innovation dar. "Ziel des Projekts ist es, die Vernetzung zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Schulen zu stärken und ein wissenschaftsorientiertes Bildungsverständnis in der Metropolregion zu verankern", sagt Doyé. Dabei soll jede Schule unterstützt werden, eine Partnereinrichtung aus der Wissenschaft zu finden und tragfähige Kooperationen mit ihr aufzubauen. Lebenslanges Lernen gewinnt an Bedeutung angesichts der sich laufend verkürzenden Halbwertszeit des Wissens: "Das in Schule und Studium Erlernte reicht heute längst nicht mehr für ein ganzes Berufsleben", so Doyé weiter. Die Bedeutung von Lebenslangem Lernen zur Absicherung der eigenen Employability (Arbeitsmarktfähigkeit) ist stärker im Bewusstsein zu verankern, auch im Sinne einer stärkeren Eigenverantwortung des Einzelnen. Dazu sind vermehrt kundengerechte Angebote und eine verbesserte Transparenz zu schaffen.

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