Gute Ergebnisse im Hochschulranking

Hochschule Ingolstadt punktet bei Laborausstattung / In fast allen Kriterien in der Spitzengruppe: Elektro- und Informationstechnik und Mechatronik (in 12 bzw. 11 von 13 Kriterien)

(PresseBox) (Ingolstadt, ) Im aktuellen CHE-Hochschulranking, das ab 4. Mai im ZEIT-Studienführer veröffentlicht wird, konnte die Hochschule Ingolstadt auch in diesem Jahr wieder sehr gut abschneiden. An der Hochschule Ingolstadt gibt es dieses Mal neue Ergebnisse für die Studiengänge Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik und Maschinenbau. Im Kriterium Laborausstattung konnte die Hochschule in allen Studienangeboten punkten und sich in der Spitzengruppe positionieren.

Besonders positiv fielen darüber hinaus die Beurteilungen in den Studiengängen Elektro- und Informationstechnik und Mechatronik in den Kriterien Studiensituation insgesamt und Betreuung aus. Im Studiengang Elektro- und Informationstechnik konnte die Hochschule die Bestnoten aus dem Jahr 2007 verteidigen. Präsident Gunter Schweiger zeigt sich erfreut über das Ergebnis: "Gerade in diesen anspruchsvollen Studiengängen ist es besonders erfreulich, dass die Beurteilung so positiv ausgefallen ist". In den Detailauswertungen wurden beide Studiengänge in acht bzw. neun weiteren Kriterien - wie z.B. Arbeitsmarktbezug und Studierbarkeit - in der Spitzengruppe gerankt. Insgesamt wurden 13 Kriterien im Detail bewertet.

Im Studiengang Maschinenbau positionierte sich die Hochschule neben der guten Laborausstattung im Kriterium Forschungsgelder in der Spitzengruppe. Dadurch wird die ausgezeichnete Positionierung der Hochschule im Drittmittelbereich deutlich. Einbußen verzeichnete dieser Studiengang erstmals in der Beurteilung der Studiensituation insgesamt. Eine Ursache für die Platzierung im Mittelfeld ist sicherlich auf die Aufwuchssituation zurück zu führen: "Die Hochschule nimmt seit Jahren mehr Studierende auf als ursprünglich vorgesehen und läuft damit weit über ihrer Kapazitätsgrenze", sagt Schweiger. Es wird an dieser Stelle deutlich, dass der weitere Ausbau der Hochschule auf dem benachbarten Gießereigelände unverzichtbar ist. Mit den angelaufenen Baumaßnahmen zur Erweiterung der Mensa, den bevorstehenden Maßnahmen für den Neubau sowie zusätzlichen Hörsaal-Containern mit Blick auf den doppelten Abiturjahrgang wird dieser Problematik bereits aktiv gegengesteuert. "Wir werden alles unternehmen, um für die Studierenden angemessene Studienbedingungen - auch in der anstehenden Bauphase - sicher zu stellen", betont Schweiger weiter.

Knapp 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhalten.

Weitere Informationen unter www.ranking.zeit.de.

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