Studienabbrüche sind nicht unvermeidbar

Tagung am 6. März 2012 an der Fachhochschule Brandenburg (FHB)

(PresseBox) (Brandenburg an der Havel, ) Nach einer Studie der HIS bricht jeder fünfte Student/in sein/ihr Studium ab. Es gibt vielfältige Gründe, die diesen Schritt unvermeidbar erscheinen lassen. So können zum Beispiel mangelhafte Beratungsmöglichkeiten für die Studienfachentscheidung, ungenügende Studienqualifikationen und mangelnde Leistungsbereitschaft dazu beitragen.

Unter dem Tagungstitel "Studienabbruch unvermeidbar?" werden Strategien zur Vermeidung vor und während des Studiums sowie Perspektiven für Studienaussteiger am Dienstag, 6. März 2012, ab 9 Uhr (Einlass: 8.30 Uhr) im Audimax der Fachhochschule Brandenburg (Magdeburger Straße 50, 14770 Brandenburg) vorgestellt. Das Programm und weitere Informationen finden Interessierte unter "www.weiterkommen-in-brandenburg.de". Die Anmeldung ist bis 20. Februar 2012 bei Dana Voigt möglich (Telefon 03381/327-366, Fax 03381/355-299, E-Mail dana.voigt@fh-brandenburg.de).

Mit Hilfe von Experten/innen aus Forschung und Wirtschaft sowie Vertreter/innen von Best- Practice-Beispielen deutscher Hochschulen wird die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, diskutiert und die Möglichkeit zum Transfer von Lösungskonzepten eröffnet. Die Veranstaltung richtet sich an Berater/innen, Mentoren/innen für Studierende, interessierte Hochschullehrer/innen und Vertreter/innen aus der Wirtschaft.

Seit zwei Jahren bietet das Projekt "Weitersehen - Weiterbilden - Weiterkommen" der FHB Beratung bei erfolgtem oder potenziellem Studienabbruch. In dieser Zeit konnten viele Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt werden. Die Tagung wird vom Projekt organisiert und durchgeführt. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Neben der Beratung von (potenziellen) Studienabbrechern gehört auch die Entwicklung von pauschalen und individuellen Verfahren zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Studienleistungen sowie die Kommunikation der Möglichkeiten des "Studierens ohne Abitur" zu den Aufgaben des Projektteams.

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