Sieg für Existenzgründer der FH Brandenburg

Team konnte sich in der Vorrunde des EXIST-priME-Cups durchsetzen

(PresseBox) (Brandenburg an der Havel, ) Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) macht ihrer Auszeichnung als "Ideenschmiede" alle Ehre. Bei der Vorrunde Existenzgründer-Wettbewerb "EXIST-priME-Cup" in Dresden holte sich das FHB-Team den Sieg in Ostdeutschland und spielt am 15. und 16. Dezember in Stuttgart um den bundesdeutschen Gesamtsieg. An dem Wettbewerb können Mannschaften von allen 60 Hochschulen teilnehmen, die einem der EXIST-Gründungsnetzwerke angeschlossen sind. Mit dem EXIST-Programm möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Gründungsklima an den Hochschulen verbessern und die Anzahl der Unternehmensgründungen aus akademischen Einrichtungen steigern. Die FH Brandenburg gehört dem Gründungsnetzwerk BEGiN (Brandenburger Existenzgründer im Netzwerk) an, in das auch die Universität Potsdam und die Fachhochschule Potsdam eingebunden sind. Das Team der letzteren kam im Wettbewerb auf den 2. Platz.

"Zufriedene Kunden und zufriedene Mitarbeiter", umriss "Vorstandssprecher" Martin Reuter das Erfolgsrezept des FHB-Teams. Damit trafen die drei Wirtschaftsinformatiker, flankiert von einer angehenden Betriebswirtin im ersten Semester, voll ins Schwarze. Vom innerbetrieblichen Fehlzeitenranking einmal abgesehen lagen sie in kaum einem entscheidungsrelevanten Segment ganz vorne. Meistens belegten sie Rang zwei (z. B. Kostenführerschaft, Rating) oder drei (z. B. Technologie, Umsatzerlöse). Aber in der Endabrechnung genügte das, um die Teams der FH Potsdam und HTW Dresden auf die Plätze zwei und drei zu verweisen.

Erstmals im laufenden Wettbewerb blieben alle teilnehmenden Unternehmen von der Insolvenz verschont. Aber nicht nur das: Alle sieben konnten darüber hinaus ihren Unternehmenswert deutlich steigern. Spielleiter Dr. Hendrik Wolff sprach denn auch von der "ausgeglichensten Vorrunde, die es bislang im EXIST-priME-Cup gab." Selbst nach der dritten Periode war noch jedes Team in der Lage, den Wettbewerb zu gewinnen. Letzten Endes besaßen die Brandenburger das beste Nervenkostüm, zumal die härtesten Konkurrenten die letzte Periode etwas zu großzügig angingen. Hätte der bis dahin härteste Konkurrent von der TU Dresden statt 560 nur 400 Leute eingestellt, hätte es ziemlich sicher zum Gewinn des Wettbewerbs gereicht. Möglicherweise hätten die Potsdamer doch besser ein paar Geräte mehr herstellen oder weniger Einsatzstoffe ordern sollen. Es waren solche Details, die in Dresden letztlich übers Weiterkommen entschieden haben.

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