Beeindruckende Anwendungen, die Unternehmen handfeste Vorteile in der Praxis bringen

F5 Networks gibt die Gewinner des iRules Contest bekannt

(PresseBox) (München, ) F5 hat die Gewinner des diesjährigen DevCentral iRule Contest bekannt gegeben, der unter dem Motto "iRule, Do You?" stand. Aus Hunderten von internationalen Beiträgen wählte eine Jury aus Branchenexperten sechs Anwendungsentwickler und Netzwerk-Profis aus verschiedenen Ländern, die für ihre Expertise beim Entwickeln mit BIG-IP iRules ausgezeichnet wurden. Die Art, wie diese Kunden die Möglichkeiten von iRules, TMOS und BIG-IP in der Praxis demonstrierten, setzt den Maßstab für alle anderen Anbieter, die Anwendungs-Expertise und Problembewusstsein für sich in Anspruch nehmen.

Die Gewinner in der Kategorie Kunden sind „non_local_redirect” von Jason Rahm aus den USA; „SOAP HTTPS Handler” von Pete Watts, aus Großbritannien und „SOCKS 5 SSL Persistence” von Adam Kramer aus den USA. In der Kategorie Partner haben folgende Teilnehmer die ersten drei Plätze belegt: „SMTP Thread Detection and Response” von Branko Miskov, Borderware aus Kanada, „Client-SSL” von Thomas Laubrock, help AG aus Deutschland und „Referrer Rule Map” von JiaXin Di, SINOGRID aus China.

„Wir waren nicht nur von der Breite und der Tiefe der eingereichten Anwendungen beeindruckt, sondern insbesondere auch davon, welche handfesten Vorteile deren Einsatz den jeweiligen Unternehmen in der Praxis brachte," sagte Ron Schmelzer, Senior Analyst bei ZapThink und Mitglied der Jury. „Viele der eingereichten Lösungen befassten sich mit Problemen, die auch durch ein Umschreiben der Anwendungen hätten gelöst werden können, und daher ist es umso bemerkenswerter, dass man stattdessen mit iRules arbeitete. Die Tatsache, dass man sich dafür entschied, diese Aufgaben mit iRules zu bewältigen, beweist, dass diese Technologie gegenüber anderen Alternativen eine Vielzahl von Vorteilen bietet, z.B. Kostenreduzierung, Zu-nahme der Produktivität sowie eine Verbesserung der Sicherheit, der Zuver-lässigkeit, der Verfügbarkeit und der Performance. In einigen Fällen lösen die eingereichten Vorschläge Probleme, die man innerhalb der Anwendung nicht angehen kann, und eröffnen außerdem neue Möglichkeiten, die es in den bestehenden Technologien bisher nicht gab."

„Wir haben eine iRule entwickelt, die in der Lage ist, den eingehenden Traffic um mehr als 50 Prozent zu reduzieren, wodurch eine spürbare Kostenreduzierung erreicht wird," sagte Peter Cox, Vice President of Product Management bei Borderware, einem kanadischen Partner von F5. „Indem wir eine iRule geschrieben haben, die eine MXtreme Mail Firewall befähigt, den BIG-IP automatisch mit aktuellen Informationen über Bedrohungen upzudaten, haben wir die Zeit drastisch reduziert, die ein Unternehmen für manuelles Blacklisting und Rateshaping des E-Mail Traffic auf dem BIG-IP aufwendet. Durch den Einsatz einer ganz einfachen iRule können die Kunden somit ohne den sonst üblichen Verwaltungs-Overhead die Sicherheit erhöhen, Bandbreiten im Netzwerk einsparen und die Performance verbessern."
„Wir haben Lösungen aus der ganzen Welt erhalten, die sowohl über-schaubare als auch komplexe Probleme behandeln," sagte Michael Frohn, General Manager für Central Europe bei F5 Networks. „Die Unterschied-lichkeit der Anwendungen ist bezeichnend und zeugt von der einzig-artigen Flexibilität von iRules und BIG-IP inkl. TMOS und deren Fähigkeit, echte Herausforderungen bei IP-Anwendungsnetzwerken erfolgreich anzuge-hen.“

iRules, eine exklusive Technologie von F5 für den Bereich Anwendungen, sind individuell anpassbare Befehle, die die Leistungsstärke von F5’s TMOS Plattform optimal einsetzen. Sie bestimmen, wie die Produkte von F5 jeden bidirektionalen IP Anwendungstraffic oder Flow sichern, optimie-ren und bereitstellen, wodurch die Kunden eine komplette und differenzier-te Kontrolle über ihren Anwendungstraffic erhalten. Auf der Basis der Syn-tax der weit verbreiteten Tool Command Language (TCL) sowie F5-spezifischen Erweiterungen versetzt iRule Unternehmen, Dienstleister und eBusinesses in die Lage, teure Funktionen, die früher von den Anwendun-gen selbst ausgeführt werden mussten, von den Anwendungen wegzu-nehmen. Weil es so viele verteilte Anwendungen gibt, erspart diese zentra-le Funktion dem Kunden viel Entwicklungsarbeit, und sie kann eine erfolg-reiche Einführung der Anwendung gewährleisten, ohne dass das Netzwerk oder die Anwendung geändert werden muss.

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