Moody's senkt Bonitätsnote von EWE

Finanzvorstand Sanders: "Mit A3 weiterhin ein gutes Rating"

(PresseBox) (Oldenburg, ) Die Ratingagentur Moody's hat das Rating des Oldenburger Energieversorgers EWE von A2 auf A3 gesenkt. Den Ausblick beließ Moody's auf negativ. Die Agentur begründet die schwächere Einstufung mit gegenwärtigen Belastungen von EWE in einem schwierigen Marktumfeld. Zudem habe der erwartete Verkauf der VNG-Anteile nicht stattgefunden. EWE hatte in der vergangenen Woche darüber informiert, dass infolgedessen mit einem deutlich negativen Konzernergebnis für das Jahr 2011 zu rechnen sei.

Dr. Heiko Sanders, Finanzvorstand der EWE AG: "Mit der Bonitätsnote A3 verfügen wir weiterhin über ein gutes Rating. Den schwierigen Rahmenbedingungen für die Energiewirtschaft kann sich EWE aber nicht entziehen."

EWE Aktiengesellschaft

EWE mit Hauptsitz in Oldenburg ist eines der größten Energieunternehmen in Deutschland. Das Leistungsspektrum des Konzerns umfasst Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Energie- und Umwelttechnik, Gastransport und -handel sowie Telekommunikation und Informationstechnologie. Damit bietet EWE klassische und innovative Dienstleistungen aus einer Hand. Die Netz-Infrastruktur von EWE zeichnet sich aus durch hohe technische Qualität, Versorgungssicherheit und wirtschaftlich effizienten Betrieb. Frühzeitig hat EWE seine Kernkompetenzen zum Betreiben komplexer Netze und sein umfassendes Know-how an Fernwirk- und Regeltechnik zu einem zukunftsorientierten Multi- Service-Angebot ausgebaut. Über das angestammte Geschäftsgebiet in Norddeutschland hinaus ist EWE auch in den neuen Bundesländern, Polen und in der Türkei erfolgreich tätig. Der EWE-Konzern beschäftigte 2010 rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzte rund 7 Mrd. Euro um.

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