Profitables erstes Halbjahr für Evotec aufgrund hoher Meilensteineinkünfte

Wirkstoffforschungsgeschäft berichtet starkes Umsatzwachstum (+33%) und ein positives operatives Ergebnis von 0,3 mio. € / Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2010 wird angehoben

(PresseBox) (Hamburg, ) Evotec AG (Deutsche Börse: EVT, TecDAX) gab heute die Finanzergebnisse und den aktuellen Stand der Geschäftsentwicklung für das erste Halbjahr 2010 bekannt.

AKTUELLE HIGHLIGHTS:

- Starke operative Performance

- Dynamisches Wachstum der Forschungsallianzumsätze: dank hoher Meilensteineinkünfte und Wachstum im Kerngeschäft stiegen die Umsätze im ersten Halbjahr 2010 um 33% und das operative Ergebnis war mit 0,3 Mio. € positiv
- Die Liquidität verbesserte sich gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2010 auf 67,9 Mio. €

- Signifikanter Ausbau und wichtige Meilensteine in Forschungsallianzen

- Neue mehrjährige strategische Allianz mit Genentech im Juni gestartet
- Wichtige Meilensteine in unterschiedlichen Indikationsgebieten in Kooperation mit Boehringer Ingelheim; Phase-I-Start im Bereich neuropathische Schmerzen
- Sehr guter Fortschritt in zahlreichen Allianzen (z.B. Vifor, Ono); viele neue Projekte gestartet
- Volle Kapazitätsauslastung

- Eigene Pipeline-Projekte schreiten nach Plan voran

- Phase-II-Start mit EVT 101 im Bereich behandlungsresistente Depressionen
- Guter Fortschritt mit frühen Forschungsprogrammen (z.B. H3)

- Expansion in neue Indikationsgebiete durch Übernahme von DeveloGen (nach Ende der Berichtsperiode)

- Ergänzt Indikations-Knowhow auf dem Gebiet von Stoffwechselerkrankungen und öffnet Zugang zu komplementärer Wirkstoffforschungsexpertise in regenerativer Medizin
- Erweitert Evotecs Portfolio um zwei hochwertige Allianzen mit Boehringer Ingelheim und Andromeda (Teva)

- Umsatzprognose für 2010 angehoben; Liquiditätsprognose trotz Übernahme bestätigt

- Mehr als 20% Umsatzwachstum auf 52 bis 54 Mio. € erwartet (zuvor: 48 bis 50 Mio. €)
- Liquiditätsprognose von > 64 Mio. € zum Jahresende bestätigt trotz 2 Mio. € Liquiditätsverbrauch in der DeveloGen-Übernahme
- Starkes Auftragsbuch (Ende Juni 2010: 40 Mio. €; +21% gegenüber 2009); deutet auf anhaltendes Wachstum im Jahr 2011 hin

- Beschleunigtes Wachstum mit erweitertem Management-Team

- Colin Bond per 12. August neuer Finanzvorstand (CFO)
- Cord Dohrmann per 1. September neuer Forschungsvorstand (CSO)
- Klaus Maleck wird neue Vorstandsposition im Bereich Corporate Development übernehmen

1. OPERATIVE PERFORMANCE

Dynamisches Wachstum der Forschungsallianzen

Im ersten Halbjahr 2010 stiegen die Umsätze deutlich um 33% auf 25,0 Mio. € (2009: 18,7 Mio. €). Das Erreichen zahlreicher Meilensteine sowie starkes Wachstum von Evotecs Wirkstoffforschungsallianzen trugen zu diesem Anstieg bei. Die Bruttomarge des Unternehmens war mit 45,1% (2009: 37,6%) sehr stark. Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen gingen um 82% auf 2,9 Mio. € (2009: 16,3 Mio. €) zurück, die Vertriebs- und Verwaltungskosten um 15% auf 7,7 Mio. € (2009: 9,0 Mio. €). Auf dieser Basis, unterstützt durch die hochmargigen Meilensteineinkünfte, war Evotecs operatives Ergebnis für das erste Halbjahr 2010 mit 0,3 Mio. € positiv (2009: 29,1 Mio. € Verlust).

Die Liquidität (Bargeld und Wertpapiere; Ende März 2010 auch noch "Auction Rate Securities") per Ende Juni 2010 stieg gegenüber Ende März 2010 auf 67,9 Mio. €. Dieses stärkste Halbjahr in der Unternehmensgeschichte ist eine solide Basis, um Evotec spätestens 2012 in die nachhaltige Profitabilität zu führen.

2. UPDATE ZU DEN FORSCHUNGSALLIANZEN

Signifikanter Ausbau und wichtige Meilensteine in Forschungsallianzen

Aufgrund ihrer Größe, der nahtlosen Integration von Wirkstoffforschungstechnologien und Krankheits-Knowhow sowie ihres ausgezeichneten Rufs in der Industrie ist Evotec als bevorzugter Partner für integrierte Wirkstoffforschungs-Allianzen mit der Pharma- und Biotech-Industrie positioniert. Das Unternehmen hat im zweiten Quartal 2010 ein starkes Umsatzwachstum erzielt, wichtige Meilensteine in seiner sich über mehrere Targets erstreckenden Kooperation mit Boehringer Ingelheim erreicht und eine Reihe bedeutender Neuverträge und Vertragsverlängerungen unterzeichnet.

Neue mehrjährige strategische Allianz mit Genentech gestartet

Im Mai 2010 hat Evotec eine umfangreiche, mehrjährige Wirkstoffforschungsallianz mit Genentech, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Roche, unterzeichnet. Im Rahmen dieser Allianz wird Evotec ihr gesamtes Leistungsspektrum an Fähigkeiten und Expertise in der Wirkstoffforschung einsetzen, um mehrere Targets für Genentech zu bearbeiten.

Wichtige Meilensteine in unterschiedlichen Indikationsgebieten in Kooperation mit Boehringer Ingelheim

Im Laufe des zweiten Quartals 2010 hat Evotec in ihrer Forschungskooperation mit Boehringer Ingelheim deutliche Fortschritte erzielt. Die erste Substanz in dieser strategischen Allianz ist in die Phase der

klinischen Entwicklung vorangeschritten. Mit dem Beginn der klinischen Phase-I-Studien hat Evotec einen Meilenstein in Höhe von 2,0 Mio. € erreicht. Die Substanz, die im Rahmen der Allianz entdeckt und optimiert wurde, wird als neuartige Therapie für neuropathische Schmerzen entwickelt. Evotec hat zudem in ihrem erst kürzlich gestarteten Onkologie-Programm eine erste Meilensteinzahlung in Höhe von 2,5 Mio. € für das Fortschreiten einer Substanz in die präklinischen Studien erhalten. Im Juli (nach Ende der Berichtsperiode) wurde ein ähnlicher Meilenstein in Höhe von 2,5 Mio. € für den Übergang eines anderen Kandidaten in die präklinischen Studien erreicht. Insgesamt hat Evotec in dieser im Jahr 2004 begonnenen Kooperation jetzt 10 Meilensteine erreicht.

Sehr guter Fortschritt in zahlreichen Allianzen (z.B. Vifor, Ono); viele neue Projekte gestartet

Im Laufe des zweiten Quartals 2010 wurden Kooperationen mit Epitherapeutics und Spermatech verlängert und neue Screening-Projekte mit fünf Partnern gestartet. Im Juni hat Evotec in ihrer Kooperation mit Vifor Pharma die Phase der Leitstrukturfindung (Hitto-Lead) abgeschlossen und dafür einen Meilenstein erreicht. Das Programm schreitet nun in die Phase der Leitstrukturoptimierung voran. Gemeinsam erforschen beide Unternehmen Substanzen zur Behandlung von Blutarmut (Anämie). Auch in dem im Oktober 2009 innerhalb der Kooperation mit Ono begonnenen Ionenkanal-Projekt konnte mit der Phase der Leitstrukturfindung (Hitto-Lead) begonnen werden.

3. STATUS DER KLINISCHEN UND PRÄKLINISCHEN PROGRAMME

Eigene Pipeline-Projekte schreiten nach Plan voran

Evotec konzentriert ihre eigene Forschung auf eine reduzierte Auswahl von Schlüsselprojekten, die das Unternehmen in Richtung klinische Entwicklung vorantreibt. Um Evotecs Risikoprofil und Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen zu senken, beabsichtigt das Unternehmen, strategische Entwicklungsallianzen einzugehen. Im zweiten Quartal 2010 hat Evotec eine wichtige Wirksamkeitsstudie in ihrer Kooperation mit Roche gestartet, die Auswahl der Indikation für die klinische Entwicklung von EVT 401 fortgesetzt, den finalen Entwicklungskandidaten EVT 501 in ihrem H3-Rezeptor-Antagonisten-Programm benannt und für dieses Projekt eine BMBF-Forschungsförderung erhalten.

Phase-II-Start mit EVT 101 im Bereich behandlungsresistente Depressionen

Für das EVT-100-Programm hat Evotec eine Partnerschaft mit Roche abgeschlossen. Für die Phase-II-Wirksamkeitsstudie in der Indikation behandlungsresistente Depressionen mit dem am weitesten fortgeschrittenen Kandidaten EVT 101 hat die Rekrutierung von Patienten am 30. Juni 2010 begonnen. Diese in den USA durchgeführte Studie verfolgt das primäre Ziel, die Sicherheit und Verträglichkeit von EVT 101 zu bestimmten. Darüber hinaus wird auch die Wirksamkeit der Behandlung untersucht. Etwa 100 Patienten, die unter behandlungsresistenten Depressionen leiden, werden in die Studie eingeschlossen. Die Behandlungsresistenz der Patienten wird in einer 6wöchigen prospektiven antidepressiven Behandlungsphase bestimmt, die der eigentlichen 4wöchigen Doppelblind-Behandlung vorausgeht.

Sollte Roche nach Abschluss dieser Phase-II-Studie seine Rückkaufoption ausüben, wird Evotec im Gegenzug für die Übertragung aller Rechte an den Substanzen unmittelbar eine Zahlung in Höhe von 65 Mio. US-Dollar erhalten und hätte zudem Anspruch auf weitere Zahlungen für Entwicklungs- und Verkaufserfolge sowie auf abgestufte Umsatzbeteiligungen im zweistelligen Prozentbereich.

Guter Fortschritt mit frühen Forschungsprogrammen (z.B. H3)

In Evotecs H3-Rezeptor-Antagonisten-Programm hat die Leitstrukturoptimierung zur Auswahl des Entwicklungskandidaten EVT 501 geführt. Der Beginn der Produktion des Wirkstoffs für den Einsatz in zulassungsrelevanten GLP-Studien der Toxikologie und Sicherheitspharmakologie steht unmittelbar bevor. H3-Rezeptor-Antagonisten bieten Potenzial zur Behandlung zahlreicher ZNS-Erkrankungen wie z.B. das Fatigue-Syndrom bei Multipler Sklerose und die Beeinträchtigung kognitiver Fähigkeiten. Evotec plant, innerhalb der nächsten zwölf Monate ein Phase-I-Programm mit EVT 501 zu beginnen.

4. EXPANSION IN NEUE INDIKATIONSGEBIETE DURCH ÜBERNAHME VON DEVELOGEN (NACH ENDE DER BERICHTSPERIODE)

Am 14. Juli unterzeichnete Evotec einen Vertrag zur Übernahme der DeveloGen AG, ein auf die Erforschung von neuartigen Therapien zur Behandlung von Stoffwechselerkrankungen spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen. Die Transaktion erweitert Evotecs Portfolio im Kerngeschäft um zwei hochwertige Allianzen mit Boehringer Ingelheim sowie mit Andromeda (Teva). Zudem erweitert und ergänzt sie Evotecs hochwertige Wirkstoffforschungsplattform und ihr Leistungsspektrum um DeveloGens Expertise in der Target-Identifizierung und -Validierung und in der in vivo/in vitro-Pharmakologie sowie um Krankheits-Knowhow auf dem Gebiet der Stoffwechselerkrankungen. Mit diesen Kompetenzen kann Evotec noch besser weltweit hochqualitative, wissenschaftlich erstklassige innovative Lösungen für ihre Partner anbieten.

5. MANAGEMENT TEAM

Beschleunigtes Wachstum mit erweitertem Management-Team Evotec hat Colin Bond mit Wirkung zum 12. August 2010 zum neuen Finanzvorstand und Mitglied des Vorstands und Dr. Cord Dohrmann per 1. September 2010 zum Forschungsvorstand und Mitglied des Vorstands ernannt (beide Lebensläufe finden Sie im Bericht zum 1. Halbjahr 2010). Im Anschluss an die erfolgreiche Restrukturierung des Unternehmens, wird Dr. Klaus Maleck, Evotecs amtierender Finanzvorstand, nun die Verantwortung für die Corporate-Development-Aktivitäten des Unternehmens übernehmen, einschließlich Strategie, M&A und der Lizenzierung von eigenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

6. FINANZPROGNOSE

Umsatzprognose für 2010 angehoben; Liquiditätsprognose trotz Übernahme bestätigt Auf Basis einer starken operativen Performance im ersten Halbjahr 2010 hat Evotec ihre am 25. März 2010 veröffentlichte Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2010 angehoben: Die Umsätze der Gruppe sollen nun um mehr als 20% auf 52 bis 54 Mio. € (zuvor: 48 bis 50 Mio. €) wachsen. Alle anderen Finanzziele bleiben unverändert bestehen. Evotec hat trotz der Übernahme von DeveloGen auch ihre Liquiditätsprognose von mehr als 64 Mio. € zum Jahresende 2010 auf Basis gegenüber Ende 2009 unveränderter Wechselkurse bestätigt. Im Rahmen der Übernahme werden 2 Mio. € Barmittel verbraucht, im Wesentlichen für Working-Capital-Erfordernisse von DeveloGen.

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausschauende Angaben, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Derartige vorausschauende Aussagen beinhalten u. a., aber nicht ausschließlich, Aussagen über unseren Finanzausblick 2010 und unsere erwarteten Finanzergebnisse in zukünftigen Quartalen, unsere überarbeitete Umsatzprognose für 2010 und das erwartete Umsatzwachstum, unsere Fähigkeit unsere Liquiditätsprognose zu erreichen, unsere Erwartung, dass wir auf dem Weg zur nachhaltigen Profitabilität spätestens im Jahr 2012 sind, unsere Erwartungen und Vorstellungen hinsichtlich unserer regulatorischen, klinischen oder geschäftlichen Strategie, des Fortschreitens unserer klinischen Entwicklungsprogramme und der Zeitvorstellungen über den Beginn und das Vorliegen der Ergebnisse unserer klinischen Studien, hinsichtlich strategischer Kooperationen sowie Pläne, Ziele und Strategien des Managements. Diese Stellungnahmen stellen weder Versprechen noch Garantien dar, sondern sind abhängig von zahlreichen Risiken und Unsicherheiten, von denen sich viele unserer Kontrolle entziehen, und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsbezogenen Aussagen in Erwägung gezogen werden. Diese Risiken und Unsicherheiten betreffen u. a.: Dass Produktkandidaten in klinischen Studien versagen oder nicht erfolgreich vermarktet bzw. hergestellt werden können; das Risiko, dass wir die erwarteten positiven Beiträge aus unseren Kooperationen, Partnerschaften und Akquisitionen nicht im erwarteten Zeitraum erreichen, wenn überhaupt; Risiken hinsichtlich unserer Fähigkeiten, die Entwicklung der Produktkandidaten, die sich in unserer Pipeline bzw. in klinischen Studien befinden, voranzutreiben; Erfolglosigkeit bei der Identifizierung, Entwicklung und erfolgreichen Kommerzialisierung neuer Produkte und Technologien; das Risiko eines größeren Erfolgs von Konkurrenzprodukten; Erfolglosigkeit bei dem Bemühen, potenzielle Partner für unsere Technologien und Produkte zu interessieren; Unvermögen, kommerziellen Erfolg für unsere Produkte und Technologien zu erreichen; Erfolglosigkeit beim Schutz unseres geistigen Eigentums sowie die Kosten, unsere Schutzrechte durchzusetzen oder zu verteidigen; Erfolglosigkeit bei der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften, einschließlich Anforderungen der FDA, hinsichtlich unserer Produkte und Produktkandidaten; das Risiko, dass die FDA die Ergebnisse unserer Studien anders interpretiert als wir; das Risiko, dass unsere klinischen Studien nicht zu marktfähigen Produkten führen; das Risiko, dass es uns nicht gelingt, die Zulassung unserer Wirkstoffkandidaten zu erlangen oder ihre Vermarktung zu erreichen; sowie das Risiko neuer, veränderter und kompetitiver Technologien und Vorschriften, sowohl in den USA als auch weltweit. Die vorstehend aufgeführte Liste von Risiken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im aktuellen Jahresbericht, den Evotec bei der Securities and Exchange Commission eingereicht hat (Form 20-F), sowie anderen bei der Securities and Exchange Commission eingereichten bzw. hinterlegten Dokumenten werden zusätzliche Faktoren aufgeführt, die unsere Geschäftstätigkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Wir übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen hinsichtlich geänderter Erwartungen der Parteien oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

Weitere Informationen im Anhang!

Evotec AG

Evotec zählt zu den führenden Firmen der Wirkstoffforschung und entwicklung mit operativen Standorten in Europa und Asien. Das Unternehmen hat umfangreiche Expertise in der Wirkstoffforschung und eine industrialisierte Technologieplattform aufgebaut, mit der es die Entwicklung innovativer niedermolekularer Substanzen entlang des gesamten Forschungsprozesses vorantreiben kann. Darüber hinaus verfügt Evotec über fundiertes Knowhow in der Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems, Schmerzen, Krebs und Entzündungskrankheiten. Diese Fähigkeiten nutzt die Gesellschaft, um erstklassige Therapeutika zu entwickeln und hochwertige wissenschaftsbasierte Forschungsallianzen mit Unternehmen aus der Pharma- und Biotechnologiebranche einzugehen. Evotec arbeitet in mehrjährigen Forschungsallianzen unter anderem mit Boehringer Ingelheim, CHDI, Novartis, Ono Pharmaceutical und Roche zusammen. Evotec verfügt über mehrere Wirkstoffkandidaten in der klinischen Entwicklung sowie über eine Reihe von präklinischen Substanzen und Entwicklungspartnerschaften. Dazu zählt z. B. eine strategische Kooperation mit Roche hinsichtlich der EVT-100-Substanzfamilie, subtypselektive NMDA-Rezeptor-Antagonisten zur Behandlung von behandlungsresistenten Depressionen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.evotec.com.

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