Industriemanagement läuft und läuft und läuft...

Student und Professor der EUFH bestritten gemeinsam den Monschau-Marathon

(PresseBox) (Brühl, ) Der laufbegeisterte Tom Moser studiert im vierten Semester Industriemanagement an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl. Dort hört er regelmäßig Vorlesungen bei Prof. Dr. Christian Dechêne. Kürzlich starteten nun Professor und Student zusammen beim Marathonlauf in Monschau und bewältigten den größten Teil der Strecke gemeinsam.

Mit den großen Stadt-Marathons in Köln oder Berlin ist die Monschauer Laufveranstaltung nicht zu vergleichen, obwohl der 42,195 Kilometer lange Rundkurs landschaftlich sehr reizvoll ist. Nur etwa 700 Marathonläufer gehen hier Jahr für Jahr an den Start, denn die Strecke rund um den kleinen, etwa 50 Kilometer von Aachen entfernten Ort ist ausgesprochen anspruchsvoll. Rund 800 Höhenmeter sind alles in allem hier zu überwinden. "Zum Glück entpuppte Tom sich auf der Strecke als exzellente "Bergziege" und zog mich wie eine Lokomotive die Berge hoch", lachte Prof. Dr. Christian Dechêne im Ziel.

Dort konnten Student und Professor schnell wieder lachen, doch bis dahin war es ein weiter, mühsamer Weg für die beiden Männer von der EUFH. An diesem verregneten Augustmorgen gegen sieben Uhr bereits trafen sie sich, bewaffnet mit Müsliriegeln, Magnesium und Blasenpflastern, an der Startlinie. Auf den ersten Kilometern lief alles bestens, nicht zuletzt weil sie sich während der letzten Tage fast ausschließlich von Nudeln und Reis ernährt hatten. Doch die Kohlenhydratspeicher leerten sich rasant. Auf der zweiten Teilstrecke überfiel der Mann mit dem Hammer die beiden Brühler Marathon-Männer. "Besonders gegen Ende war es eine Wohltat, sich alle zwei Kilometer an den Verpflegungsständen mit Bananen eindecken zu können und sich einen Schwamm Wasser über das Gesicht laufen zu lassen", so Prof. Dechêne.

Kurz vor Ende zeigte der Student dem Professor dann mit einem furiosen Endspurt, wo's langgeht in Sachen Marathonlauf. Der angehende Industriemanager war fast fünf Minuten vor seinem Professor im Ziel. Doch schon bald hatten sie sich gut erholt und schmiedeten Pläne für den Köln-Marathon am 3. Oktober. Hier werden sie zusammen mit einigen anderen Läufern von der EUFH wieder am Start stehen.

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