EUROJOBS trotzt der Krise

Seit Jänner wurden in Österreich bereits wieder 180 Personen zusätzlich beschäftigt

(PresseBox) (Wien, ) "Das erste Halbjahr 2009 ist, bedingt durch die allgemeine Wirtschaftskrise, auch an EUROJOBS nicht spurlos vorübergegangen", antwortet KommR Zehetner auf die Frage, wie es der Branche in Österreich und EUROJOBS in Zeiten wie diesen geht.

"Mit einem Umsatzrückgang von insgesamt rund 20 Prozent bewegen wir uns derzeit auf dem Niveau des Jahres 2006", sieht sich Zehetner, der bereits über 20 Jahre erfolgreich in der Branche tätig ist, nach den letzten beiden Ausnahmejahren wieder auf dem Normalzustand. Für das laufende Geschäftsjahr wird bei EUROJOBS ein Umsatz von rd. 80 bis 85 Mio. Euro mit einem ausgeglichen operativen Ergebnis erwartet. Etwa 60 Prozent davon werden in Österreich erwirtschaftet.

Dass die Umsatzabweichung bei EUROJOBS im Vergleich zu den meisten seiner Mitbewerber eher gering ausfällt, beantwortet Zehetner damit, dass EUROJOBS nie Lieferant für die Automobilindustrie war, sondern sich als spezialisierter Anbieter von Personalsdienstleistungen für KMU sieht, der heute über 1000 Kunden in Österreich mit qualifiziertem Personal bedient. Von Vorteil sind zudem die Diversifizierung der von EUROJOBS betreuten Sparten wie Gewerbe und Handwerk, EDV, IT, höhere technische Berufe, Gastronomie, Medizin usw. sowie die breite EUROJOBS-Dienstleistungspalette. Zehetner: "Wir haben auch Bereiche, wo wir nach wie vor für unsere Kunden speziell aus dem Handwerk qualifizierte Fachkräfte suchen." Das ist mit ein Grund, warum EUROJOBS seit Jänner in Österreich bereits wieder 180 Personen zusätzlich beschäftigt. Und Zehetner stellt in Aussicht: "Je nach Auftragslage werden wir heuer noch weitere 200 bis 300 Arbeitskräfte, vorwiegend Facharbeiter aus Handwerksberufen, einstellen."

Strukturen überprüfen und anpassen

Natürlich nimmt auch ein Personaldienstleister wie EUROJOBS Krisenzeiten zum Anlass, die eigenen Strukturen zu überprüfen und Anpassungen vorzunehmen. Bei EUROJOBS heißt das konkret, dass die Osteuropaexpansion vorerst nicht weiter vorangetrieben wird und die Overheadkosten dem derzeitigen Auftragsstand angepasst wurden. "Das Jahr 2009 ist ein Jahr der Konsolidierung, in dem praktisch keine wesentlichen Investitionen in den weiteren Marktausbau geplant sind. Expansion wird es erst wieder geben, wenn der Wirtschaftsaufschwung sicher und nachhaltig ist", so Zehetner.

Im Sog der Industrieprobleme

Von der Krise betroffen sind vor allem ungelernte Produktionskräfte, aber auch Facharbeiter aus der Industrie. Das sind allerdings auch jene Gruppen, die in den letzten Jahren zwar zum raschen Wachstum und nun auch - für Zehetner nur vorübergehend - zum raschen Schrumpfen der Branche beigetragen haben. Nichtsdestotrotz ist Zehetner davon überzeugt, dass bereits im Jahr 2010 und ganz bestimmt im Jahr 2011 im Bereich der Arbeitskräfteüberlassung die Nachfrage wieder deutlich steigen wird.

Arbeitskräfteüberlassung bleibt wichtiges Instrument im Personalmanagement

Aber auch in Zeiten der Krise ist die Arbeitskräfteüberlassung ein wichtiges Instrument im modernen Personalmanagement unserer Kunden - ob zur Spitzenabdeckung unerwarteter kurzfristiger Aufträge oder zur Abdeckung unerwarteter Absenzen oder auch Urlaubsvertretungen.

Auch wenn eine gewisse Marktbereinigung und Konsolidierung in der Branche zu erwarten ist, werden auch nach der Krise weit über 1000 Arbeitskräfteüberlasser als potenzielle Arbeitgeber zur Verfügung stehen, lädt Zehetner Arbeitslose ein, ihre Chance zu nutzen und sich bei einem der zahlreichen Arbeitskräfteüberlasser zu bewerben. Und Zehetner klärt gleich mit einem Info-Defizit auf: Die Beschäftigten in der Arbeitskräfteüberlassung werden für die gleiche Arbeit zu denselben Konditionen entlohnt, wie jene, die in dem Unternehmen direkt beschäftigt sind.

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