Auch nach Änderung des UStG durch das Bundesfinanzministerium: Rechnungssignatur bleibt effizientestes Werkzeug!

(PresseBox) (Berlin, ) Das "Streichen der Rechnungssignatur" hat nicht zum Ergebnis, dass Unternehmen bei elektronischen Rechnungen einfach die Signatur weg lassen können.

In Deutschland wird gemäß § 14 Abs. 3 UStG die Verwendung der qualifizierten elektronischen Signatur der Rechnung verlangt. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Dokumentensicherheit bei der die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen und geprüft werden kann. Durch die Verwendung von qualifizierten Zertifikaten können Empfänger die Unversehrtheit und Herkunft von Rechnungen auf höchstem Niveau prüfen und dem Ergebnis dieser Prüfung vertrauen.

Mit der vom EU-Ministerrat beschlossenen Neuregelung der Mehrwertsteuer System Richtlinie wird der Wirtschaft die Möglichkeit eingeräumt auch einen anderen Weg zu wählen als den der Signatur.

Sollte diese Änderung auch in Deutschland, wie vom Bundesfinanzministerium geplant, in Kraft treten, bleibt noch immer der Nachweis über die Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhalts als Voraussetzungen für die umsatzsteuerliche Anerkennung von elektronischen Rechnungen bestehen. Nur der Zwang bei der Wahl des geeigneten Verfahrens wird gestrichen.

Um die Integrität und Authentizität einer elektronischen Rechnung wie gefordert zu gewährleisten, kann damit in Zukunft zwischen der Dokumentensicherheit oder der Prozesssicherheit gewählt werden.

1. Dokumentensicherheit

Als sicheres und erprobtes Verfahren mittels der elektronischen Signatur, bei der technisch aufwendige Kontrollmechanismen vermieden werden. e.siqia technologies gmbh stellt hierzu umfassende Informationen auf ihrer Homepage http://www.esiqia.com/index.php?id=606 zur Verfügung.

2. Prozesssicherheit

Zur Herstellung der Prozesssicherheit gehören ein internes Kontrollsystem und ausgearbeitete, wohldurchdachte Prozesse im Rechnungswesen.

Die Unternehmen gehen ein hohes Risiko bei der Herstellung der Prozesssicherheit ein. Sie müssen betriebsinterne Steuerungsregeln, die sie so bisher nicht kannten, einführen, dokumentieren, pflegen und versionieren.

Erweiterte Sicherheitsprüfungen in Unternehmen wären die Folge. Und erst, wenn Wirtschaftsprüfer oder steuerliche Betriebsprüfung einige Zeit später diese individuellen Regelwerke anerkennen, gibt es Rechtssicherheit. In der Zeit dazwischen gibt es eine Lücke der Ungewissheit. Die Rechtssicherheit ist auch geringer als bisher, denn ein qualifiziert elektronisch signiertes Dokument ist ein Anscheinsbeweis. Ein prozesssicheres Dokument ist dagegen nur ein Objekt der freien richterlichen Beweiswürdigung.

Die Zentrale Registrierungsstelle e.siqia technologies GmbH steht bei der Einführung der elektronischen Rechnung als zuverlässiger Partner Verfügung.

e.siqia technologies gmbh

Die Signaturspezialisten der e.siqia beweisen mit Ihren Produkten die Identität von Anwendern und die Integrität von Daten in Unternehmen und Verwaltungen (nein) in modernen Kommunikationsinfrastrukturen.

Auf Basis von Zertifikaten (X.509) und Signaturen stellt e.siqia herstellerübergreifend und branchenneutral die Vertrauenswürdigkeit von elektronischen Daten und Dokumenten sicher.

Die e.siqia unterstützt internationale Großunternehmen, öffentliche Verwaltungen und mittelständische Anwender - in Industrie, Dienstleistung, Handel und Gewerbe.

e.siqia ist Hersteller des e.siqia Consolidation API, esiCAPI. Die universelle Signaturschicht ermöglicht qualifizierte und fortgeschrittene Signaturen sowie Zeitstempel aus allen Fachanwendungen heraus und überwindet als einheitliches Interface proprietäre Schnittstellen über Produktgrenzen hinweg.

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