Angst im Cyberspace: Hälfte der Österreicher sorgt sich vor Virenangriffen

Größte Sorge der österreichischen User ist der Verlust persönlicher Daten, proaktive Antivirensoftware ist zwei Dritteln der Befragten mehr Geld wert

(PresseBox) (Wien, ) Eine OGM Studie im Auftrag von ESET Österreich zeigt, dass sich die Hälfte der Österreicher vor Virenattacken im Netz fürchten. Die größte Sorge gilt dabei dem Verlust persönlicher Daten, berufliche Informationen werden als weniger wichtig eingestuft. Zwei Drittel der Befragten würden für die proaktive Erkennung von unbekannten Viren mehr Geld in Antivirensoftware investieren.

Viren, Trojaner, Spam oder Hacker - die Gefahren im Web sind vielfältig. Nahezu jeden Tag liest man Schreckensmeldungen von im Internet betrogenen Usern oder von Virenepidemien wie Conficker und Co. Kein Wunder, dass auch in Österreich die Angst umgeht. Rund die Hälfte der heimischen User machen sich Sorgen um Virenattacken auf ihren Computer. Dies ergibt eine von ESET Österreich (www.eset.at) in Auftrag gegebenen Studie des Marktforschungsinstituts OGM .

"Fünf Prozent der Österreicher machen sich sogar sehr große Sorgen vor einem Virenangriff, weitere 42 Prozent sind besorgt. Die Bedenken der Österreicher sind nicht ungerechtfertigt, denn ohne Antiviren-Software ist das Web ein gefährlicher Ort", betont Martin Penzes, Technischer Direktor von ESET Österreich. "Umso erstaunlicher ist der Leichtsinn mancher österreichischer User - immerhin 15 Prozent machen sich gar keine Sorgen", so Penzes weiter.

Angst vor dem Verlust persönlicher Daten

"Die am meisten gefürchtete Konsequenz im Falle einer Virenattacke ist der Verlust persönlicher Daten" erklärt Dr. Wolfgang Bachmayer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts OGM. "Dabei sorgen sich die Österreicher am meisten um persönliche Daten wie Fotos oder Musik, der Verlust beruflicher E-Mails ist schon weit weniger wichtig", so Bachmayer weiter. Im Detail kommt die Studie zum Schluss, dass im Fall eines Virenangriffs 59 Prozent der Österreicher den Verlust von persönlichen Daten wie Musik oder Fotos fürchten, mehr als die Hälfte (52 Prozent) haben Angst persönliche wirtschaftliche Daten zu verlieren. Der Verlust beruflicher Daten (23 Prozent) und persönlicher E-Mails (22 Prozent) ist den Österreichern weniger wichtig. Nur 8 Prozent sorgen sich um den Verlust beruflicher E-Mails, ein unbrauchbarer PC und der Kosten- und Zeitverlust durch eine Virenattacke kümmern lediglich drei Prozent der Befragten.

Nur aktuelle Antivirensoftware schützt

"Die Sorge vor dem Verlust persönlicher Daten findet sich nicht zu Unrecht auf Platz 1", interpretiert Penzes die Studienergebnisse. Denn berufliche Daten oder E-Mails sind häufiger durch Back-Ups oder bei Kollegen gesichert und können so wiedererlangt werden. "Persönliche Daten wie Familienfotos sind aber zumeist unwiederbringlich verloren und können auch nicht einfach neu erstellt werden. Familienfotos bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier, der Sonnenuntergang im letzten Urlaub oder die ersten Schritte des Nachwuchses - das alles sind einzigartige Augenblicke, die nicht wiederkehren", so Penzes. Daher kommt es laut dem Virenspezialisten neben dem Erstellen von Sicherungskopien vor allem auf die Prävention an, denn nur mit aktueller Antivirensoftware ist ein PC vor Attacken aus dem Web und damit vor Datenverlust geschützt. Nach einer aktuellen Studie von United Consultants (2009) ist die Antivirussoftware der Firma ESET weltweit die beliebtesten unter IT Experten.

Zwei Drittel würden für proaktive Antivirensoftware mehr Geld ausgeben

Kriminelle Hacker programmieren immer schneller und häufiger unterschiedlichste Viren und andere Schädlinge, die oft für nur wenige Stunden dauernde, gezielte Attacken genutzt werden. Da die Erkennung der Schädlinge alleine durch Signaturen heutzutage nur unzureichend Schutz bietet, sind so genannte proaktive heuristische Verfahren notwendig. Mit Hilfe dieser "künstlichen Intelligenz" erkennt die Antivirensoftware selbst bisher unbekannte Viren und macht sie unschädlich.Heuristische Verfahren sind heute unerlässlich, da die User nur so auch im Zeitraum zwischen dem Auftreten und der Analyse der neuen Viren sicher sind. "Die User haben die Relevanz von proaktiver Antivirensoftware erkannt. Rund zwei Drittel der Österreicher würden für eine Antivirensoftware, die selbstständig auch unbekannte digitale Schädlinge eliminiert, mehr Geld ausgeben", betont Penzes. ESET-Sicherheitssoftware ist führend im Bereich der Heuristik. Dies wurde unter anderem im aktuellen Test des österreichischen Antivirentestlabor AV-Comparatives bestätigt, bei dem ESET NOD32 Antivirus die Bestnote "Advanced+" erhielt (Siehe http://www.eset.at/files/presseaussendungen/2009/20090406_Sicontact_Press_Release.zip). Zudem hat ESET NOD32 Antivirus seit Bestehen (2004) dieser regelmäßig durchgeführten "Proactive/Retrospective" Vergleichstests immer mit der Bestbewertung abgeschnitten.

Kostenlose 1-Jahres-Lizenzen von ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security oder ESET Mobile Antivirus stehen Medienvertretern für Tests zur Verfügung.

ESET Deutschland GmbH

ESET, gegründet 1992 in Bratislava (Slowakei), ist ein globaler Entwickler und Hersteller von sicherheitstechnischen Softwarelösungen, ESET NOD32 Antivirus das weltweit in vielen unabhängigen Tests ausgezeichnete Antivirenprogramm von ESET. Es bietet maximalen Schutz vor elektronischen Schädlingen mit minimalem Einsatz von Computerressourcen. Mit Hilfe von heuristischen Technologien erkennt ESET Software selbst unbekannte digitale Schädlinge. ESET NOD32 Antivirus ist für die Betriebssysteme Microsoft Windows 2000 bis Windows Vista und unterschiedliche Linux-Distributionen sowie auch für Novell erhältlich, die Sicherheitssuite mit integrierter Firewall und Spamschutz ESET Smart Security läuft unter Microsoft Windows 2000 bis Windows Vista. ESET Mobile Antivirus schützt Windows Mobile Endgeräte vor Spam und Malware. Vertrieben wird die Software über Partner in mehr als 100 Ländern. Seit April 2007 ist die Sicontact Software Vertriebs GmbH mit Sitz in Wien der exklusive Vertriebspartner von ESET in Österreich. Für Institutionen im Bildungs-, Gesundheits- und Behördenbereich sowie für Schüler und Studenten bietet ESET bis zu 50 Prozent Rabatt. Weitere Informationen zu ESET, ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security und ESET Mobile Antivirus finden Sie im Internet unter www.eset.at und http://www.eset.at/....

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