Technologie für Emotionen: Der Beitrag von Epson für die 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften berlin 2009TM

(PresseBox) (Meerbusch, ) Millimeter, Tausendstel einer Sekunde - im heutigen Hochleistungssport entscheidet ein Wimpernschlag über Gold oder Silber. Während den 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften berlin 2009TM, die vom 15. bis 23. August 2009 in Berlin ausgetragen werden, hilft Technologie von Epson, diesen Wimpernschlag zu messen und die Emotionen zu wecken.

Als offizieller Informatiostechnologiepartner der Wettbewerbe stellt Epson IT-Systeme zur Verfügung, die Kommentatoren helfen, über das Großereignis zu berichten. Systeme, die Leichtathletik aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zeigen und die Bruchteile eines Augenblicks festhalten. In ihrem Mittelpunkt steht ein CIS (Commentator Information System) genanntes Netzwerk, das Berichterstattern vor Ort auf Fingerzeig am Monitor alle Wettbewerbsergebnisse auf einen Blick zeigt. Das EPE System (Epson Performance Evaluation) ist eine Technologie zur optischen Analyse von Bewegungsabläufen. Tritt ein Weitspringer über? In welchem Winkel schleudert ein Speerwerfer sein Sportgerät? Welcher Bewegungsablauf bringt einen Dreispringer am weitesten? Mit Hilfe des EPE gehen Sportbetreuer und Zuschauer Fragen wie diesen auf den Grund. Neben der Bereitstellung von Hardware kümmert sich ein Team von etwa 40 Epson Technikern im Hintergrund um die Auswertung von Bildern, die Verarbeitung der Sportergebnisse und um die grafische Darstellung der Resultate.

Das CIS gehört auf einem sportlichen Großereignis wie der IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaft zum wichtigsten Arbeitsmittel von TV-Kommentatoren und Aufnahmeleitern. Berührungsempfindliche Multimedia-Bildschirme geben Auskunft über alle wichtigen Sportinformationen. Zeitpläne, Ergebnislisten, ehemalige Erfolge eines Sportlers aber auch Statistiken und Biografien werden per Fingerdruck auf dem Bildschirm angezeigt. Aufnahmeleiter wählen in Berlin vorab auf Basis der Informationen des CIS die ideale Kameraposition aus, um den potenziellen Gewinner eines Rennens im Bild zu halten. Das Multimedia-System versorgt zugleich hunderte Journalisten im Pressezentrum mit Wissenswertem rund um die Wettbewerbe. Technisch handelt es sich um ein Breitbandnetz, das 550 lichtstarke LCD-Terminals (400 cd/m2) in Echtzeit verbindet.

Das EPE ist eine weitere Entwicklung von Epson. Es handelt sich um ein optisches System zur Messung von Sportleistungen. Das EPE dient sowohl zu Analyse-Zwecken für das Sporttraining als auch dazu, Leichtathletik-Sportarten aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zu zeigen. Es besteht aus zwei oder mehr Kameras, deren Bildinformationen parallel über einen leistungsfähigen Rechner verarbeitet werden. Die Daten lassen eine verlässliche Aussage zu, wo sich ein Sportler in einem dreidimensionalen Raum bewegt - millimetergenau. In Berlin kommt das EPE bei Sprungevents wie dem Weit- und Dreisprung zum Einsatz. Das System analysiert, ob ein Athlet übergetreten ist, es zeigt seinen Sprungverlauf auf und lässt Aussagen zu, wo genau er in der Sandgrube landet. Die Bilder geben dem Zuschauer neue Einblicke in die Bewegungsabläufe von Sportlern - Momentaufnahmen jenseits der Ergebnislisten.

Epson fördert die Leichtathletik Weltmeisterschaften seit 1997 als offizieller IT-Partner - in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge. Das Unternehmen stellt dabei Informationssysteme für TV-, Radio- und Print-Journalisten bereit. Mehr als 1.800 Athleten aus den 213 Mitgliedsverbänden des Weltverbandes IAAF (International Association of Athletics Federations) nehmen in Berlin an den Sportwettkämpfen teil. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit bis zu vier Milliarden Menschen die Spiele im Fernsehen verfolgen werden. Gut eine halbe Million Zuschauer sehen die Weltmeisterschaften vor Ort. Die Weltmeisterschaft ist damit nicht nur die wichtigste Veranstaltung der Leichtathletik-Welt, sondern zugleich das größte Sport-Event in diesem Jahr.

Der technische Beitrag von Epson für die Wettkämpfe in Berlin setzt eine jahrzehntelange Verbindung des Unternehmens mit der Leichtathletik fort. 1964 kam mit dem Chronometer QC-951 erstmals ein Tisch-Zeitmesser von Seiko zum Einsatz, der auf die Hundertstelsekunde genau war. Ein tragbarer Drucker - eine technische Revolution in der Sportwelt - gewährte den Schiedsrichtern zudem sofortigen Zugriff auf die gemessenen Zeiten und Leistungsdaten. Die Erfindung dieses kleinsten "Electronic Printer" der Welt für die Olympiade 1964 war die Geburtsstunde von Epson: Aus der Typbezeichnung EP-101 entstand im Jahr 1975 der Unternehmensname Epson - "Sons of EP", Nachkommen des EP.

Heute stehen die Eigenschaften "Engagement", "Präzision" und "Kreativität" gleichermaßen für Athleten weltweit wie auch für Epson, denn diese Eigenschaften, sind Teiil der Unternehmensphilosophie und im Herzen der Unternehmenskultur von Epson verwurzelt.

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