- Pressemitteilung BoxID 511176
E.ON bündelt Unterstützungsfunktionen in neuen Einheiten
In den künftigen Business Service Centern sollen insgesamt rund 1.100 E.ON-Mitarbeiter arbeiten. Als Standorte für die neuen Einheiten favorisiert E.ON nach eingehender Analyse die Bundeshauptstadt Berlin und die rumänische Großstadt Cluj. Berlin verfügt als größter Universitätsstandort Deutschlands über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Cluj, ebenfalls ein bedeutender Universitätsstandort, zeichnet sich insbesondere durch gute Verkehrsanbindungen sowie geringe Betriebs- und Lebenshaltungskosten aus. Beide Städte sind bereits Standort vergleichbarer Service Center anderer Unternehmen.
Auf Berlin sollen künftig rund 500 Stellen hauptsächlich im Personal-Bereich entfallen; auf das Business Service Center in Cluj rund 600 mit Schwerpunkt Rechnungswesen. Für beide Standorte wird nun die konkrete Ausgestaltung geprüft.
In den steuernden, operativen und unterstützenden E.ON-Einheiten verbleiben rund 1.400 Mitarbeiter in den Bereichen Personal und Rechnungswesen. Sie werden die reibungslose Zusammenarbeit zwischen ihrer jeweiligen Einheit und den Business Service Centern im Konzern gewährleisten.
Die Umsetzung dieser Maßnahmen soll bis 2015 abgeschlossen sein. Durch die konsequente Bündelung von Funktionen und die Nutzung von Synergien über den gesamten Konzern hinweg werden in den Bereichen Personal und Rechnungswesen konzernweit rund 1.200 Stellen entfallen, die in den im Rahmen von E.ON 2.0 insgesamt 11.000 abzubauenden Stellen enthalten sind.
Dazu Marcus Schenck, für die Business Service Center verantwortliches Vorstandsmitglied der E.ON AG: „Mit dem Konzept für die Neuaufstellung bei Personal und Rechnungswesen haben wir einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung von E.ON 2.0 und damit bei der Sicherung unserer Wettbewerbs- und Investitionsfähigkeit erreicht. Jetzt werden wir alles daran setzen, das Konzept gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern weiter zu detaillieren und die für eine ebenso zügige wie verantwortungsbewusste Umsetzung notwendigen Vereinbarungen abzuschließen.“
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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