Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes

(PresseBox) (Hamburg, ) Die aktuelle Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes durch den deutschen Bundestag vom 28.10.2010 führt ab 01.01.2011 zu einer weiteren Erhöhung der Energiekosten für das produzierende Gewerbe und die Industrie. Dies zeigt, dass an Energiemanagementsystemen (EnMS) kein Weg mehr vorbei führt. Vor zwei Jahren hat die Bundesregierung ein Stufenmodell zur Einführung von EnMS im produzierenden Gewerbe und der Industrie verabschiedet. Dieses sind Schritte zur Vorbereitung auf das Ende der durch die EU genehmigten Steuersubventionen im Jahre 2012.

Jedes Unternehmen ist sehr gut beraten, bereits jetzt, also im Vorwege auf eine entsprechende Verordnung zu reagieren und sich neu aufzustellen. Denn wer garantiert, dass keine weitere Reduktion der Steuervergünstigungen ab 01.01.2012 in der Planung ist?

Sicher ist, dass die EEG-Abgabe von derzeit € 2,047 Ct. / kWh auf € 3,53 Ct. / kWh, gültig für 2011, steigen wird; für 2012 ist eine Abgabe > 4 Ct. / kWh schon fast sicher. Zusätzlich zu diesen Erhöhungen werden die Netze den zukünftigen Anforderungen entsprechend ausgebaut. Auch dieses ist im Energiekonzept der Bundesregierung verankert. Selbst wenn sich dieser Ausbau über Jahre hinzieht, wird es nicht zu Netzentgeltreduzierungen führen!

Mit einer Zertifizierung nach dem anerkannten Standard DIN EN 16001 können Sie belegen, dass Sie ein funktionierendes EnMS in Ihrem Betrieb eingeführt haben. Wenn Sie als energieintensives Unternehmen mit einem Stromverbrauch von mehr als 10 Gwh im Jahr einen Antrag beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen wollen, um von der Reduzierung der EEG-Umlage zu profitieren, brauchen Sie eine Bescheinigung nach EEG § 41, 2009. Auch dafür bildet die DIN EN 16001 eine Grundlage.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen zur Reduzierung der EEG- Umlage finden Sie unter http://www.envidatec.com/index.php?id=eeg oder http://www.envidatec.com/fileadmin/user_upload/deutsch/Produkte/Envidatec_Infoblatt_EEG_v1.0_20100414_NeuAntraege.pdf.

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