envia NETZ schließt Neubau der Hochspannungsleitung zwischen Bad Lauchstädt und Reinsdorf ab

(PresseBox) (Halle, ) enviaM-Netzbetreiber investiert über zwei Millionen Euro Sechs Kilometer lange Stromtrasse stellt Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien sicher Der enviaM-Netzbetreiber envia NETZ hat den Neubau der Hochspannungsleitung zwischen Bad Lauchstädt und Reinsdorf im Saalekreis und im Burgenlandkreis abgeschlossen und die neue Leitung in Betrieb genommen. Das Unternehmen investierte über zwei Millionen Euro in die rund sechs Kilometer lange Stromtrasse. Sie stellt die Aufnahme der steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien in der Region sicher, speziell aus den Windparks Esperstedt, Nemsdorf, Obhausen und Steuden.

Sachsen-Anhalt ist nach Niedersachsen das Bundesland mit der zweithöchsten Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien bundesweit. Der Neubau der Hochspannungsleitung zwischen Bad Lauchstädt und Reinsdorf war dringend notwendig. Allen voran die zunehmende Stromeinspeisung aus Windenergie in der Region machte einen raschen Netzausbau erforderlich , so Prof. Dr. Wolfgang Gallas, technischer Geschäftsführer der envia NETZ.

Die Umsetzung des Vorhabens erfolgte planmäßig. Im Oktober 2009 wurde mit dem Neubau der Hochspannungsleitung begonnen. 20 neue Hochspannungsmasten und zwei neue Schaltfelder im Umspannwerk Lauchstädt waren notwendig, um die Leitung von Bad Lauchstädt nach Reinsdorf zu führen. Besondere Herausforderung war die Kreuzung der Stromtrasse mit zwei Höchstspannungsleitungen des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz Transmission GmbH.

Unser Dank gilt allen, die die Umsetzung des Projektes ermöglicht haben. Ohne die Mithilfe und Unterstützung von Genehmigungs-, Naturschutz- und Forstbehörden, Trägern öffentlicher Belange, Städte, Gemeinden und Privateigentümern wäre der Neubau der Hochspannungsleitung so schnell nicht möglich gewesen , so Gallas weiter.

Für die Bauausführung waren die in Ostdeutschland ansässigen Unternehmen EDI.SON Energietechnik GmbH Wustermark, IMONTEC Elektrotechnik Landsberg GmbH und Kutter HTS GmbH Helbra zuständig.

Die envia Verteilnetz GmbH (envia NETZ) mit Sitz in Halle (Saale) ist als Netzbetreiber für Planung, Betrieb und Vermarktung des Elektrizitätsverteilnetzes verantwortlich. envia NETZ ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG und hat im Jahr 2005 die operative Geschäftstätigkeit aufgenommen.

envia Mitteldeutsche Energie AG

Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Das Unternehmen versorgt rund 1,35 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und energienahen Dienstleistungen. Einer aktuellen Studie des Forschungs- und Beratungsinstituts Inomic GmbH, Leipzig, zufolge sichert die enviaM-Gruppe rund 1,2 Milliarden Euro Wertschöpfung, rund 16.500 Arbeitsplätze und annähernd 650 Millionen Euro Steuereinnahmen in der Region. Jeder Euro, den der Unternehmensverbund als Wertschöpfung ausweist, bewirkt fast zwei weitere Euro Wertschöpfung. Jeder Arbeitsplatz der Unternehmensgruppe sichert und schafft fast drei weitere Arbeitsplätze.

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