Matthias Plass ist neuer Netzregionsleiter Brandenburg

(PresseBox) (Halle, ) Der enviaM-Netzdienstleister envia NSG hat ab 1. Februar einen neuen Leiter der Netzregion Brandenburg. Matthias Plass (48) löst Dieter Giersch (59) ab, der zum 31. Januar in den Ruhestand gegangen ist.

Der gebürtige Wittenberger verfügt über langjährige berufliche Erfahrungen im Netzgeschäft. Der Diplom-Ingenieur ist seit 1980 in verschiedenen Positionen in der enviaM-Gruppe und den Vorgängerunternehmen tätig. Zuletzt war Plass Leiter Operatives Assetmanagement beim enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM in Halle/Saale.

"Ich freue mich, nach Brandenburg zurückzukehren. Bereits von 1987 bis 1999 arbeitete ich in Cottbus als Planungsingenieur. Seitdem fühle ich mich mit der Region sehr verbunden", so Plass.

Die Netzregion Brandenburg erstreckt sich über eine Fläche von rund 8.000 Quadratkilometern. Sie umfasst die Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße, sowie Teile der Landkreise Bautzen, Dahme-Spreewald, Görlitz, Teltow-Fläming und Wittenberg. envia NSG hat ihren brandenburgischen Hauptsitz in Klein Gaglow.

Weitere Standorte sind Falkenberg und Ruhland. Das zu betreuende Stromnetz hat eine Länge von über 16.000 Kilometern.

Hintergrund

Die envia Netzservice GmbH (envia NSG), Kabelsketal, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM). In der enviaM-Gruppe ist die envia NSG im Auftrag von Netzbetreibern als Netzdienstleister für Bau, Wartung und Instandhaltung von Stromnetzen in Ostdeutschland zuständig.

Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Das Unternehmen versorgt rund 1,35 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und energienahen Dienstleistungen. Einer Studie des Forschungs- und Beratungsinstituts Inomic GmbH, Leipzig, zufolge sichert die enviaM-Gruppe rund 1,2 Milliarden Euro Wertschöpfung, rund 16.500 Arbeitsplätze und annähernd 650 Millionen Euro Steuereinnahmen in der Region. Jeder Euro, den der Unternehmensverbund als Wertschöpfung ausweist, bewirkt fast zwei weitere Euro Wertschöpfung. Jeder Arbeitsplatz der Unternehmensgruppe sichert und schafft fast drei weitere Arbeitsplätze.

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