Servicemarkt im Aufbruch

QUIPS und ENO's Servicecenter ECC-ESC setzen auf gemeinsame Stärken in der Zentralreparatur

(PresseBox) (Hamburg/Bamberg/Nordhorn, ) Zum 1. März 2009 gründen die QUIPS GmbH, Hamburg, und die ECC-ESC International GmbH, Nordhorn, ein gemeinsames Unternehmen QUIPS-ESC GmbH zur Zentralreparatur von Mobilfunkendgeräten. Damit gehen zwei führende Unternehmen im Telekommunikations-Servicemarkt zukünftig auch gemeinsame Wege.

QUIPS GmbH ist einer der führenden Reparaturdienstleister für Mobilfunkendgeräte in Deutschland. Mit 250 QUIPS-Partnern und rund 2.200 Annahmestellen bietet QUIPS ein flächendeckendes Netz zur dezentralen Reparatur an. Heute erledigen die QUIPS Partner vor Ort rund 600.000 Reparaturen im Jahr, knapp 70.000 Geräte werden zentral servitiert.

ECC-ESC GmbH, das ENO Service Center in Nordhorn, zählt ebenfalls zu den modernsten Servicecentern in Deutschland. "Unsere High-Tech-Zentralwerkstatt wickelt derzeit rund 300.000 Servicefälle jährlich ab." erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Horstmann. "Parallel zum Distributionsunternehmen ENO telecom hat sich das Unternehmen ECC-ESC in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem Benelux-Markt ist ECC-ESC aktiv". Aus den Anfängen eines Radio-Fachgeschäfts in den 1950er Jahren entwickelte sich die Unternehmensgruppe Horstmann, deren Flaggschiff, die ENO telecom, aktuell zu den wichtigsten Distributoren im Bereich der Kommunikation in Deutschland gehört.

Annähernd 80 Millionen Handys sind heute in Deutschland im Umlauf. Zwar ist die Handy-Technologie längst ausgereift. Dennoch fallen jedes Jahr eine stattliche Anzahl Handys aus, sei es, dass die Software erneuert werden muss, das Display zu Bruch gegangen ist, die Tastatur klemmt oder ein anderer Schaden auftritt. Die Branche unterteilt Handyreparaturen in drei Kategorien: Level 1 - das sind rein mechanische Reparaturen wie ein Software-Update, der Tausch einer Antenne oder einer Tastaturmatte. Level 2 umfasst Eingriffe, bei denen einfache elektronische Bauteile ausgewechselt werden oder kleinere Lötarbeiten vorgenommen werden. Diese beiden Level können dezentral beim Mobilfunkhändler, der dafür von QUIPS geschult und zertifiziert ist, bedient werden. Bei Level 3 wird es komplex: hier werden auf hohem technischen Niveau Reparaturen vorgenommen, für die speziell eingerichtete Arbeitsplätze in einer Zentralwerkstatt nötig sind. "Wir haben uns einen erheblichen Vorsprung in der Gesamtkonzeption und auf allen dafür relevanten Feldern erarbeitet: im Know-How, im Aufbau eines Partnernetzes, in der Schulung und Zertifizierung der Partner, in der Ersatzteillogistik, der Kundenbetreuung und in Sachen IT-Kompetenz", so QUIPS-Geschäftsführer Peter Kummerfeldt.

Das gemeinsame neue Unternehmen mit Sitz in Nordhorn wird ausschließlich in der Zentralreparatur aktiv sein. Das System der dezentralen Reparatur verbleibt eigenständig bei der QUIPS GmbH, auch ECC-ESC wird weiterhin eigenständig seine Geschäfte betreiben.

"Wir haben im Reparaturvolumen ein enormes Wachstum zu verzeichnen - jährlich sind es zwischen 80.000 und 100.000 Reparaturen mehr. Dazu benötigen wir Kapazitäten, die wir an unserem bisherigen Standort Bamberg versucht haben aufzubauen, aber in dem notwendigen Umfang nicht abbilden können. Dazu scheint der dortige Arbeitsmarkt nicht breit genug zu sein", erläutert QUIPS-Geschäftsführer Peter Kummerfeldt. "Wir gehen als Marktführer in der dezentralen Reparatur deshalb mit der anerkannten Kompetenz von ECC-ESC in der zentralen Reparatur ein erfolgsversprechendes Joint Venture ein". Auch ECC-ESC Geschäftsführer Bernd Horstmann ist von der Bündelung der Kernkompetenzen überzeugt: "Mit den Erfolgen der QUIPS im Vor-Ort-Service und den Erfahrungen von ECC-ESC in dem Bereich High-Tech-Zentralwerkstatt hat das Joint-Venture beste Voraussetzungen."

Die neue QUIPS-ESC GmbH hat ihren Sitz in Nordhorn und verfügt über die Lizenzierung zur Reparatur von nahezu allen gängigen Handys, für Nokia, HTC, LG, Sagem, Sony Ericsson, Samsung u.a. Geschäftsführer sind QUIPS-Chef Peter Kummerfeldt und ENO-Chef Bernd Horstmann, die beabsichtigen, im Jahr 1 Million Endgeräte zu servitieren.

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