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Parteien mit unterschiedlichen Lösungsansätzen zur Akzeptanzproblematik

(PresseBox) (Berlin / Sandkrug, ) Netzausbau, CCS, Biogasanlagen, Windräder, Kohlekraftwerke, Shale Gas, Geothermie - die Akzeptanz der Bevölkerung für viele Projekte in der Energiewirtschaft ist gering. Politik, Wissenschaft und Wirtschaft suchen intensiv nach Lösungen, um mit einer besseren Öffentlichkeitsbeteiligung die für die Energiewende notwendigen Projekte zügig realisieren zu können. Neben gesetzlichen Neuregelungen werden kommunikative Optionen oder auch finanzielle Ausgleiche diskutiert.


"Das Thema Akzeptanz wird für die Energiewende der nächsten Jahre erfolgsentscheidend sein", sagte Ralf Peters, Geschäftsführer des Energiepolitischen Informationsdienstes, anlässlich der Veröffentlichung des EPID-Themenheftes "Akzeptanz: Probleme?". In Beiträgen von Politikern, Wissenschaftlern und Kommunikationsexperten wird die Bandbreite der diskutierten Optionen einer besseren Öffentlichkeitsbeteiligung dargestellt - vom 'Zielviereck' über das 'Ersatzgeld' bis hin zur 'Landschaftsbildbewertung'. "Inzwischen erarbeitet jede Partei, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene, eigene Lösungsansätze zur Akzeptanzproblematik. Diese werden zum Differenzierungsmerkmal zwischen den Parteien und können besonders regional zunehmend wahlentscheidend werden", erläuterte Peters die aktuelle Situation.

Das Themenheft "Akzeptanz: Probleme?" steht als PDF-Dokument zum kostenlosen Download unter www.energiepolitischer-informationsdienst.de zur Verfügung.

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