Die Sonne nutzen mit KNX

Zur Erfassung der Helligkeit und der Intensität der Sonne für das KNX-Bus-System stellt Elsner Elektronik zwei kompakte Sensoren bereit

(PresseBox) (Gechingen, ) Der Helligkeitssensor KNX L misst die Beleuchtungsstärke. Die Helligkeit wird beispielweise benötigt, um Beschattungen als Blendschutz einzusetzten, besonders in Büros mit Bildschirmarbeitsplätzen. Auch für die energiesparende Schaltung der Beleuchtung wird der Wert verwendet, z. B. in Produktionshallen oder im Außenbereich.

Der KNX L unterscheidet Dämmerung (bis 999 Lux) und Tageslicht (1-99 Kilolux). Für die beiden Bereiche stehen je drei Grenzwerte zur Verfügung. Die Einstellung der Grenzwerte erfolgt per Parameter oder Kommunikationsobjekt und kann falls gewünscht bei Busausfall gespeichert werden. Die grenzwertabhängigen internen Schaltausgänge und bis zu acht weitere externe 1 Bit-Eingangsobjekte können in acht UND- und acht ODER-Logikgattern verknüpft werden. Jedes Gatter hat vier Eingänge. Dadurch können gezielt Kombinationen ausgegeben werden. Für eine Lichtsteuerung könnte z. B. ein Dämmerungsgrenzwert des KNX L verknüpft werden mit dem Status eines Handschalters oder dem Wert eines Bewegungssensors.

Der KNX L ist eine zuverlässige und günstige Lösung, wenn die Helligkeit für das KNX-System ermittelt werden soll. Das Gerät wird mit Busspannung versorgt, es benötigt keine Hilfsspannung.

Das Pyranometer KNX PY erfasst die Globalstrahlung, die als Wärme wahrgenommen wird. Aus der gemessenen momentanen Bestrahlungsstärke (Watt pro Quadratmeter) lassen sich Rückschlüsse auf den Energieeintrag auf einer Fläche über einen bestimmten Zeitraum ziehen (Kilowattstunden pro Quadratmeter). Beide Werte können vom KNX PY ausgegeben werden.

Die Sonnenintensität wird z. B. benötigt, um Beschattungen als Wärmeschutz zu verwenden. Auch im Bereich der Solarthermie (Warmwassergewinnung) findet das Pyranometer Anwendung. Der Grenzwert der Wärmeeinstrahlung gibt dann vor, wann es sich lohnt, die Wasserpumpe zu aktivieren.

Das Pyranometer KNX PY stellt vier Grenzwerte zur Verfügung, die wahlweise per Parameter oder über Kommunikationsobjekte festgelegt werden. Die Schaltausgänge der Grenzwerte können bei Bedarf über Sperrobjekte gesperrt werden. Verknüpfungen sind über zwei UND- und zwei ODER-Logikgatter möglich (mit jeweils vier Eingängen). Das KNX PY wird mit der KNX-Busspannung betrieben.

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