Umfrage: Keine Einsparungen bei der IT-Sicherheit

eleven und Fachzeitschrift "IT-Sicherheit": Wirtschaftskrise hat keinen Einfluss auf IT-Sicherheitsausgaben deutscher Unternehmen - Auch IT-Outsourcing-Entscheidungen nicht betroffen

(PresseBox) (Berlin, ) Die Wirtschaftskrise führt in deutschen Unternehmen nicht zu Einsparungen bei der IT-Sicherheit. Das ergab eine Umfrage, die der führende deutsche E-Mail-Sicherheitsdienstleister eleven mit der Fachzeitschrift "IT-Sicherheit" durchgeführt hat. 64 Prozent der Unternehmen haben trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise keinerlei Einsparungen an der IT-Sicherheit vorgenommen und planen diese auch in Zukunft nicht. Dagegen gaben nur 13 Prozent an, ihre Ausgaben in diesem Bereich gesenkt zu haben. "Die Umfrage zeigt, dass viele Unternehmen verstanden haben, dass es den dauerhaften Unternehmenserfolg gefährdet, wenn sie im Bereich der IT-Sicherheit sparen", so Robert Rothe, Gründer und Geschäftsführer von eleven.

Auch auf die Auslagerung der IT-Sicherheit an externe Dienstleister hat die wirtschaftliche Lage keinen Einfluss: 60 Prozent der Befragten gaben an, die Wirtschaftskrise spiele keine Rolle bei der Entscheidung, ob sie ihre IT-Sicherheit ganz oder teilweise auslagern sollten. So stehen bei der Entscheidung für ausgelagerte Dienste Kostengründe nicht im Vordergrund: Wichtigste Motivation für das Outsourcing war das Expertenwissen des Dienstleisters (29 Prozent). Bei der Frage, in welchen Bereichen die Auslagerung der IT-Sicherheit am sinnvollsten sei, steht die E-Mail-Sicherheit mit 27 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Web-Security (22 Prozent) und Backup/Archivierung (21 Prozent).

Das Thema Datenschutz ist laut Umfrage bei der Entscheidung für eine ausgelagerte E-Mail-Sicherheitslösung von zentraler Bedeutung: 70 Prozent der Befragten nannten den Standort des Dienstleisters als wesentliches Entscheidungskriterium. Dabei spielt vor allem eine Rolle, ob dieser in einem Land mit strenger Datenschutzgesetzgebung liegt. 16 Prozent gaben sogar an, der Schutz ihrer Daten wäre ein wichtiger Grund für die Auslagerung von IT-Sicherheitsdienstleistungen.

"Wir beobachten derzeit in Unternehmen jeder Größe einen klaren Trend hin zur Auslagerung der E-Mail-Sicherheit. Managed Services erhöhen nicht nur die Sicherheit, indem sie Gefahren von Unternehmen fernhalten, sondern ermöglichen auch eine höhere Kosteneffizienz durch langfristig planbare Kosten und eine erhebliche Verringerung von Aufwand und Hardwareeinsatz", so Robert Rothe.

Cyren

eleven ist führender E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland und bietet mit der Technologie eXpurgate einen weltweit einzigartigen Spam-Filter und E-Mail-Kategorisierungsdienst, der zuverlässig vor Spam- und Phishing-E-Mails schützt, potenziell gefährliche E-Mails erkennt und darüber hinaus zwischen individuellen Nachrichten und jeglicher Art von Massen-E-Mails unterscheidet. Zusätzlich bietet eXpurgate umfangreiche Virenschutzoptionen und eine leistungsfähige E-Mail-Firewall.

Mehr als 45.000 Unternehmen jeder Größe nutzen den eXpurgate Dienst. Täglich werden über 1 Milliarde E-Mails von eXpurgate geprüft und kategorisiert. Zu den Kunden gehören neben Internet Service Providern und Telekommunikationsdienstleistern wie T-Online, O2, Vodafone und freenet zahlreiche namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, darunter Air Berlin, der Bundesverband deutscher Banken, DATEV, die Freie Universität Berlin, die Landesbank Berlin, Mazda, RTL, ThyssenKrupp oder die Tobit Software AG. Mehr Informationen unter http://www.eleven.de.

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