EFR präsentiert die Möglichkeiten der Funk-Rundsteuerung auf der E-world energy&water, Essen, 14. bis 16. Februar, Halle 3, Stand 3-551

Tarif-, Licht- und Lastmanagement leicht gemacht

(PresseBox) (München, ) Eine wirtschaftlich attraktive und zukunftsfähige Lösung für das Beleuchtungs-, Last- und Tarifmanagement bietet das Münchener Unternehmen EFR mit der Funk-Rundsteuerung an. Das System besteht aus der Anwender-Bedienstation, dem EFR-Zentralrechner, Langwellensendern sowie Funk-Rundsteuerempfängern, die von verschiedenen Herstellern bezogen werden können.

Weil EFR-Nutzer – ob Versorgungsunternehmen, Stadt oder Industrie – nicht in eigene Sendeanlagen investieren müssen, überzeugt die Funk-Rundsteuerung mit geringen Investitions- und Betriebskosten. Der Anwender muss nur die Empfänger installieren und eine Bedienstation einrichten. Alternativ oder als redundanter Weg lässt sich auch der EFR-Internetzugang zum Ansteuern der Empfänger verwenden. Der Internetzugang ist besonders für die Unternehmen interessant, die über wenige Empfänger verfügen oder deren Anwendungen zeitunkritisch sind, also keine sekundenschnelle Datenübertragung erfordern.

Das EFR-System wurde in den 90er Jahren entwickelt und hat gegenüber der weit verbreiteten, älteren Tonfrequenz-Rundsteuerung einige Vorteile. Zum Beispiel ist die auf Langwelle basierende Funktechnik netzunabhängig und kennt daher keine netzbedingten Einschränkungen. Die Funktechnik verursacht auch keine Störungen, wie sie in der Tonfrequenz-Rundsteuerung auftreten können. Außerdem überzeugt die funkbasierte Lösung durch ihre Flexibilität, denn es können sowohl einzelne Empfänger als auch vom Anwender definierte Gruppen geschaltet werden.

Die Empfänger verfügen über einen Programmspeicher. Solange kein neues Telegramm eintrifft, arbeitet der Empfänger die dort hinterlegten Befehle wie eine programmierbare Schaltuhr ab. Das Aussenden von Telegrammen ist nur bei individuellen Schaltungen und zum Übertragen neuer Programme erforderlich. Daher fällt nur ein kleiner Bruchteil des Sendungsaufkommens an wie bei der althergebrachten Tonfrequenz-Technik. In den Empfängern ist auch ein astronomischer Brennzeitkalender hinterlegt, der als Backup-Funktion die Straßenbeleuchtung steuert.

Derzeit arbeitet EFR mit zwei Langwellensendern. Sie decken ganz Deutschland sowie weite Teile des benachbarten Auslands ab und nutzen exklusiv für die Funk-Rundsteuerung reservierte Frequenzen. 2006 wird ein weiterer Sender nahe Budapest das System ergänzen. Seine Signale werden in Zentralosteuropa zu empfangen sein.

Heute, nur wenige Jahre nachdem EFR die Vermarktung seines Systems begann, horcht fast eine halbe Million Empfänger auf die Funk-Rundsteuersignale. Zu den Referenzen gehören etliche namhafte Unternehmen wie E.ON Bayern und E.ON Hanse, die Salzburg AG, N-ERGIE, die Stadt Augsburg und viele mehr. Dem Anwender dient das EFR-System unter anderem zum Schalten von Tarifzählern, Straßenbeleuchtungen und dem Management von elektrischen Lasten. Ebenfalls ist die Steuerung von Energieerzeugungsanlagen möglich, zum Beispiel um Netzüberlastungen durch Windkraftanlagen in windstarken Zeiten zu vermeiden.

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