Design und Wartungsfreundlichkeit geschätzt

Efaflex-Tore halten vielen Öffnungszyklen stand

(PresseBox) (Bruckberg, ) Benutzerfreundlich müssen sie sein vom Einfahrtsbereich bis zum Öffnen der Schranke bei der Ausfahrt: Parkhäuser. Nutzen Autobesitzer die Stellplätze "im Warmen", erwarten sie, dass ihre Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen und Diebstahl geschützt sind. In Venlo in den Niederlanden sollen gute Überwachungssysteme bis hin zu sicher schließenden Efaflex-Toren die Autos von Zeitparkern und Abonnenten vor Wetter und unerlaubtem Zugriff schützen.

"Unsere Tore öffnen mit einer Geschwindigkeit von 1,5 m/s und schließen mit 1 m/s", erklärt Christopher Seysen, Geschäftsführer der Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG. "Das ist die beste Voraussetzung dafür, die Sicherheit in Parkhäusern zu gewährleisten. Personen, die nicht in die Garage sollen, können die schnelllaufenden Tore während der Durchfahrt der Fahrzeuge nicht passieren."

Drei Efaflex-Tore sorgen am Portal der Parkgarage "Roermondsepoort" nach 20 Uhr für den kontrollierten Auslass der Fahrzeuge und für den Einlass von Parkplatzabonnenten. Dies sind nicht die ersten Schnelllauftore, die der Spezialist für schnelllaufende Industrietore nach Venlo geliefert hat: "Die Stadt hat bereits 2006 in einem anderen Parkhaus beste Erfahrungen mit unseren Toren gemacht", berichtet Christopher Seysen. "Unser Kunde ist von Qualität, Design, Kosten- und Wartungsfreundlichkeit unserer Tore so begeistert, dass zurzeit alle Parkgaragen der Stadt mit Efaflex-Toren versehen werden."

Alternativen für die Schnelllauftore aus Niederbayern gibt es praktisch nicht. Der Auftraggeber hat Tore ausgeschrieben, die absolut dicht schließen müssen und die eine hohe Anzahl an Öffnungszyklen, wie sie in einem Parkhaus gefordert werden, problemlos absolvieren.

Die Tore vom Typ EFA-SST® sind mit integriertem Sicherheits-Torlichtgitter ausgestattet und werden vom Parkautomaten angesteuert.

Klarsichtlamellen sorgen für zusätzliche Sicherheit und mehr Tageslicht im Portalbereich. Eine besondere Herausforderung beim Einbau der Tore war der Untergrund, der nicht in Waage war. Gehsteige an den Seiten erschwerten die Konstruktion. Zwei Ausgangstüren für Personen zu beiden Seiten der Tore waren von der Stadt Venlo ebenfalls gefordert.
Die Efaflex-Tore in dem fünfgeschossigen Parkhaus mit seinen 496 Plätzen haben auch Bewunderer in anderen Orten der Niederlande gefunden. Christopher Seysen erklärt dazu: "Das Design ist einfach schön und unseren Toren wird im Vergleich zu Rollgittern eindeutig der Vorzug gegeben."

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