Mehr als 10,1 Millionen Kunden telefonieren mit einer Mobilfunkmarke von E-Plus

(PresseBox) (Düssledorf, ) Die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG hatte Ende des dritten Quartals 2005
über 10,1 Millionen Kunden. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die
Kundenzahl damit um über eine Million bzw. 12 Prozent gestiegen. Ein
Kundenwachstum von 327.000 Neukunden im dritten Quartal hielt den
Marktanteil stabil bei 13,2 Prozent.

E-Plus hat seine Mehrmarkenstrategie im dritten Quartal 2005
fortgesetzt. Nach dem Start des Mobilfunkdiscounters simyo im Mai
folgten im August die Einführung der Flatrate-Marke BASE und im
September maßgeschneiderte Angebote für jugendliche Zielgruppen mit dem
Partner VIVA sowie vor kurzem die Ansprache türkischstämmiger Mitbürger
durch die Marke Ay Yildiz. Stan Miller, Chief Executive Officer der
internationalen Mobilfunkaktivitäten von KPN: "Der Wettbewerb um
Mobilfunkkunden hat an Schärfe zugenommen. Auch wenn es noch relativ
früh ist - die ersten Reaktionen von Kunden auf unsere neuen Marken,
Produkte und Dienste sind viel versprechend."

Im Einklang mit dem Ziel, den Kundenwert zu erhöhen, hat E-Plus im
dritten Quartal seine Kundenbasis weiterhin um inaktive Prepaidkunden
bereinigt. Rund zwei Drittel der 327.000 Neukunden haben sich für einen
E-Plus Laufzeitvertrag entschieden. Das Resultat ist ein verbesserter
Kundenmix. Während im dritten Quartal 2004 der Anteil der
Vertragskunden am Kundenbestand bei 49 Prozent lag, waren es im dritten
Quartal dieses Jahres 52 Prozent. Die Zahl der Vertragskunden erhöhte
sich innerhalb eines Jahres um 19 Prozent von 4,426 auf 5,258 Millionen.


Der Anteil der Geschäftskunden ist weiter gestiegen. Mehr als 1,57
Millionen Geschäftskunden vertrauen auf E-Plus. Das sind über 190.000
bzw. 14 Prozent mehr als Ende September 2004. Im Kundenbestand macht
diese Klientel 15,5 Prozent aus.

Der operative Umsatz von E-Plus lag im dritten Quartal 2005 mit 717
Millionen Euro um sechs Prozent über dem des Vorjahresquartals (677
Millionen Euro). Der Umsatz aus Mobilfunk-Dienstleistungen stieg auf 644
Millionen Euro - ein Wachstum um 48 Millionen Euro bzw. acht Prozent.

Das operative Ergebnis EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahresquartal
leicht gesunken - von 178 Millionen Euro auf 169 Millionen Euro. Die
EBITDA-Marge lag im dritten Quartal bei 23,7 Prozent und damit zwei
Prozentpunkte höher als im zweiten Quartal. Dieser Anstieg resultiert
aus sinkenden Ausgaben für den Einkauf von Endgeräten verbunden mit der
Abkehr von Handy-Subventionen. Im Vorjahresquartal lag die EBITDA-Marge
bei 26,9 Prozent. Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Kunde (blended
ARPU) betrug im dritten Quartal 21 Euro. Im vergleichbaren
Vorjahresquartal waren es 22 Euro. Eine wesentliche Ursache für diese
Entwicklungen ist die Reduzierung der Terminierungsentgelte.

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