Herbsttagung des E-Finance Lab ein voller Erfolg

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Auch die diesjährige Herbsttagung des E-Finance Lab war ein voller Erfolg. Vor über 400 Teilnehmern präsentierten Experten aus Wissenschaft und Praxis neueste Erkenntnisse zu zukünftigen Entwicklungen der Banken- und Finanzbranche. Zu den Referenten gehörten unter anderem Prof. Bruce Weber von der London Business School sowie die Professoren Wolfgang König und Mark Wahrenburg aus dem E-Finance Lab. Themen waren bspw. die Entwicklung der deutschen Bankenlandschaft zum Banking Value Network und der Einsatz offener Systeme im Finanzhandel. In vertiefenden Workshops wurden Outsourcing, Multikanalmanagement, Information Lifecycle Management, Behavioral Finance und andere Themen in Kleingruppen präsentiert und diskutiert.

Mit der erfolgreichen Veranstaltung hat das E-Finance Lab seine Rolle als Deutschlands führende Finanzforschungseinrichtung weiter gefestigt. Seit seiner Gründung vor zwei Jahren hat das gemeinsame Labor der Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, das von namhaften Unternehmen wie Accenture, BearingPoint, Deutsche Bank, Deutsche Postbank, FinanzIT, IBM, Microsoft, Siemens, T-Systems, DAB bank und IS.Teledata AG getragen wird, eine beeindruckende Entwicklung gezeigt. Inzwischen arbeiten über 30 Forscher an der Neugestaltung der Wertschöpfungsketten in der Finanzbranche. Mit dem Erfolg der diesjährigen Herbsttagung auf dem Campus Westend hat das E-Finance Lab neben seinen bereits bekannten Frühjahrstagungen eine weitere Veranstaltungsreihe auf "Europas schönstem Innenstadt-Campus" etabliert. Entsprechend groß war die Freude bei den Veranstaltern. "Unsere Frühjahrs- und Herbsttagungen sind ein wichtiger Ansporn für unsere Forschungsarbeit. Denn nur über die Spiegelung unserer Forschungsergebnisse an der Erfahrung der Experten aus der Praxis können wir sicherstellen, einen dauerhaften Beitrag für den Finanzplatz Deutschland zu leisten", sagt Prof. Wolfgang König, Vorstandsvorsitzender des E-Finance Lab.

Das E-Finance Lab wird von der Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt gemeinsam mit Accenture, BearingPoint, Deutsche Bank, Deutsche Postbank, FinanzIT, IBM, Microsoft, Siemens, T-Systems, DAB bank und IS.Teledata AG getragen. Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes ist es, die Industrialisierung in der Finanzwelt zu fördern. Unter Leitung der Frankfurter Wirtschaftsprofessoren Wolfgang König, Bernd Skiera und Mark Wahrenburg sowie des Darmstädter Informatik-Professors Ralf Steinmetz identifizieren über 30 Forscher Verbesserungspotenziale bei den traditionellen Wertschöpfungsketten der Finanzbranche sowie den Finanzprozessen von Unternehmen verschiedenster Branchen. Dabei entwickeln und erproben sie auch Verfahren zur Gestaltung neuartiger Finanzprodukte. Der Begriff E-Finance verdeutlicht, dass Innovationen in der Finanzbranche über einen verstärkten Einsatz netzbasierter Informations- und Kommunikationssysteme möglich sind.

E-Finance Lab Frankfurt am Main e.V. - c/o Goethe-Universität Frankfurt - Institut für Wirtschaftsinformatik

Das E-Finance Lab wird von der Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt gemeinsam mit Accenture, BearingPoint, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Postbank, FinanzIT, IBM, Microsoft, Siemens, T-Systems, DAB bank und IS.Teledata AG getragen. Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes ist es, die Industrialisierung in der Finanzwelt zu fördern. Unter Leitung der Frankfurter Wirtschaftsprofessoren Peter Gomber, Wolfgang König, Bernd Skiera und Mark Wahrenburg sowie des Darmstädter Informatik-Professors Ralf Steinmetz identifizieren über 30 Forscher Verbesserungspotenziale bei den traditionellen Wertschöpfungsketten der Finanzbranche sowie den Finanzprozessen von Unternehmen verschiedenster Branchen. Dabei entwickeln und erproben sie auch Verfahren zur Gestaltung neuartiger Finanzprodukte. Der Begriff E-Finance verdeutlicht, dass Innovationen in der Finanzbranche über einen verstärkten Einsatz netzbasierter Informations- und Kommunikationssysteme möglich sind.

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