Jahresüberschuss der Dyckerhoff AG übertrifft noch einmal das Vorjahr

Dividendenvorschlag von 2,00 EUR je Stamm- und Vorzugsaktie

(PresseBox) (Wiesbaden, ) Nach Feststellung des Jahresabschlusses der Dyckerhoff AG zum 31. Dezember 2008 und der Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2008 haben Vorstand und Aufsichtsrat der Dyckerhoff AG soeben beschlossen, der Hauptversammlung am 8. Mai 2009 die Ausschüttung einer Dividende von 2,00 EUR (VJ: 1,32 EUR) je Stamm- und Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2008 vorzuschlagen. Dies entspricht 82,5 Mio. EUR bzw. 30 % des auf Dyckerhoff entfallenden Konzernüberschusses.

Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2008 um 193,4 Mio. EUR oder um 11 % auf knapp 2,0 Mrd. EUR. Der Rückgang im Geschäftsbereich USA wurde durch Umsatzsteigerungen in Osteuropa und Deutschland / Westeuropa mehr als ausgeglichen. Der Geschäftsbereich Deutschland / Westeuropa profitierte von gestiegenen Zement- und Betonabsätzen und -preisen. In allen osteuropäischen Märkten konnte Dyckerhoff die Zement- und Transportbetonpreise erhöhen; insgesamt ist der Umsatz des Geschäftsbereichs Osteuropa um knapp 25 % gestiegen. Der Umsatz des Geschäftsbereichs USA lag deutlich unter dem Vorjahr. Der originäre Konzernumsatz, der Veränderungen im Konsolidierungskreis berücksichtigt, wuchs um 10 %. Wechselkursveränderungen minderten den Umsatz insgesamt um 14,6 Mio. EUR. Vom gesamten Konzernumsatz entfallen rund 29 % auf Deutschland, 47 % auf Osteuropa, 13 % auf die USA und 11 % auf Westeuropa.

Das EBITDA stieg um 3 % auf 578,6 Mio. EUR. Darin enthalten sind negative Einmaleffekte in Höhe von insgesamt 5 Mio. EUR, während sich die Einmaleffekte im Vorjahr auf positive 25 Mio. EUR beliefen. Bereinigt um die Einmaleffekte beträgt die Steigerung fast 9 %. Die Verbesserungen kamen aus Osteuropa, während die Ergebnisse von Deutschland / Westeuropa und USA zurück gingen. Wechselkursveränderungen minderten das EBITDA um 5,6 Mio. EUR; Veränderungen im Konsolidierungskreis wirkten sich mit plus 4,4 Mio. EUR aus.

Das Ergebnis vor Steuern ging zurück auf 414,7 Mio. EUR (VJ: 434,1 Mio. EUR). Der Jahresüberschuss verbesserte sich um 7 % aufgrund eines deutlich geringeren Steueraufwands auf 306,7 Mio. EUR (VJ: 286,0 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote stieg auf 49,0 % (VJ: 45,2 %). Die Nettoverschuldung erhöhte sich auf 62,2 Mio. EUR (VJ: 3,3 Mio. EUR); das Gearing erhöhte sich auf 3,8 % (VJ: 0,2 %). Für das Jahr 2009 erwartet Dyckerhoff, dass die Ergebnisse infolge der weltweiten Rezession sehr deutlich unter denen des Vorjahres liegen werden.

Der vollständige Konzernabschluss der Dyckerhoff AG wird im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 23. März 2009 veröffentlicht.

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