Dotz Drift Battle - die weltbesten Querlenker im Duell

(PresseBox) (Hirtenberg, ) Sonne und Fahrer waren sich beim ersten Dotz Drift Battle an der tschechischen Rennstrecke Sosnová auf wunderbare Weise einig: 36 Grad Lufttemperatur und Driftwinkel von bis zu 360 Grad spielten sich perfekt in die Hände und brachten sowohl den Asphalt als auch die Stimmung der rund 1.000 Zuschauer zum Kochen. Der Einladung der Kultmarke, die in der Szene fest etabliert ist, waren Mitte Juli einige der weltbesten "Querlenker" gefolgt. Schon die Namen der eigenen Team-Rider-Armada sprechen für Insider Bände: Unter der Flagge des Felgenherstellers waren der amtierende Kingof-Europe-Champion Adam Kerenyi am Start, der Power-König Stian Jacobsen und Paradiesvogel Jazz Williams aus Kalifornien. Als absoluter Publikumsliebling entpuppte sich jedoch Dotz-Youngster Zdenek Wertheim.

Dass der erst 17jährige Tscheche fahrerisch durchaus mit den erfahrenen Cracks mithalten konnte, bewies er im Viertelfinale. Dort unterlag er im hausinternen Duell zwar dem Ungarn Kerenyi, was jedoch vor allem am erheblichen Leistungsunterschied lag. Zwar traten beide mit einem BMW der E36-Baureihe an, doch während Wertheim einen M3 fährt, implantierte Kerenyi seinem 3er kurzerhand ein 400 PS starkes M5-Triebwerk. Leistungstechnisch war dies jedoch bei weitem noch nicht die Bestmarke im Teilnehmerfeld, das 17 Fahrer aus fünf Nationen umfasste. So war extra aus Oslo der Dotz Team Rider Stian Jacobsen mit seinem Nissan 200SX S13 angereist. Dank eines "gedopten" Supra-Triebwerks von Toyota verfügt der Bolide über circa 500 wilde Pferdestärken. Technische Probleme machten dem Norweger jedoch alle Titelchancen zunichte. Auch der Nissan Silvia von Jazz Williams, der den passenden Namen Diva trägt, lief nicht immer ganz rund.

Adam Kerenyi hingegen marschierte mit wehenden Fahnen durch die Reihen seiner Kontrahenten. Am Ende sicherte sich der erfahrene Champion vor Timo Stikar und Norbert Kovacik den ersten Platz und wurde so seiner Favoritenrolle gerecht. Zur Feier des Tages zogen er und einige weitere Drift-Profis spezielle Effekt-Reifen auf, um die nördlich von Prag gelegene Rennstrecke in roten Nebel zu hüllen. Immerhin durfte sich so das Publikum an diesem heißen Sommertag über ein wenig Schatten freuen.

www.dotzmag.com

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