Wie viel Recht braucht die Musik?

Seminar "Musik und Recht" startet am 17. April an der Donau-Universität Krems

(PresseBox) (Krems, ) Digital Rights Management, Creative Commons, neue Bestimmungen zu Handy-TV und Klingeltönen, die rechtlichen Aspekte rund um das Musikgeschäft werden in Europa beständig diskutiert, an neuen EU-Richtlinien wird gearbeitet. Die gesamte Musikbranche ist im Umbruch und muss sich an fortwährend veränderten Rechtsordnungen orientieren, was stets aktualisiertes Wissen voraussetzt.

Darauf ist auch das Seminarprogramm "Musik und Recht. Rechtliche Rahmenbedingungen im Musikbusiness" ausgerichtet: Von 17. April bis 21. April geben ausgewiesene, im internationalen Musikbereich tätige JuristInnen Einblick in neue und alternative Verwertungsformen für Musik und in das Vertragsrecht im Musikbusiness, gehen auf die aktuellen Veränderungen im Urheberrecht und die Situation der Verwertungsgesellschaften ein, besprechen Markenrecht und professionelles Sponsoring. Neu im Programm sind die Themen Veranstalterhaftung und Künstleragenturen.

Die Vortragenden sind Prof. Franz Hartl (ehemaliger Präsident des Landesgerichts Korneuburg), Dr. Albrecht Haller (Rechtsanwalt, Wien), Dr. Martin Schaefer (Rechtsanwalt, Berlin), MMag. Ursula Sedlaczek (Direktorin Austro Mechana), Mag. Michael Zinnagl, (Leiter der Rechtsabteilung der Wiener Stadthalle), Keith Mayler (Direktor M.A.M. Management, Wien) und Mag. Dr. Klaus Christian Vögl (Geschäftsführer der Fachgruppe Freizeitbetriebe der Wirtschaftskammer Wien).

Das Seminarprogramm umfasst fünf Tage von 17. April bis 21. April. Die Teilnahmegebühr beträgt 800 Euro für Anmeldungen bis 16. März, danach 900 Euro. Anmeldeschluss ist der 30. März 2009. Für Unternehmen sind spezielle Teilnahmevereinbarungen möglich.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/musikundrecht

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