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(PresseBox) (Pattensen, ) Gleich zwei neue konzeptionelle Vorhaben des Projektes "Jugendschutztalk vor Ort" konnten in den letzten beiden Wochen realisiert werden. So wurde innerhalb der Veranstaltung "Faszination Games" in Hamburg an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) ein Workshop für die Familie zum Thema Jugendschutz angeboten - und bei den Gamestagen in Berlin (neben einer repräsentativen Talk-Ecke) auch noch ein mobiles Konzept erfolgreich umgesetzt.

Jugendschutztalk vor Ort bei Faszination Games in Hamburg Das Projekt "Jugendschutztalk vor Ort" entwickelt für jede Veranstaltung ein individuelles Konzept. So wurde für die "Faszination Games" am 23. April 2010 bewusst der Ansatz eines familienorientierten Workshops gewählt, da zu erwarten war, dass die Veranstaltungen von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern besucht wird. Angemeldet hatten sich insgesamt rund 200 Kinder und Jugendliche. Geplant war ein maximal einstündiger Workshop, der sich aber aufgrund des regen Interesses von etwa 30 Teilnehmern aller Altersklassen um eine halbe Stunde verlängerte. Auch beim anschließenden gemeinsamen Grillen wurden noch viele Fragen gestellt. Der Referent der "Computerspielberatung.de" Gerald Jörns stellte hinterher fest, "dass man mit den richtigen Themen und Veranstaltungsformen auch Kinder und Eltern zu einer gemeinsamen Aussprache anregen und den Dialog in der Familie erhalten kann".

Jugendschutztalk vor Ort bei Quo Vadis und den Deutschen Gamestagen in Berlin Am 28. und 29. April war das Projekt "Jugendschutztalk vor Ort" bei Quo Vadis und den Deutschen Gamestagen vertreten. Für die rund 750 Besucher waren ursprünglich in der aufgestellten Talk-Ecke diverse Themen mit interessanten Gästen geplant, wie André Peschke von Krawall.de oder Felix Falk, dem neuen USK-Geschäftsführer.

Zahlreiche Gespräche mit den Studierenden der Gamesbranche brachten lebhafte Talkrunden zustande, so dass man für die kommenden Veranstaltungen 2011 weiter an Erfahrung und dem richtigen "Fingerspitzengefühl" für die Diskussionen gewann. Die rund 40 Gesprächspartner hatten hier insbesondere Fragen rund um den geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) gestellt "Erfreulicherweise konnten auch einige Gespräche geführt werden, die zu weiteren Veranstaltungsplanungen und neuen Konzepten führen", resümiert Gerald Jörns die Beteiligung an der zweitägigen Veranstaltung. So kann ein zweites bundesweit relevantes Projekt der Computerspielberatung.de anvisiert werden.

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch Aruba Events konnte auch dieser Jugendschutztalk vor Ort als erfolgreiche Veranstaltung abgeschlossen werden. Die nächste Kooperation mit Aruba erfolgt beim Living Games Festival in Bochum (10. bis 13. Juni 2010).

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