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Das PACS-Kapitel wird neu geschrieben

Dünnschichtarchivierung und HD-Viewing an jedem Ort. Digital Medics ermöglicht Wandel mit neuen Technologien

(PresseBox) (Dortmund, ) Digital Medics ist ein Unternehmen mit Schwerpunkten in der Bildverarbeitung und der Computervisualisierung. Der Fokus bei der Entwicklung des eigenen PACS liegt auf der Anwendung neuer Technologien in Soft- und Hardware. Das Ergebnis ist ein performantes System, das insbesondere durch die nahtlose Verbindung zwischen Archivierung, Verteilung und Befundung den Anforderungen gerecht wird.


Bis vor Kurzem standen Begriffe wie Geschwindigkeit und Nachverarbeitung noch im Widerspruch zu Funktionen, die den radiologischen Arbeitsablauf unterstützen. Diese Trennung wird durch die VivoLab Workstation aufgehoben.

Effektive Bildnachverarbeitung tief integriert Die verschiedenen Nachverarbeitungsmöglichkeiten von VivoLab sind tief in die Benutzeroberfläche integriert. Nutzer können neben der sagittalen, coronalen und axialen Schnittführung auf natürliche Weise eine Volumenvisualisierung aufhängen, um beispielsweise die Befundung komplexer Frakturen zu vereinfachen. Die Maximum Intensity Projection (MIP)-Darstellung ermöglicht dazu die räumliche Betrachtung von Stenosen.

Die MIP-Darstellung in Echtzeit bietet im Vergleich zu den vorberechneten MIP-Serien der Modalitätenkonsolen den Vorteil der vollen Rotationsfreiheit. Musste der Benutzer sich im vorberechneten Fall mit einer rigide festgelegten Rotationsachse zufriedengeben, können nun auch andere Perspektiven ad-hoc eingestellt werden.

Die Multiplanare Rekonstruktion (MPR) von VivoLab zählt zu den Stärken der Software. Eine einfach und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche gepaart mit einer hohen Geschwindigkeit - auch bei hochauflösenden Datensätzen - erleichtern die Arbeit der Radiologen. Sie können die Schichtdicke graphisch auf die gewünschte Größe ziehen oder wahlweise orthogonal bzw. doppelt schräg reformatieren - und das selbst in Ärztebesprechungen.

Radiologische Bilddaten schnell und verlustfrei an jedem Ort Ganz gleich ob radiologische Bilddaten hausintern oder über die Einrichtungsgrenzen hinaus zur Verfügung gestellt werden sollen: Die proprietäre Transfertechnologie VivoNet ermöglicht einie schnelle Verteilung großer, hochauflösender Datensätze selbst über schwache Netzwerkleitungen.

Ob Teleradiologie, Verbund oder Enterprise-Lösungen, mit dem einheitlichen VivoNet-Protokoll sind der effizienten Vernetzung der Radiologie keine Grenzen gesetzt. Digital Medics bietet ein skalierbares und modulares System, das unabhängig von der Netzwerktopologie überall einen identischen Zugriff auf die Bilddaten ermöglicht.

Digital Medics auf dem DRK 2012: Saal 3, Stand F.07

Über die Digital Medics GmbH

Digital Medics wurde 2005 als Spin-off aus dem Lehrstuhl Informatik VII ("Graphische Systeme") der TU-Dortmund gegründet. Die umfangreiche Erfahrung der Gründer aus zahlreichen Forschungsprojekten im radiologischen Umfeld floss in die Entwicklung einer modernen und schnellen Bildverarbeitungsplattform ein. Das Unternehmen wurde 2009 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als "Multimediagründung des Jahres" ausgezeichnet.

Die erste Lösung war das Benutzerfrontend VivoLab mit voll integrierten Nachverarbeitungsfunktionen wie MIP/MPR und VR, das alternativ auch stiftbasiert mit dem Tablet der Firma Wacom genutzt werden kann. Es folgten das performante Archiv VivoSafe zum Speichern sehr großer Datenmengen und VivoNet zum effizienten Datentransfer. In den letzten drei Jahren konnte Digital Medics insgesamt 15 Neukunden in Deutschland und Saudi Arabien gewinnen, sowie die Umsatzschwelle von 1 Mio Euro pro Jahr überschreiten. 2011 installierte das Unternehmen sein PACS in einem Klinikverbund mit 1.400 Betten in vier Betriebsteilen mit telemedizinischen und teleradiologischen Anbindungen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalmedics.de.

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