Erfolg in der Krise - Durchstarten mit der AIRTEC 2009

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Die AIRTEC als entscheidende Kommunikations- und Kompetenzplattform gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - zu diesem Fazit sind die hochkarätigen Redner und Teilnehmer des Fachtags mit Pressekonferenz "Erfolg in der Krise - Durchstarten mit der AIRTEC 2009" am Montag, 13.07.2009, auf dem Konferenzschiff "Wappen von Frankfurt" gekommen. Dem Veranstalter, airtec GmbH & Co. KG, ist es auch mit einer hervorragenden Organisation gelungen, mit mehr als 100 Teilnehmern eine hohe Resonanz und außergewöhnliche fachliche Qualität der Veranstaltung zu bieten. Redner und Teilnehmer fassten das optimistische Fazit, dass gerade in der Aerospace-Zulieferindustrie gemeinsames Engagement, Kontakte und Vernetzung einen erfolgreichen Weg aus der Krise ebnen.

Der Fachtag lieferte den Teilnehmern eine fundierte Einschätzungen der aktuellen wirtschaftlichen Lage, sowie kurz- und mittelfristige Aussichten sowohl für die Wirtschaft allgemein als auch fokussiert auf die Luftfahrtindustrie. Die Fachleute aus dem Finanzwesen und der Luftfahrtindustrie stellten aktuelle Chancen und ein mittelfristig hohes Wachstumspotential für die Zulieferer der Luftfahrt heraus.

Die hochkarätigen Experten veranschaulichten, dass gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten für die meisten Unternehmen Messen das entscheidende Marketinginstrument sowie hervorragende Kommunikations- und Kontaktplattformen sind. Die Wichtigkeit der AIRTEC als fokussierte internationale Fachmesse mit Konferenzen und B2B Meetings wurde von den Vertretern der Aerospace-Zulieferindustrie deutlich herausgestellt.

Die aus ganz Deutschland und aus dem Ausland angereisten Teilnehmer lobten neben der hohen fachlichen Qualität der Veranstaltung die hervorragende Organisation sowie die sehr entspannte und anmutende Atmosphäre auf dem Konferenzschiff. Insgesamt war der Fachtag mit Pressekonferenz "Erfolg in der Krise - Durchstarten mit der AIRTEC 2009" eine Veranstaltung auf höchstem Niveau, was die zahlreichen Statements und die starke Resonanz auf die Veranstaltung verdeutlichten.

Während Prof. Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank sehr feinsinnig und punktgenau die derzeitige wirtschaftliche Lage analysierte und erfolgreiche Ansatzpunkte für Unternehmen aufzeigte, zeichneten der 1. Vorstandsvorsitzende von Hanse-Aerospace, Uwe Gröning, sowie die Leiterin Marketing, Vertrieb und Customer Account MTU Aero Engines, Dr. Sorina Seitz, hervorragende mittelfristige Aussichten für die Luftfahrtindustrie.

Kai Liebig, Direktor Vertrieb und Kundendienst, Nord-Micro AG & Co. OHG sowie Dr. Michael Hortmann, Key Account Manager ANSYS Germany GmbH zeigten, wie mit welcher Strategie Aussteller auf der AIRTEC 2009 erfolgreich relevante Geschäftskontakte knüpfen und hochkarätige Netzwerke auf- und ausbauen können.

Diana Schnabel und Volker Schulze, Geschäftsführung der airtec GmbH & Co. KG und Messeleitung AIRTEC 2009 , stellen auf dem Fachtag mit Pressekonferenz die erfolgreiche aktuelle Entwicklung der AIRTEC 2009 mit innovativen Themenparks, hochkarätigen Konferenzen und der B2B Meetings vor.

Prof. Richard Degenhardt, PFH Göttingen / DLR, präsentierte die Notwendigkeit der 4. Internationalen Fachkonferenz "Supply on the wings" und ihren Beitrag zur Stärkung der Luftfahrt durch internationale Kooperationen.

Prof. Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank skizzierte die Ursachen und künftigen Auswirkungen der derzeitigen wirtschaftlichen Lage weltweit und besonders für Deutschland, und stellte dabei zwei entscheidende Paradigmen für die erfolgreiche Entwicklung von Unternehmen der Aerospace Zulieferindustrie heraus. Walter plädierte dafür, gerade jetzt mutig und innovativ voranzugehen. Schließlich sei die Welt "ein attraktiver Markt, für das, was wir leisten können". Deutschland habe zahlreiche Stärken, insbesondere sei die deutsche Wirtschaft "die Inkarnation der Verlässlichkeit. Überall wo es auf Verlässlichkeit ankommt, werden wir gefragt, werden wir gebeten, Hand anzulegen, in China, in Arabien, in Russland. Wir sind nachgefragt."

Walter ermunterte weiter dazu, sich dieser "systemischen Stärke bewusst zu sein. Lassen Sie uns antreten engagiert, zu sein und anders zu werden. Lassen Sie uns auch erkennen, dass wir in vielen Fällen als Deutschland, oder als Frankfurt zu klein sind, dass wir die Vernetzung suchen müssen."

Eine effiziente Möglichkeit der relevanten internationalen Vernetzung ist die AIRTEC. Ihre Bedeutung für die deutsche, europäische und internationale Zulieferindustrie der Luft- und Raumfahrt lässt sich auch am Fazit Prof. Walters festmachen: "Wir müssen den europäischen Schulterschluss suchen." Nur so könnten europäische Konzepte entwickelt werden, die sich in einer effizienten Konkurrenz gegen den starken asiatischen und den wieder aufstrebenden US-amerikanischen Wettbewerb behaupten können. Trotz Wirtschaftskrise ermutigte Prof. Walter die Unternehmer: "Lassen Sie sich nicht die Zukunft vernageln. Es liegt an Ihrer Initiative und an Ihrer Kraft, ob Ihnen etwas gelingt."

Dass die AIRTEC für Aussteller aus der Zulieferkette der Aerospace deutlich mehr effiziente Kontakte bringen kann als die großen Luftfahrtschauen, verdeutlichte Kai Liebig, Direktor Marketing, Vertrieb und Kundendienst, Nord-Micro AG & Co. OHG. "Was haben wir von vollen Gängen. Besser als 100 Gespräche habe ich drei richtige. Ich messe eine Messe an der Anzahl der Fachgespräche, die unsere Mitarbeiter geführt haben. Bei der letzten AIRTEC waren das mehr Fachgespräche als jetzt in Paris."

Dafür verfolgt Nord-Micro eine innovative Messe-Strategie: "Wir sind auf der AIRTEC nicht mit unseren Verkäufern, sondern mit unseren Einkäufern auf unserem Stand vertreten, um dadurch in effizienter Weise neue Zulieferer gewinnen zu können. Damit stellen wir das "normale Konzept" einer Messe auf den Kopf. Wir stellen auf der Messe unsere Produkte aus, um Dienstleistungen einzusammeln."

Dieses Modell empfiehlt Liebig auch anderen System-Lieferanten der erste Zulieferebene, die mit einem Auftritt auf der AIRTEC effizient ihre Partnerschaften ausbauen und verstärken können und hofft, dass weitere First Tier Supplier dem Beispiel der Nord-Micro folgen und mit ihrem Einkauf auf der AIRTEC 2009 ausstellen.

Über die Gründe für ihr erstmaliges Engagement auf der AIRTEC berichtete Dr. Sorina Seitz, Leiterin Marketing, Vertrieb und Customer Account MTU Aero Engines. MTU Aero Engines verfüge weltweit unter anderem über eine einzigartige Kompetenz in den Bereichen Engineering, Testing, Teilefertigung und Oberflächentechnologie. Dieses Leistungsspektrum will das Unternehmen jetzt neben der Luftfahrt auch anderen Branchen anbieten. "Paris ist für ein komplexes Serviceangebot zu groß. Deshalb wollen wir jetzt mit unserem Angebot auf eine Fachmesse gehen."

Seitz zeichnete auch eine optimistische Prognose für die Luftfahrtindustrie. Sie geht bis 2028 von einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 5 Prozent aus. "Das, was wir heute erleben, ist heute. Wenn man in die Zukunft schaut, gibt es eine ganz große Chance, die Zeit zu nutzen und in die Zukunft zu investieren."

Ein ähnlich hohes mittelfristiges Wachstum prognostizierte Uwe Gröning, 1. Vorstandsvorsitzender Hanse-Aerospace e.V.. Bis 2024 sieht Gröning einen Bedarf von mehr als 17.000 Flugzeugen. "Trotz der Finanzkrise ist das Wachstum in der Luftfahrtindustrie riesengroß. Bei anderen Industrien würden pausenlos die Sektkorken knallen bei solchen Prognosen. Wir müssen das Geld und die Aufträge, die auf der Straße liegen, nur aufheben."

Die Herausforderungen für die Zukunft ergeben sich auch daraus, für dieses Wachstum gut aufgestellt zu sein, zum Beispiel über die Qualifikation von Mitarbeitern.

Eine wichtige Rolle spiele dabei auch eine Messe wie die AIRTEC. Denn gerade die AIRTEC sei für den Austausch gut geeignet - nicht nur für den Verkauf sondern auch für den Einkauf. Hier könne man "Lieferanten im Level drei und vier treffen, an die man vorher gar nicht gedacht hat."

Für Michael Hortmann, Key Account Manager ANSYS Germany GmbH ist die "AIRTEC eine wichtige Plattform in der Krise". Sie schaffe eine gute Möglichkeit für Begegnung und für intensive Kommunikation, und gerade bei den Fachleuten können neue Produkte in der Entwicklung platziert werden." Deshalb plädierte Hortmann dafür, die AIRTEC als Begegnungs- und Kommunikationsplattform mit B2B Meetings und den Konferenzen zu nutzen, um Produkte schneller am Markt platzieren zu können.

Die AIRTEC sollte als Plattform genutzt werden, um Lösungen und Kooperationspartner zu finden, mit denen eigene Prozesse beschleunigt werden können. Diese Beschleunigung könne dann an den Kunden bis zum OEM weitergegeben werden. Denn Prozesse zu optimieren, sei ein wirkungsvolles Mittel gegen die Krise. Und die AIRTEC biete die Chancen dafür.

Urda Martens-Jeebe, Geschäftsführerin IKCM, zollte Messeleiterin Diana Schnabel Hochachtung für das, "was sie 2006 ins Leben gerufen haben". Martens-Jeebe zeigte den Unternehmen der Luftfahrt-Zulieferindustrie auf, wie aktuelle Förderungsmöglichkeiten genutzt werden können, um die Krise zu meistern, und um weitere Innovationen zu schaffen. "Die Förderung von Netzwerkprojekten sollte gerade im Zulieferbereich der Luft- und Raumfahrt intensiv genutzt werden."

Frankfurt und die imposante Entwicklung der Luftfahrtindustrie in der Metropole stellte Udo Bausch von der Wirtschaftsförderung Frankfurt vor. Innerhalb von zwei Jahren habe sich die Mitarbeiterzahl der Luft- und Raumfahrt und der Zulieferindustrie in Frankfurt um 1000 auf 4100 gesteigert, was einem Wachstum von 25 Prozent entspricht. Für diesen wichtigen Wirtschaftzweig spiele auch die AIRTEC eine entscheidende Rolle und habe sich als fester Bestandteil im Frankfurter Messekalender etabliert.

Insgesamt hat der Fachtag mit Pressekonferenz positiv und zuversichtlich auf die geschäftliche Zukunft und auf den erfolgreichen Verlauf der AIRTEC 2009 eingestimmt. Der Fachtag hat bei den Teilnehmern eine positive Dynamik eingeleitet, was bereits weitere Anfragen geführt hat. Zudem überlegen weitere First Tier Suppliern, dem Beispiel von Nord-Micro zu folgen und auf der AIRTEC 2009 mit dem Einkauf auszustellen sowie an den B2B Meetings teilzunehmen.

Die Teilnehmer des Fachtags waren sich außerdem einig, dass der Veranstalter der AIRTEC 2009 die Zeichen der Zeit erkannt hat. Mit der kurzen Messedauer von drei Tagen, der klaren Struktur nach Fachbereichen, den zukunftsweisenden Themenparks, den B2B Meetings und den hochrangigen internationalen Konferenzen, bietet die Messe den Ausstellern, Besuchern und Konferenzteilnehmern eine kosten- und zeitsparende Kompetenz- und Kommunikationsplattform.

Weitere Informationen finden Sie unter www.airtec.aero

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