DATA MODUL AG steigert 2008 Umsatz im Geschäftsbereich Industrie um 2,8% Dividendenvorschlag: 0,45 Euro pro Aktie

(PresseBox) (München, ) Die Münchner Data Modul AG ist der europäische Marktführer im Bereich der Displaytechnik.
Data Modul entwickelt, produziert und vertreibt innovative Flachdisplays, Bildschirme elektronische Baugruppen und komplette Informationssysteme.

Im Schlussquartal des vergangenen Jahres kam es zu rückläufigen Bestellungen sowohl im Geschäftsbereich Industrie als auch im Bereich der Informationssysteme. Aufgrund der nicht mehr relevanten Zahlen des aufgegebenen Geschäftsbereiches Multimedia beziehen sich die Vergleiche im Folgenden hauptsächlich auf die Kennzahlen der fortgeführten Geschäftsbereiche.

Im Jahr 2008 wurde ein Umsatz von 132,6 Mio. Euro (i.Vj. 136,1 Mio. Euro) im Vorjahr erreicht.
Der Rückgang um 2,6 % ist dabei größtenteils auf projektbedingt geringere Umsätze im Bereich der Informationssysteme zurückzuführen. Der Auftragseingang verringerte sich konjunkturellbedingt um 12,3 % auf 121,6 Mio. Euro (i.VJ. 138,6 Mio. Euro). Der Auftragsbestand hat auch weiterhin eine rechnerische Reichweite von ca. 6 Monaten. Die Exportquote beträgt 36 % (i.Vj. 38 %). Entsprechend der Umsatzentwicklung reduzierte sich das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) auf 8,0 Mio. Euro (i.Vj. 10,0 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss erreichte 4,3 Mio. Euro (i.Vj. 5,0 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie beträgt 1,34 Euro im Vergleich zu 2,30 Euro im Vorjahr bezogen auf die fortgeführten Geschäftsaktivitäten. Inklusive dem in 2007 aufgegebenen Geschäftsbereich Multimedia, beträgt das Vorjahresvergleichsergebnis pro Aktie 1,57 Euro. Der Konzerngewinn dient als Orientierungsbasis für den Dividendenvorschlag in Höhe von 0,45 Euro je Aktie (i.Vj. 0,60 Euro je Aktie) an die Hauptversammlung am 29. April 2009. Das Eigenkapital im Konzern wurde um 8,7% auf 32,4 Mio. Euro gesteigert und beläuft sich zum 31.12.2008 auf 50,2 % (i.Vj. 45,2 %). Das rechnerische Eigenkapital je Aktie beträgt damit 10,09 Euro.

Insgesamt rechnen wir für 2009 mit einem schwierigen Geschäftsumfeld für die Technologiebranche und sehen eine tendenziell rückläufige Umsatz- und Ergebnisentwicklung.
Um der allgemeinen Geschäftsabkühlung entgegenzuwirken, hat Data Modul ein Sparprogramm aufgelegt, um die Kosten im laufenden und in den nächsten Jahren zu senken. Aus heutiger Sicht sollte dann für 2010, auf Basis von wieder zur Normalität zurückkehrenden Marktentwicklungen, ein Umsatz- und Ergebniswachstum möglich sein.

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