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CTR Bilanz 2011: Mehr F&E Projekte und gesteigerte Betriebsleistung

(PresseBox) (Villach, ) Kärntens größtes Forschungszentrum - die CTR Carinthian Tech Research AG - blickt positiv auf das Jahr 2011 zurück: Das Forschungsvolumen und die Anzahl der umgesetzten Projekte wurden gesteigert, die Industrieorientierung durch neue Partner erweitert und die wissenschaftliche Ausrichtung durch internationale Publikationen untermauert.


2011 stieg die F&E Betriebsleistung der CTR Carinthian Tech Research um 17% auf 5,4 Millionen Euro. Dabei finanzierte sich die CTR mit 4,77 Millionen Euro (2010: 4,2 Mio Euro) durch die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Industriepartnern selbst und wird mit einer Basisfinanzierung durch das Land Kärnten und der Stadt Villach unterstützt. Diese Förderung garantiert die Entwicklung innovativer Technologien unabhängig von konjunkturellen Zyklen. Die Forschungsaufträge der CTR generieren sich zum einen aus den strategisch angelegten Forschungs- und Technologieprogrammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft (z.B. COMET und EU-Programme), speziellen Forschungsinitiativen (z.B. Innovationsscheck, Neue Energien 2020) und kundenbezogener Auftragsforschung.

Die 43 Mitarbeiter setzten 72 Projekte um (2010: 60), davon 36 % mit Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Ergebnis unterstreicht die Rolle und den Auftrag der CTR, technologisches Know-how auf internationalem Niveau zu bieten und gleichzeitig ein regionaler Innovationsmotor insbesondere für die zahlreichen Klein- und Mittelbetriebe zu sein. Auf europäischer Ebene ist die CTR mit vier Forschungsprojekten (7. EU FRP, Interreg) aktiv vernetzt.

Im Geschäftsjahr 2011 wurden drei Patente zur Patentanmeldung eingereicht, drei wurden erteilt. Der Bestand an Patenten, die die CTR eigenständig oder gemeinsam mit Forschungskunden entwickeln konnte, erhöhte sich damit auf über 60.

Comet Forschungsarbeit bestätigt

Als COMET-K1-Kompetenzzentrum für Intelligente Sensorik ist die CTR auch fest in Österreichs Innovationslandschaft verankert. 2011 wurde die CTR von einer internationalen Expertenkommission auf die wissenschaftliche Exzellenz, die Industrie- und Marktorientierung, sowie die Internationale Sichtbarkeit überprüft. Das positive Ergebnis bestätigte die erbrachte Forschungsarbeit auf ganzer Linie.

"2011 konnten wir unsere technologische Kompetenz in den Bereichen Optischer Systemtechnik, Mikrosystemtechnik und Funksensorik durch die in den Bereichen Photovoltaik und Terahertz Imaging erweitern. Der dadurch benötigte Personalausbau schafft weitere hoch qualifizierte Arbeitsplätze in der Region und sichert den Technologiestandort Kärnten und Österreich.", resümieren die beiden CTR Vorstände Dr. Werner Scherf (Technischer Vorstand) und DI Simon Grasser (Finanz Vorstand).

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