FJA, Syncwork und SOKA-IT ermöglichen Banken einen schnellen und risikoarmen Markteintritt bei Wohn-Riester

(PresseBox) (München/Berlin/Wiesbaden, ) .
- Kooperation bietet umfassendes Lösungsangebot zur vollständigen und kostengünstigen Umsetzung des Zulagenverfahrens
- Wohn-Riester eröffnet Kreditinstituten großes Potential für sicheres Geschäft

Das Software- und Beratungshaus FJA, die Management- und IT-Beratung Syncwork und der IT-Dienstleister SOKA-IT haben eine Kooperation geschlossen, um Banken beim Thema Wohn-Riester optimal zu unterstützen. Das gemeinsame Lösungsangebot reicht von der Beratung über die Lieferung von Standardsoftware bis hin zum kompletten Outsourcing und ermöglicht es Banken, sich das lukrative Geschäftsfeld Riester-Darlehen schnell und kostengünstig zu erschließen.

Umfassende Kompetenz und flexible Geschäftsmodelle für einen risikoarmen Markteintritt der Banken Das Leistungsangebot der Kooperationspartner erlaubt Kreditinstituten einen risikoarmen Markteintritt beim Thema Riester-Darlehen. FJA bringt neben langjährigen Erfahrungen mit Riester-Produkten die Standardsoftware FJA Zulagenverwaltung ® in die Kooperation ein. Diese Software wickelt alle beim Riester-Geschäft notwendigen Prozesse komfortabel und effizient ab und ist bereits für mehr als 50 Anbieter im produktiven Einsatz.

Für die optimale Integration der komplexen Prozesse rund um die staatlichen Zulagen in die Arbeitsabläufe der Banken sorgen die Experten der Management- und IT-Beratung Syncwork. Dabei kann Syncwork umfangreiche Erfahrungen aus Integrationsprojekten mit Individualentwicklungen vorweisen.

Mit der SOKA-IT steht den Kreditinstituten zudem ein leistungsfähiger und erfahrener Partner für das Thema Outsourcing zur Verfügung. Angeboten werden variable Kooperationsmodelle vom Betrieb der FJA Zulagenverwaltung ® bis hin zur Übernahme der kompletten Verwaltung der Zulagenanträge. So werden keine Investitionen in Lizenzen notwendig, so dass auch Banken mit zunächst geringen Stückzahlen von Riester-geförderten Darlehen von Anfang an wirtschaftlich in diesem Marktsegment agieren können.

Wohn-Riester eröffnet Kreditinstituten großes Potential für sicheres Geschäft Die stark wachsende Nachfrage nach staatlich geförderter Immobilienfinanzierung und die positive Resonanz von Presse und Verbraucherschützern auf Riester-Kredite belegen das große Marktpotential für Banken in diesem Segment. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ist es zudem von besonderer Bedeutung, dass Riester-Darlehen die Möglichkeit zu vergleichsweise risikoarmem, bilanzwirksamem Geschäft bieten. "Mit unserem Angebot helfen wir Banken nicht nur, Riester-geförderte Produkte schnell und sicher auf den Markt zu bringen, sondern wir bieten auch wirtschaftliche Lösungen bei minimalem Investitionsrisiko und ohne Kompromisse in Bezug auf Qualität und Langlebigkeit der Anwendung", fasst Albrecht Hoene, Vorstand der Syncwork AG, die Vorteile zusammen.

Über Syncwork:

Die Syncwork AG ist eine unabhängige Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin, Dresden, Köln, Wiesbaden und Zürich. Für unsere Kunden erbringen wir Leistungen in den Bereichen IT-Consulting, Public Management, Banking & Finance und Systems Development. Unsere Beratungsschwerpunkte im Rahmen der Wohn-Riester-Kooperation sind:

- Fach- und Managementberatung in den aufsichtsrechtlich relevanten Kernprozessen (Kredit- und Risikomanagement, Gesamtbanksteuerung)
- Systemintegration bei der Auswahl beziehungsweise Entwicklung und Integration von Software zur Prozessunterstützung
- Projektberatung vom Requirements Engineering über das Test-, Qualitäts- und Releasemanagement bis hin zum Projektmanagement

Syncwork steht für einen umfassenden Beratungsansatz, der informationstechnische Expertise mit betriebswirtschaftlicher und organisatorischer Umsetzungskompetenz verbindet. In den vergangenen Jahren haben bereits viele namhafte Finanzdienstleister mit Syncwork zusammengearbeitet.

Über SOKA-IT:

SOKA-IT ist ein Unternehmensbereich von SOKA-BAU mit Sitz in Wiesbaden.
SOKA-BAU ist der gemeinsame Name für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK).

Beide sind gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

SOKA-IT managt mit der Erfahrung von mehr als 40 Jahren die kompletten IT-Leistungen von SOKA-BAU für ca. 70.000 Baubetriebe, 640.000 Beschäftigte und 430.000 Rentner.

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Die FJA AG ist ein führendes Software- und Beratungshaus für den Versicherungs- und Altersvorsorgemarkt. Unter dem eingeführten Markennamen FJA bietet die FJA Gruppe eine breite Palette an Standardsoftwarelösungen, die Versicherungsunternehmen und Altersvorsorgeanbieter in allen zentralen Geschäftsbereichen und Fragestellungen unterstützen.

Neben einer starken Marktstellung in Deutschland ist die Software von FJA weltweit für 26 Länder auf fünf Kontinenten im Einsatz, darunter die USA und Australien ebenso wie viele osteuropäische Länder. Jüngste Erfolge im Ausbau des Auslandsgeschäfts konnten mit der Gewinnung namhafter Kranken- und Sachversicherer als Kunden der US-Tochter erzielt werden.

Zurzeit beschäftigt die FJA Gruppe mit Hauptsitz in München und Standorten in Hamburg, Köln und Stuttgart sowie Tochtergesellschaften in den USA, in der Schweiz, Österreich und Slowenien über 480 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1980 gegründet und ist seit Februar 2000 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Im Januar 2003 wurde die FJA AG in den Prime Standard aufgenommen.

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