Vergrößerte Bremsen unterstreichen sportlichen Anspruch von Ford Fiesta ST und Ford Focus ST

Continental Automotive Systems rüstet die dynamischen Fronttriebler aus Köln mit besonders leistungsfähigen Bremssystemen aus. Die Zusammenarbeit hat Tradition

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Kurze Bremswege, kein Fading, perfektes Feedback im Bremspedal, Unterstützung des Fahrers durch Bremsassistent und ESP: Das zeichnet die Bremssysteme aus, die Continental Automotive Systems für die sportlichen Topmodelle der Fiesta- und Focus-Reihe von Ford liefert. Aufbauend auf den für diese Plattform entwickelten Komponenten, passten die Bremsenspezialisten von Continental die Radbremsen, Bremskraftverstärker und das ESP an die Fahrleistungen und das dynamische Potenzial des 150 PS starken Fiesta ST und des Focus ST mit seinem 225 PS leistenden Fünfzylinder-Turbo an. So werden diese Fronttriebler auch bei der aktiven Fahrsicherheit ihrer Typenbezeichnung gerecht. ST steht bei Ford schließlich für „Sports Technology“.

Als Systemlieferant des Bremssystems für alle Motorversionen von Fiesta und Focus sowie für zahlreiche Mazda- und Volvo-Modelle war Continental Automotive Systems früh in die Entwicklungsarbeiten an den neuen Top-Sportlern involviert. „Das Ziel war, den ST-Modellen Bremssysteme mit auf den Weg zu geben, die eine perfekte Ergänzung zum Temperament der Motoren darstellen“, blickt Rolf-Dieter Betzer, Customer Chief Engineer Ford Group bei Continental Automotive Systems, auf die Entwicklungsarbeit zurück. Seit mehr als 20 Jahren vertraut der Ford Konzern bei besonders schnellen Autos auf das Know-how des weltweit führenden Automobilzulieferers: „Die Bremsanlagen des Fiesta XR2, des Escort XR3 und RS, des Sierra XR4 sowie der Cosworth-Versionen des Sierra und Scorpio hatten wichtige Komponenten wie Vorderradbremssättel, Bremsbetätigung und ABS von uns“, nennt Betzer die Highlights.

Software-Tuning fürs Fahrwerk: An das Fahrverhalten angepasstes ESP
Um dem Fiesta ST und dem neuen Focus ST ein besonders sportliches Fahrverhalten mit auf den Weg zu geben, modifizierte Ford beispielsweise die Federn und Dämpfer und auch die Stabilisatoren. Dies führt in Summe zu einem sehr sportlichen und agilen Fahrverhalten. Continental Automotive Systems passte darauf die ESP-Software der beiden ST-Fahrzeuge an. Oberste Priorität hat hier natürlich die Fahrsicherheit: Wird eine definierte Schwelle über-schritten, greift das ESP sanft, aber effektiv ein. Die erforderlichen Daten für optimale ASR-, ABS- und ESP-Eingriffe des leistungsfähigen Bremssystems MK60 liefern im Fiesta ST und auch im Focus ST aktive Raddrehzahlsensoren und ESP-Sensoren von Continental Automo-tive Systems.

Stopper mit Biss: Groß dimensionierte Radbremsen
Den besseren Fahrleistungen angepasst wurden auch die Radbremsen: In den Vorderrädern des Fiesta ST nehmen Bremssättel der Bauart FN die 278 Millimeter großen, 25 Millimeter dicken Scheiben in die Zange. Im Focus ST fallen die vorderen Radbremsen nochmals grö-ßer aus: Hochleistungs-Sättel des Typs Continental Automotive Systems FNRG 57 erlauben durch ihre kompakte Bauweise den Einsatz von 320 Millimeter großen, 25 Millimeter dicken Bremsscheiben in belüfteter Ausführung. Den Beitrag des Continental-Konzerns zur hervor-ragenden Fahrdynamik des Focus ST runden die Reifen ContiSportContact 2 der Größe 225/40 R 18 W ab.

Continental Teves AG & Co. oHG

Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von mehr als 26,4 Mrd. Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment- Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei.

Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 150.000 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 Ländern.

Die Division Chassis & Safety der Continental AG integriert als weltweit führender Technologie- und Systempartner der Automobilindustrie umfassendes Know-how und höchste Qualität in den Bereichen aktive und passive Fahrsicherheit, Sicherheits- und Fahrwerksensorik und Fahrwerkkomponenten. Die Division erzielt mit mehr als 27.500 Mitarbeitern (2007) einen Umsatz von mehr als 5 Mrd. Euro (Basis 2006). Chassis & Safety entwickelt und produziert elektronische und hydraulische Brems- und Fahrwerkregelsysteme, Sensoren, Fahrer-Assistenzsysteme, Airbagsysteme, Insassenklassifizierungssysteme, Scheibenreinigungssysteme sowie elektronische Luftfedersysteme.

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