Boom-Branche CAFM - drei maßgebliche Wachstumstreiber

(PresseBox) (München, ) Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert kompetenter IT-Unterstützung für die relevanten Prozesse im Facility Management - die nationale wie weltweite CAFM-Branche boomt. Indes ist die Entwicklung von drei maßgeblichen Trends gekennzeichnet. Erstens: Wachsendes Bewusstsein für FM bereits in der Planung und Realisierung von Immobilienprojekten. Einer, zweitens, stärkeren Aufmerksamkeit für den Nutzen von CAFM in den Chefetagen von Industrie und Verwaltung sowie schließlich der Aufteilung des Anbietermarktes in billig und hochwertig.

Dabei wird zunehmend deutlich, dass eine wachsende Anzahl von CAFM-Interessenten schon früh an das spätere FM denkt. "Wir erkennen einen spürbaren Trend bei den Bauherren, bereits in der Planung Vorgaben für Daten und Kennzahlen zu machen, die für die Bewirtschaftungsphase relevant sind", sagt Ralf-Stefan Golinski, bei conject verantwortlich für CAFM (Computer Aided Facility Management) und Leiter des Duisburger Büros.

Traditionell existiert ein Medien-, Verantwortungs- und Mentalitätsbruch im Lebenszyklus von Immobilien in der Phase zwischen Abschlussrealisierung und Übergang zum Gebäudemanagement. Doch bereits auf den von conject initiierten Konferenzen für Immobilien Lebenszyklus Management ist sichtbar geworden, dass hier erste Brücken geschlagen werden. Und nun etabliert sich ein Bewusstsein für den ganzheitlichen Ansatz. "Wir kämpfen seit mehr als 10 Jahren öffentlichkeitswirksam für eine langfristig sinnvolle Vorgehensweise beim Investment in Immobilien", so Golinski. Und eben darauf basiert die Strategie der conject Softwareentwicklung: "Auch nach zehn Jahren sind wir noch immer der einzige maßgebliche Anbieter von Software für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien und Liegenschaften weltweit!"

Gerade bezüglich CAFM trennt sich - zumindest auf dem Markt in den deutschsprachigen Ländern - nach Golinskis Ansicht bereits spürbar die 'Spreu vom Weizen: "Viele, auch größere, deutsche Hersteller von CAFM liefern sich gegenwärtig eine Preisschlacht. Wo das Produkt alleine nicht mehr überzeugen kann, versucht man Aufträge zu gewinnen, indem die Software verschenkt oder die Preise für Beratung fast sittenwidrig reduziert werden", beobachtet er. Anbieter, denen das Potenzial für die erforderliche Investition in die Weiterentwicklung ihrer Software fehle.

Mithalten könnten maximal sechs bis sieben der über 50 bekannten CAFM-Anbieter. "Und so sehr ich die Qualitätsinitiative der GEFMA mit der Vergabe eines Zertifikats für CAFM-Software auch begrüßt habe - unser Produkt conjectFM (Buisy inside) wurde als erstes zertifiziert - es wird sich als Fehler erweisen, nicht auch die dahinter stehenden Produzenten analysiert zu haben", ist sich Golinski sicher. Und er fügt an: "Auch ein GEFMA-Softwarezertifikat gibt ja noch keine Investitionssicherheit für den Einkäufer, wenn der dahinter stehende Hersteller am Ende bei der Entwicklung nicht mithalten kann." In den Chefetagen von Unternehmen und Verwaltungen, die Verantwortung für Immobilienportfolios tragen, habe das jedoch nahezu keine Bedeutung: "Hier ist das Qualitätsbewusstsein ausgeprägt und damit auch die Bereitschaft angemessene Preise zu akzeptieren", ist sich Golinski, auch Mitinitiator des 'CAFM- RING' sicher. Die Mitglieder des vor zwei Jahren gegründeten CAFM-RING setzen sich vor allem für mehr Qualitätsbewusstsein bei der Beschaffung, Einführung und Nutzung von CAFM ein. Mehr Infos zu dieser Initiative: http://www.cafmring.de/

conject AG

conject unterstützt weltweit die Bau- und Immobilienwirtschaft durch Software und Services für das Immobilien Lebenszyklus Management (ILM). Diese umfassende, internetbasierte Lösung schließt jede Phase im Lebenszyklus einer Immobilie ein - vom Planen und Realisieren bis hin zum Betreiben und Vermarkten - und verhilft allen Beteiligten unternehmensübergreifend zu mehr Transparenz, Organisationsexzellenz und Nachhaltigkeit. Bereits mehr als 65.000 Anwender und mehr als 3.500 Unternehmen weltweit arbeiten mit conject, darunter mehr als zwei Drittel der DAX-Unternehmen.

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