Besser kalkulieren - mehr verdienen

CABS: Mit "ScanPrix" die Rendite erhöhen

(PresseBox) (St. Georgen, ) Preislisten individuell kalkulieren und Margen verbessern: Mit diesen Vorgaben starteten Klaus Böhme und Peter Hoffmann 1994 das Projekt "ScanPrix". Daraus entstanden ist das Preislisten-Kalkulations-Programm für die Branche,mit dem heute sämtliche Möbeleinkaufsverbände und bereits 100 Hersteller arbeiten.

Dass die Branche heute mehr denn je auf ihre Zahlen gucken muss ist eigentlich nichts Neues. Doch noch immer gibt es eine Vielzahl von Händlern, die das nicht wirklich tun. Und sich dann wundern, wenn am Ende des Jahres nichts mehr übrig bleibt. Nicht ohne Grund ist die mangelnde Liquidität ein großes Problem im Möbelhandel. Die Anforderungen an die mittelständisch geprägten, häufig familiengeführten, Einrichtungshäuser sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Und gegen die zunehmende Konzentration, steigende Energiepreise oder die schwächelnde Konsumneigung der Verbraucher kann der Händler, da dies alles Faktoren von außen sind, erst mal nichts tun. Ein Ansatzpunkt ist allerdings der, die Kalkulation der Ware zu optimieren und dadurch die Rendite zu erhöhen. Und hier kommt "Scan- Prix" ins Spiel: "Meine eigentlicheAufgabe besteht darin, erst einmal das Bewusstsein für das Problem zu schaffen. Um dem Händler dann einWerkzeug an die Hand zu geben, mit dem er einfach und schnell arbeiten kann", erläutert Peter Hoffmann, der Vertriebsmann hinter dem Produkt "Scan- Prix". Da er selbst mit Möbel Hohbach in Vöhrenbach sowie zwei "Robin Hood"-Discount-Märkten in Donaueschingen und Singen Möbelhandel betreibt und Gesellschafter bei Alliance ist, weiß er, wovon er spricht.

Und das Problem sieht folgendermaßen aus: "Jeder Verband oder Großkunde hat seine eigene Konditionsstruktur. Dazu kommt eine große Anzahl von Modellen, was zwangsweise zu einer ebenso großen Zahl von Preislisten führt. Multipliziert man dann die Zahl der Preislisten mit den unterschiedlichen Verbandskonditionen und Sonderpreisvereinbarungen, dann wird der Aufwand, die vielen verschiedenen Preislisten herzustellen, immer größer. Der Personal- und Zeitaufwand ist immens." Ziel muss es deshalb sein, sowohl das Verwalten, die Zusammenstellung von Verbandssortimenten sowie die Pflege der Preislisten schnell, unkompliziert und vor allem kostengünstig durchzuführen. Mit "ScanPrix" funktioniert das. Auch weil sich das Preislisten-Kalkulationsprogramm als einziges in diesem Bereich am Markt etabliert hat. Mittlerweile arbeiten ca. 100 Möbelhersteller und sämtlicheMöbeleinkaufsverbände damit - von denen die meisten in ihren Intranets bereits die Preislisten der verhandelten Modelle zur Verfüging stellen. Wodurch die Arbeit für die Händler noch einfacher wird. Aber "ScanPrix" kann auch normale "pdfs" lesen. Pro Jahr gibt es zwei bis drei Updates, sodass das Programm stetig optimiert wird.

DieVorteile für den Händler liegen auf der Hand: Zum einen kann jeder Preis individuell kalkuliert werden. Und innerhalb einer Preisliste können sogar verschiedene Aufschläge realisiert werden, wodurch die Kalkulation ganz entschieden verbessert werden kann. Das heißt, je nachdem, wie kreativ ein Händler ist, kann er die Rentabilität für ein Produkt steigern. Bei der Zusammenstellung z. B. einer Polstergarnitur liegt es dann im Talent des Verkäufers, eben nicht das - niedrig kalkulierte - Standard- Produkt zu verkaufen, sondern durch eine hochwertigere Stoffgruppe oder andere Füße die Rentabilität zu erhöhen. Dabei kann man mithilfe von "ScanPrix" deutlich erkennen, welche Auswirkungen eine Veränderung der Kalkulation bringt.

Zum anderen ermöglicht das Programm, quasi auf Knopfdruck, ein Produkt zu neutralisieren, sodass der Verbraucher nicht in der Lage ist, den Hersteller oder Modellnamen zu erkennen und Preise bei der Konkurrenz zu vergleichen. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Sortiment mit der eigenen CI zu versehen, um so das Haus als Handelsmarke vor Ort zu stärken.

Darüber hinaus können in die Listen die Rabatte der Verbände eingetragen oder auch der Rohertrag berechnet werden.

Gerade kleinere Einrichter können von dem Software-Paket profitieren. Denn diese kommen in der Regel mit einem niedrigeren Aufschlag (2,05 bis 2,1) aus, als die Großflächen (2,15 bis 2,20). Was sie allerdings oft nicht einhalten, da auch sie mit Preisen werben und Nachlässe geben.

"Bei genauem Hingucken wird deutlich, dass viele dieser familiengeführten Häuser eigentlich nur noch überleben, weil sie Substanz- Verbrauch betreiben", weiß Hoffmann. Das heißt, der Standort ist bezahlt, die Miete wird aber nicht den Marktpreisen entsprechend berechnet. "Die Differenz sind dann häufig die drei Prozent, die zum Schluss als ,Gewinn' übrig bleiben. Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, die für die Zukunft auch nicht mehr haltbar ist."

Facts & Figures

- CABS (Computer Aided Buying + Selling GmbH)
- Standort: St. Georgen
- Inhaber: Klaus Böhme
- Vertrieb: Peter Hoffmann
- Schwerpunkt: das Preislisten- und Kalkulations- Programm "ScanPrix"
- Produkteinführung: 1994
- Vorteile von "ScanPrix": einfache Bedienung, individuell kalkulierte Preislisten, Produkte neutralisieren, eigene CI stärken Updates: 2-3mal pro Jahr, + Hotline
- Kunden: sämtliche Möbel- Einkaufsverbände + ca. 100 Hersteller

Mehr Infos: www.scanprix.de

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