Collax Systems Themenflash: Ist Open Source Software eine Lösung für den Mittelstand?

(PresseBox) (München, ) Open Source Software (OSS) liegt im Trend. War 2004 noch das Jahr des Durchbruchs für Linux und Co., kürten die IT-Analysten des Marktforschungsinstituts Gartner das Thema Open Source gar zu einem der fünf wichtigsten IT-Themen für 2005. In der Tat springen immer mehr Unternehmen auf diesen Zug auf. Laut Forrester Research (1) erwägen rund 42 Prozent der weltweit befragten Unternehmen einen Einsatz von Open Source Programmen. Und wie sieht es in Deutschland aus?

Hört man sich im deutschen Mittelstand um, zeichnet sich ein anderes Bild. Viele Betriebe beklagen ein Informationsdefizit bezüglich Open Source Software. Bei einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Rahmen des Forschungsprojekts FAZIT (2) gaben fast die Hälfte aller baden-württembergischen Unternehmen an, über das vieldiskutierte Thema Open Source Software "schlecht" beziehungsweise "eher schlecht" informiert zu sein. Da überrascht es auch nicht, dass gerade im Mittelstand Open Source Technologie nur begrenzt eingesetzt wird. Und das, obwohl die Vorteile wie Kosteneinsparungen, hohe Stabilität und Sicherheit bekannt sind. Vielleicht liegt es auch an der Tatsache, dass Linux in den Augen vieler Mittelständler noch sehr im "Guru-Stadium" steckt. Linux läuft zwar stabil und wirtschaftlich, benötigt jedoch fundiertes Know-how.

Dieses Problem hat Collax gelöst. Das Unternehmen bietet Linux-Servertechnologie, die so einfach zu bedienen ist wie eine Stereoanlage. Der Collax Business Server, technologisch die Weiterentwicklung der seit sieben Jahren etablierten "BenHur" Server-Suite, ist eine auf Open Source basierende Server-Lösung, die alle wichtigen Verwaltungs-, Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen umfasst. Was Collax von anderen Anbietern wie Novell/SuSE und RedHat unterscheidet, ist die Benutzeroberfläche. Sie vereint nicht nur alle von Collax ausgewählten "Best-of-Breed" Server-Komponenten unter einem Dach, sie versteckt auch die Komplexität von Linux vor dem Anwender, die im Hintergrund läuft. Geänderte Parameter, wie beispielsweise das Anlegen eines neuen Users, werden automatisch im richtigen Format an die entsprechenden Software-Komponenten wie Mail- oder Firewall-Server weiter gegeben. Die Administration und Maintenance des Collax Business Server ist durch die konsistente Konfiguration der Gesamtinstallation so einfach, dass sie auch von IT-Verantwortlichen ohne Linux-Wissen übernommen werden kann. Wer sich nicht um die Maintenance kümmern möchte, legt sie in die Hände des Fachhändlers. Da Collax sein Produktportfolio ausschließlich indirekt vertreibt, haben es die Unternehmen immer nur mit zwei Partnern zu tun: dem Fachhändler und Collax. Daraus resultieren niedrige TCO und von Anfang an planbare Kosten- und Aufwandsrechnungen. Den Collax Business Server gibt es als reine Software-Lösung, wie auch als fertig konfigurierte plug-and-play Hardware-Appliance, und ist eine günstige, sichere und leistungsstarke Server-Alternative für kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Filialbetriebe von Großunternehmen.

Sprechen Sie mit Olaf Jacobi und Boris Nalbach auf der Systems. Dr. Petra Gulz macht gerne einen Termin mit Ihnen aus (089 74 72 62 43, petra.gulz@essentialmedia.de).

Collax auf der Systems: Halle B2, Stand 601


Quellen:
(1) 2004, Brad Day, Laura Koetzle und Carey Schwaber: "Linux Crosses Into Mission-Critical Apps".

(2) 2005, "Open Source Software und IT-Sicherheit": Irene Bertschek und Thomas Döbler, Fazit-Schriftenreihe, Band 1.

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