Eigenverbrauch

(PresseBox) (Hamburg, ) Der Begriff Eigenverbrauch beschreibt die Möglichkeit, den Strom, den eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach erzeugt, unmittelbar selbst, zur Versorgung der elektrischen Geräte im eigenen Haus zu verbrauchen. Die Abrechnung wird technisch oft durch den Einsatz mehrerer Stromzähler gelöst, die den gesamten produzierten Strom der PV-Anlage, den verbrauchten Netzstrom sowie den verbleibenden und ins Netz eingespeisten Strom messen.

Da eine Photovoltaik-Anlage im Sommer und um die Mittagszeit die meiste Energie produziert, eignet sich die Option des Eigenverbrauchs insbesondere für Anwendungen, deren Strombedarf zu dieser Zeit ebenfalls hoch ist, also z.B. für Kühlhäuser oder Klimaanlagen. Auch für Maschinenparks kann man den erzeugten Solarstrom nutzen, um die vom Energieversorger bezogene Energiemenge zu senken und durch die Nutzung erneuerbarer Energien zum Klimaschutz beizutragen.

Die im revidierten EEG ausgeweitete Förderung des Eigenverbrauchs in Deutschland zeigt, dass der dezentrale Charakter der Photovoltaik betont werden soll: Strom soll dort bereit gestellt werden, wo er gebraucht wird. Hinzu kommt: Die Kabelverluste sind gering und steigern damit zusätzlich die Effizienz der Energienutzung.

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