Die Reinecke + Pohl Sun Energy AG: von aktuell anstehenden Gesetzesänderungen im Bereich der sog. Steuersparmodelle nicht betroffen.

Ausblick bleibt unverändert sehr positiv.

(PresseBox) (Hamburg, ) ie Reinecke + Pohl Sun Energy AG, Hamburg, ist von der aktuellen Gesetzesänderung bezüglich des Endes der sogenannten Steuersparmodelle bei geschlossenen Fonds nicht betroffen. Die Reinecke + Pohl Sun Energy AG veräußert ihre solaren Großprojekte ausschließlich an renditeorientierte Investoren. Die Kunden der Reinecke + Pohl Sun Energy AG sind gewerbliche Unternehmen wie große Landwirtschaftsbetriebe oder mittelständische Unternehmen. Weiterhin gehören öffentliche Auftraggeber (Kommunen) sowie renditeorientierte Einzelinvestoren und institutionelle Investoren zum Kundenportfolio der Gesellschaft.

Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums soll im Bundeskabinett ein Gesetzentwurf beschlossen werden, der Verlustverrechnungen bei geschlossenen Fonds nicht mehr möglich macht. Dass reinen Steuersparmodellen die Grundlage entzogen werden soll, hatten SPD und Union bereits beim sogenannten "Jobgipfel" im Frühjahr diesen Jahres vereinbart. Danach sollten die überwiegend wegen ihrer Verluste als Steuersparmodelle genutzten Fonds abgeschafft und so ein Teil der geplanten Senkung der Unternehmenssteuern finanziert werden. Der Gesetzentwurf soll bereits diesen Donnerstag in Kraft treten.

Gestern hat das Unternehmen die Zahlen zum dritten Quartal veröffentlicht. Insbesondere vor dem Hintergrund der hervorragenden Auftragslage geht der Vorstand fest davon aus, die angestrebten Ziele für dieses Jahr zu erreichen. Gerade in der Diskussion um die sogenannten Steuersparmodelle zeigt sich, dass eine langjährige Erfahrung und ein konsequent ausgerichtetes, renditeorientiertes Geschäftsmodell die Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum sind. Demnach erwartet die Reinecke + Pohl Sun Energy AG im laufenden Geschäftsjahr bei einem Umsatz von rd. 46,5 Mio. EUR ein EBIT von 3,7 Mio. EUR und ein Ergebnis je Aktie, voll verwässert um die erfolgten Kapitalerhöhungen, von 0,48 EUR. Unverändert geht der Vorstand zudem für das Jahr 2006 von einem weiteren Wachstumsschub aus: bei Umsätzen von rund 116,5 Mio. EUR und einem EBIT von 10,2 Mio. EUR soll das Ergebnis je Aktie 1,3 EUR erreichen.

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