Welche Auswahlkriterien stellt die SPD an ihre Bundesminister?

Wovor weichen Harald Christ und seine Partei aus?

(PresseBox) (Berlin, ) 1. Mai – Tag der Arbeit – traditionell auch Tag der SPD.
Doch agiert die SPD von heute wirklich noch nach traditionellen Werten?

Seit 2003 ist die IG Geschädigter Müller-Risch u. A. bemüht, die Schädigung, welche durch diesen amtsbekannt einschlägig vorbestraften und politisch gedeckten Wirtschaftskriminellen entstanden – aktuell überblickbar über € 100 Mio. bei derzeit bundesweit 35 von ihr repräsentierten Unternehmen/ UnternehmerInnen – bzgl. deren leider noch immer anhaltenden Hemmnissen zu kompensieren, die Reputation ihrer Mitglieder zurück zu erlangen und ein wieder Fuß fassen als UnternehmerInnen zu ermöglichen, wofür in einem ganz konkreten Fall excellente Perspektiven – so bsw. auch von Anbeginn an über 500 bislang so verhinderte Beschäftigungsverhältnisse – bestehen.

So kam geradezu “Freude auf“, als sich ab Herbst 2009 im Zusammenhang mit der Vitalia-Gruppe, Weyarn, Harald Christ ebenfalls zu diesem Kreis hinzurechnen lassen musste und wurde auf dessen ebenso tatkräftige wie angesichts seiner Vernetzung und sonstigen Potentialen vor Allem auch Ziel führenden Unterstützung vertraut, welche er auch nachdrücklich zusagte.

Schließlich war er ja wohl zur Bundestagswahl 2009 nicht umsonst als Bundeswirtschaftsminister im “Schattenkabinett“ von Frank-Walter Steinmeier vorgesehen und dabei eine besondere Mittelstandsorientierung definiert gewesen. Doch leider weit gefehlt!

Weder ist – und dies im diametralen Widerspruch zur Vorgehensweise gegen seinen ehemaligen PR-Berater Norbert Essing – erkennbar, dass er und/oder seine temporären Partner, sich gegen die sowohl erheblichen finanziellen, als auch Image mäßig zugefügten gravierenden Schäden zur Wehr setzen, noch sich für die Geschädigtengemeinschaft einbringt/-setzt.
Auch Otto Schily der hier als Parteifreund und Rechtsanwalt für Harald Christ agiert haben soll, reagiert, wie die explizit angefragte Parteispitze – trotz Sachverhaltskenntnis – nur mit ausnahmslosem Schweigen

Das wirft natürlich Fragen auf, wobei gar nicht die allgemeine Einschätzung, wonach – der seinen Lebensmittelpunkt zwischenzeitlich nach Südafrika verlagert habende – Harald Christ einmal – Hamburger Emissionshauses HCI Capital – richtig verdient hat und alle folgenden Engagements mit einem “Gschmäckle“ verliefen, im Vordergrund steht.

Die Kernfrage ist vielmehr: wie passen Verhalten und Amtsperspektive sowie die jetzige “Flucht“ und das aus einer Verantwortung stehlen zusammen und weshalb verschließt die SPD vor derartigen Missständen die Augen, wo Frank-Walter Steinmeier persönlich doch bsw. den amtierenden Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle jüngst erst als “Totalausfall“ bezeichnete, ohne so nachvollziehbar machen zu können, dass sein Mann der bessere gewesen wäre?


Erich Neumann
freier Journalist / DPV
www.dpv.org
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cmp° cooperation mittelständischer partner

IG (Interessengemeinschaft) Geschädigter Müller-Risch u. A. repräsentiert bundesweit
35 Unternehmen/UnternehmerInnen mit aktuell überblickbar mehr als € 100 Mio. Schäden durch diesen amtsbekannt einschlägig vorbestraften und politisch gedeckten Wirtschaftskriminellen nebst seinen ProtagonistInnen

Die Plattform www.justizversagen.de will erreichen, dass die BürgerInnen jetzt die Wahrheit über den Rechtsstaat und die Rechtspflege in den Freistaaten Sachsen und Bayern erfahren, damit sich ziviler legaler Widerstand organisiert. Hier werden Justizskandale, die den Betreibern und Anderen in den Jahren seit 1995 bis heute in Bayern und Sachsen widerfahren sind veröffentlicht und zudem vergleichbar vom Staat Geschädigte und Mitstreiter gesucht. Dazu werden jeweils die kompletten Akten vollständig veröffentlich und dabei auch Ross und Reiter genannt.

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