Bring-Your-Own-Programm: Citrix reduziert Kosten für die IT um 20 Prozent innerhalb von drei Jahren

Sparziel erreicht - BYO wird bis 2015 weltweit Standard im Unternehmen

(PresseBox) (Hallbergmoos, ) Citrix Systems hat seine IT-Kosten mit einem Bring-Your-Own-Device-Programm weltweit um 20 Prozent reduziert. Das angepeilte Sparziel konnte damit bereits drei Jahre nach der Einführung erreicht werden. Die größten Einsparungen ließen sich realisieren, weil weniger Desktop-Support geleistet werden musste und die Zahl an Fehlbedienungen durch Anwender zurückging. Die Mitarbeiter pflegen ihre selbst angeschafften Geräte weitgehend eigenständig. Nach diesem Erfolg wird Citrix das Programm an die Gegebenheiten in weiteren Ländern anpassen. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Programm unternehmensweit für alle Mitarbeiter gelten.

"Die Einführung des BYO-Programms war für uns ein logischer Schritt, schließlich bieten wir mit unseren Technologien die Grundlagen dafür. Die erreichten Einsparungen bestätigen diese Strategie. Wir haben einen hohen Return on Investment erreicht", sagt Martin Kelly, Vice President of Information Technology und bei Citrix für das BYO-Programm verantwortlich. "Die IT-Kosten sind deutlich gesunken, obwohl im gleichen Zeitraum die Zahl der Mitarbeiter weltweit um 2.000 Personen angestiegen ist. Deshalb werden wir das Programm ausbauen und hoffen, dass auch unsere Partner und Kunden ähnliche Resultate erzielen können. Der Citrix Security Index zeigt, dass die Unternehmen daran interessiert sind."

Der vor kurzem veröffentlichte Citrix Security Index zeigt, dass das Thema BYO auch in deutschen Unternehmen immer wichtiger wird. Bereits jetzt nutzen rund 32 Prozent der Belegschaft in den für die Studie befragten Unternehmen eigene PCs oder Laptops für die Arbeit, rund 27 Prozent verwenden ihr privates Smartphone auch für Geschäftszwecke. In den kommenden zwei Jahren rechnen die Teilnehmer mit einer deutlichen Zunahme. Laut ihrer Einschätzung werden dann rund 50 Prozent der Mitarbeiter mit eigenen Rechnern und rund 66 Prozent mit eigenen Smartphones arbeiten. 52 Prozent der befragten Unternehmen wollen flexible Umgebungen für ihre Mitarbeiter schaffen, um diesen Trend zu unterstützen. Desktop Virtualisierung gilt dafür als technische Grundlage: Rund 51 Prozent der Befragten sehen die Technologie als sichere Möglichkeit, um Geräte von Mitarbeitern einzubinden.

Citrix hatte das BYO-Programm vor drei Jahren eingeführt, damit Angestellte ihre eigenen Endgeräte auch am Arbeitsplatz verwenden können. Es steht allen Mitarbeitern offen, die mindestens zwölf Monate bei Citrix gearbeitet haben. Jeder Teilnehmer erhält einen Zuschuss für die Anschaffung eines Gerätes seiner Wahl. Die Mitarbeiter sind verpflichtet, Antiviren-Software zu installieren und aktuell zu halten. Außerdem müssen sie einen Support-Vertrag für drei Jahre abschließen.

Über den Citrix Security Index

Die Befragungen zum Citrix Security Index wurden in den vergangenen Wochen vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut Vanson Bourne unter 1100 IT-Verantwortlichen in insgesamt elf Märkten durchgeführt. Die Erhebung erfolgte in Deutschland, Australien, Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, den Niederlanden und den USA. Drei Viertel der Befragten kamen aus Firmen mit 1000 und mehr Mitarbeitern; ein Viertel aus Unternehmen mit 500 bis 999 Mitarbeitern.

Citrix Systems GmbH

Citrix Systems, Inc. (NASDAQ:CTXS) ist ein führender Anbieter von Virtual Computing Lösungen, mit denen Menschen überall und von jedem Endgerät aus arbeiten und ihren Spielraum erweitern können. Weltweit vertrauen mehr als 230.000 Unternehmen auf Citrix, um IT, Business und Arbeitswelten für Menschen durch virtuelle Meetings, Desktops und Rechenzentren zu verbessern. Die Citrix Virtualisierungs-, Netzwerk- und Cloud-Lösungen sorgen täglich für die Bereitstellung von über 100 Millionen Unternehmens-Desktops und beeinflussen 75 Prozent aller Internetnutzer pro Tag. Citrix pflegt Partnerschaften mit über 10.000 Firmen in 100 Ländern. Der jährliche Umsatz betrug 1,87 Milliarden US-Dollar in 2010.

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