Check Point legt mit seiner Software Blade-Architektur den Grundstein für ein völlig neues, bedarfgerechtes Security-Modell

Laut IDC bietet die Lösung "den Kunden wichtige Flexibilitäts- und Anpassungsoptionen für eine Security, die auf die spezifische Umgebung eines jeden Unternehmens zugeschnitten ist"

(PresseBox) (Ismaning, ) CeBIT/Hannover, Halle 2/Stand A30, CeBIT/Magirus-Virtualisierungsforum, 3.-8.3.2009 -Mit der Ankündigung seiner neuen Software Blade-Architektur stellt Sicherheitsspezialist Check Point Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) anlässlich der CeBIT 2009 die erste, am Markt verfügbare Sicherheitsarchitektur vor, die laut Hersteller den heutigen Anforderungen der Unternehmen an lückenlose, flexible und kontrollierbare Security gerecht wird. Die neue Architektur gibt den Anwendern die Möglichkeit, aus einer Library von mehr als 20 Software Blades genau die Sicherheitsmodule auszuwählen, die wirklich benötigt werden. Dabei können die Security Gateways dynamisch an die unterschiedlichen Umgebungen und Standorte angepasst werden.

Die Sicherheitsumgebungen großer, mittelständischer und kleiner Unternehmen werden im Zuge der notwendigen Adressierung kontinuierlich auftretender Gefahren immer komplexer. Viele Organisationen beklagen vor allen Dingen die Notwendigkeit, hierfür eine Vielzahl von Produkten, Hardwareplattformen, Management- und Überwachungssystemen einsetzen zu müssen. Die Check Point Software Blade-Architektur dagegen bietet den Unternehmen jetzt eine einheitliche Plattform für den Einsatz unabhängiger, modularer und interoperabler Security-Applikationen oder "Software Blades" wie Firewall-, Virtual Private Network (VPN)-, Intrusion Prevention System (IPS)-, Antivirus-, Policy Management- oder Provisioning-Blades. Die Architektur ermöglicht dem Kunden, exakt die Security Software Blades auszuwählen, die er benötigt, und sie dann zu einem einzigen, zentral verwalteten Gateway zu kombinieren.

Probates Mittel gegen Bedrohung: Erfrischende Einfachheit

"Wir sind stolz darauf", so Gil Shwed, Chairman und CEO bei Check Point, "hiermit ein ganz neues Security-Modell zu präsentieren, eines, das den heutigen, komplexen Bedrohungsszenarien mit erfrischender Einfachheit begegnet. Um für jedes neue Risiko gewappnet zu sein, können die Unternehmen jetzt ihre Vielzahl an Security-Systemen konsolidieren, indem sie einfach Software Blades auf ihrer Check Point Security-Plattform aktivieren. Diese Software Blade-Architektur gibt den Organisationen die erforderliche Flexibilität für die Erstellung einer einheitlichen Security-Infrastruktur, die bei verändertem und wachsendem Bedarf erweitert werden kann."

Auf Basis des neuen Software Blade-Grundgerüsts kann der Anwender zum Beispiel bestimmte Funktionalitäten von einem System auf ein anderes übertragen, Funktionalitäten zwischen verschiedenen Systemen konsolidieren oder aufteilen und für jedes Software Blade eine bestimmte, garantierte Leistung sichern, indem er Nutzungsschwellwerte definiert. All diese Funktionen ermöglichen dem Kunden, seine individuellen Sicherheitsanforderungen flexibel zu erfüllen und gleichzeitig die Security Cost of Ownership (SCO) zu reduzieren.

"Genau das, was die Wirtschaft braucht"

Beispielsweise könnte ein Unternehmen mit einem einzigen, zentralen Firewall Blade-System starten. Diese Organisation könnte später Funktionalitäten wie VPN, Netzwerk-Antivirus, VoIP-Security und Intrusion Prevention hinzufügen, indem sie ihr System um vier Blades ausbaut und damit zu einem "fünf Blades-System" macht. Um eventuell wachsenden Performance-Anforderungen gerecht zu werden, kann die Umgebung zu einem 2-Kern-, 4-Kern- oder 8-Kern-System ausgebaut werden, was auch bei einer Erweiterung der Funktionalitäten eine Leistung im Multi-Gigabit-Bereich garantiert.

"Für Unternehmen ist eine einheitliche Linie von Gateways, die zentralisiertes Management bietet und sowohl die externen als auch die internen Security-Zonen absichert, sehr vorteilhaft", so Charles Riordan, verantwortlich für die Bereiche Netzwerksicherheit und Revision bei der Visa Inc. "Eine Entscheidung für die Check Point Software Blade-Architektur mit ihren leistungsverbessernden Optionen ist ein Schritt, von dem Unternehmen wie Visa für ihre künftige Geschäftsentwicklung profitieren könnten. Kurzum, Check Points neue Architektur und Voraussicht scheint genau das zu sein, was die Wirtschaft braucht."

Die wichtigsten Funktionen der Check Point Software Blade-Architektur umfassen:

- Flexibilität - Bietet das passende Maß an Schutz zum richtigen Maß an Investition
- Kontrollierbarkeit - Ermöglicht die schnelle Nutung von Security-Funktionen und erhöht die Produktivität durch zentrales Management der Software Blades
- "Total Security" - Bietet das richtige Maß an Security an allen Überwachungspunkten und auf allen Ebenen des Netzwerks
- Garantierte Performance - Ermöglicht eine Leistungsdefinition pro Blade und stellt so die garantierte Performance sicher
- Geringerer TCO - Schützt Investitionen durch die Möglichkeit zur Konsolidierung und der Nutzung bestehender Infrastrukturen

"IDC erwartet, dass die nächste Generation von Security-Produkten sowohl bei den Funktionen als auch bei der Nutzung mehr Flexibilität bietet - ein Trend, der durch die aktuelle Wirtschaftslage und den Bedarf nach kosteneffektiveren Lösungen beschleunigt wird", so Andrew Hanson, Netzwerk- und Endpoint Security Analyst bei IDC. "Check Points neue Software Blade-Architektur bietet den Kunden wichtige Flexibilitäts- und Anpassungsoptionen für eine Security, die auf die spezifische Umgebung eines jeden Unternehmens zugeschnitten ist. Der modulare Ansatz der Software Blades kann auch Kostenvorteile bieten, da sie dynamisch eingesetzt werden können, ohne dass ein Upgrade von Hardware, Firmware oder Treibern erforderlich wäre."

Die Software Blades können auf den Check Point UTM-1 oder Power-1 Appliances sowie auf Open Servern eingesetzt werden. Weitere Informationen zur neuen Check Point Software Blade-Architektur stehen unter www.checkpoint.com/products/softwareblades/architecture/.index.html zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit

Check Point Software Blades sind ab sofort verfügbar und können über Check Points weltweites VAR (Value Added Reseller)-Netzwerk bezogen werden. Preis- und Lizenzinformationen unter: https://pricelist.checkpoint.com.

Check Point Software Technologies GmbH

Check Point Software Technologies Ltd. (www.checkpoint.com) ist ein führender Anbieter von intelligenten Sicherheitslösungen. Das Unternehmen gilt sowohl im weltweiten Enterprise Firewall-Markt, als auch im Personal Firewall-, Datensicherheits- und VPN-Segment als unbestrittener Marktführer.

Mit seinem Konzept der "TOTAL Security" fokussiert das Unternehmen ausschließlich auf IT-Sicherheit und verfügt über ein umfassendes Portfolio an Lösungen für die Netzwerksicherheit, Datensicherheit und das Security Management. Auf Basis seiner NGX-Plattform bietet Check Point eine so genannte "Unified Security Architecture", also eine vereinheitlichte Sicherheitsarchitektur für den Schutz geschäftlicher Kommunikation und Ressourcen in unternehmensweiten Netzwerken und Applikationen, im Außendienstbereich sowie in Geschäftsfilialen und Partner-Extranets.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit Check Point Endpoint Security marktführende Endpoint- und Datensicherheitslösungen an. Die Produkte schützen und verschlüsseln sensitive Geschäftsinformationen, die auf PCs und anderen mobilen Endgeräten hinterlegt werden. Check Points mehrfach preisgekrönte ZoneAlarm-Lösungen schützen pro-aktiv Millionen PC-Nutzer vor Hackern, Spyware Viren und Identitätsdiebstahl.

Weltweit setzen tausende Organisationen aller Branchen und Größen - darunter 100 Prozent der Fortune 100-Unternehmen - auf die Sicherheitslösungen von Check Point. Höchste Qualität bei Vertrieb, Integration und Service der Produkte wird durch ein weltweites Netzwerk aus tausenden von Check Point-Partnern sichergestellt. www.checkpoint.com

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