JRG setzt im Werkzeugbau auf CERATIZIT Werkzeugkonzept

MaxiMill 211 ermöglicht wirtschaftlichen Einsatz und mehr Übersichtlichkeit

(PresseBox) (Mamer, Luxemburg, ) Wenn CERATIZIT Zerspanungstechniker Überzeugungsarbeit leisten, hat das meistens Folgen. Bei JRG, einem der führenden Hersteller von Wasser- und Heizungsarmaturen mit Hauptsitz in der Schweiz, war das der Fall: Der Werkzeugbau stieg auf Fräswerkzeuge des Hartmetallexperten CERATIZIT um - Favorit ist das CERATIZIT Produkt des Jahres 2008, MaxiMill 211.

Die Herstellung von Armaturen bei JRG verlangt eine Vielzahl von Sonderwerkzeugen für die Zerspanung; hinzu kommen maßgeschneiderte Haltevorrichtungen, die das Werkstück bei der Bearbeitung bombenfest in der richtigen Position fixieren und Gießformen für die hauseigene Gießerei.

"Wir haben uns aus mehreren Gründen dafür entschieden, diese Sonderwerkzeuge selbst zu entwickeln und zu produzieren", erklärt Stefan Ochsner, Leiter Werkzeugbau bei JRG. "Die entscheidenden Faktoren sind Zeit und Flexibilität. Wir haben hier alle Leute im Haus, um die Entwicklung und die Produktion von Sonderwerkzeugen rasch umzusetzen. Die Mitarbeiter kennen die Materialien, die wir bearbeiten, das Endprodukt und die Anlagen. Wir können sofort testen, und die Wege sind kurz. Außerdem sind wir in der Lage, die Werkzeuge selber zu warten und bei Fertigungsproblemen sofort Einfluss zu nehmen", fügt er hinzu.

Bei JRG ist ein Team von 40 Profis für die schnelle Produktion und Optimierung von Werkzeugen zuständig. Diese Werkzeuge sind perfekt auf Spannmittel, Produkte und Linien abgestimmt. Insgesamt arbeiten bei JRG etwa 400 Mitarbeiter, der Werkzeugbau spielt also eine zentrale Rolle.

CERATIZIT Analyse ergab Optimierungspotenzial bei Werkzeugeinsatz und Werkzeugvielfalt

Um den ständig steigenden internen Anforderungen gewachsen zu sein, sucht die Abteilung Werkzeugbau von JRG dauernd nach Optimierungsmöglichkeiten. "Wir haben uns eine gewisse Position erarbeitet, und der Druck steigt. Da gilt es zu handeln und dafür zu sorgen, dass wir fit bleiben", meint Ochsner. "Wir haben uns daher zusammen mit CERATIZIT Zerspanungstechnikern die Zerspanungsprozesse angeschaut."

Robert Denny ist Verkäufer/Berater bei Utilis, dem schweizer Vertriebspartner für CERATIZIT, der die Firma JRG schon seit 1979 betreut. Denny weiß: "Die Aufträge im Werkzeugbau sind gekennzeichnet durch kleine Losgrößen und kurze Durchlaufzeiten. Bei den Werkzeugen selbst ist nicht viel zu holen, Schnittdaten und Standzeit sind trotz allem ein wichtiger Faktor." "Das größte Optimierungspotenzial gab es beim wirtschaftlichen Einsatz und bei der Vielfalt der Werkzeuge." Ochsner ergänzt: "Wir hatten zuvor eine ziemlich gewachsene Werkzeugpalette. Das führte zu viel Zeitverlust: Wir mussten sehr oft Werkzeuge wechseln, was Maschinenstillstand bedeutete. Durch die Vielzahl an Fräskörpern und Wendeschneidplatten konnten wir auch nicht konsequent Datenblätter führen. Weiter wurde die Beschaffung von kleinen Bestellungen bei unterschiedlichen Lieferanten allmählich ziemlich komplex und energieraubend."

CERATIZIT Produkt des Jahres erfolgreich bei JRG eingeführt

Nach Analyse der Situation bei JRG, arbeitete CERATIZIT ein neues Werkzeugkonzept aus. Die Lösung heißt MaxiMill 211. Ochsner: "Das MaxiMill 211 Fräskonzept erfüllt all unsere Wünsche. Es ist genau das, was wir brauchen: ein vielseitig einsetzbares Werkzeug mit weichem Schnitt." Die Fräser von CERATIZIT werden bei JRG meist zum Schruppen und Umfangfräsen verwendet. Selbst auf älteren Werkzeugmaschinen, ja sogar auf konventionellen Maschinen kann mit dem MaxiMill 211 ein hohes Spanvolumen erzeugt werden. Ochsner weiter: "Durch die hochgenaue Fertigung dieser Fräser und Wendeschneidplatten ist ein rasches Austauschen der Schneideinsätze möglich, ohne dass das Werkzeug nochmals eingestellt werden muss, dies bedeutet eine weitere Zeitersparnis. Jetzt führen wir auch Datenblätter und können unsere Erfahrungswerte im Team teilen. Somit gehören Trial and Error definitiv der Vergangenheit an. Das war eine tiefgreifende Optimierung und für mich der Beweis, dass ein gutes Werkzeug allein nicht reicht, man muss es auch anwenden können. Deshalb muss die Beratung passen."

Rasch auf Kundenwünsche reagieren - Qualität und Sauberkeit entscheiden

Das Unternehmen JRG wurde 1887 gegründet und hat sich seit jeher auf die anspruchsvolle Herstellung von Armaturen aus korrosionsbeständigen Materialien (Hauptsächlich Rotguss) spezialisiert. JRG entwickelt Armaturen und Installationssysteme für Trinkwasser und Heizung, sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Großprojekte.

Ochsner: "Wir sind in der Lage, rasch auf die steigenden Anforderungen an Qualität und Sauberkeit zu reagieren. In einigen Ländern wird es verschärfte Qualitätskriterien geben, und es dürfen nur noch bestimmte Legierungen verwendet werden." Zudem ist die Kalkbekämpfung nach wie vor ein wichtiges Thema; im Vordergrund steht im Moment jedoch die Bekämpfung von Bakterien. Hierzu bietet JRG ein umfassendes Programm an, das nicht nur totraumfrei ist, wodurch es keine Stellen an den Armaturen gibt, wo sich Bakterien absetzen und vermehren können, sondern sogar desinfiziert werden kann. Das geschieht mittels des LegioTherm Systems, das als Zirkulationsregler für thermische Desinfektion in den Kreislauf eingebaut werden kann.

CERATIZIT Austria GmbH

Hartmetallexperte CERATIZIT steht für "hard material matters"

CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten, 600 Mio. Euro Umsatz und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.

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