febit erwirbt zwei Lizenzen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Lizenzvertrag zur Nutzung innovativer Einsatzstoffe für den DNA-Syntheseprozess / Neue Einsatzstoffe bereits zum Patent angemeldet / Neue Optionen zur Erweiterung des febit-Produktportfolios auf Basis der flexiblen Biochip-Plattform GENIOM®

(PresseBox) (Heidelberg, ) Die febit biotech gmbh, die das auf DNA-Chip-Technologie basierende Analysegerät GENIOM vertreibt und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg geben den Abschluss eines Lizenzabkommens bekannt. febit erwirbt die weltweiten Rechte an einer in der Abteilung von Dr. Jörg Hoheisel am DKFZ entwickelten Substanz und an einem verbesserten Verfahren für ihre Anwendung, einschließlich des Rechts zur Unterlizenzierung. Die einlizenzierten Einsatzstoffe versetzen febit in die Lage, für ihre Produkt-Plattform GENIOM eine alternative Synthesechemie einzusetzen und die Effizienz des DNA-Syntheseprozesses zu steigern. Im Gegenzug erhält das DKFZ Lizenzgebühren für die Nutzung der zum Patent angemeldeten Substanzen.

Die Lizenzen
Mit der ersten Lizenz erwirbt febit die Rechte an einem lichtabhängig verwendbaren DNA-Synthesebaustein für den Einsatz als alternative chemische Substanz im Syntheseprozess. Hierauf bauen innovative Anwendungen unter Verwendung effizienter enzymatischer Detektionsverfahren auf, die der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ähnlich sind. Die zweite Lizenz betrifft die Nutzung eines speziellen hocheffizienten Lösungsmittels in der lichtkontrollierten DNA Synthese, bei dessen Verwendung die Qualität der Synthese signifikant gesteigert wird.

Einschätzungen
Peer F. Stähler, Vice President Marketing & Sales der febit biotech gmbh:
"Der Lizenzvertrag ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, die Produktplattform GENIOM kontinuierlich zu optimieren und frühzeitig Weiterentwicklungspotenziale zu erschließen. Die vom DKFZ entwickelten Substanzen haben für uns zwei wesentliche Vorteile. Erstens erweitern sie unseren Spielraum in der Verwendung von Synthesestoffen. Zweitens eröffnen sie uns neue Potenziale bei der Entwicklung weiterer GENIOM-Produkte."

Dr. Frieder Kern, Technologie-Manager in der Stabsstelle Technologietransfer am Deutschen Krebsforschungszentrum:
"Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der febit durch die Lizenzvergaben weiter ausbauen zu können. Die Förderung des Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Industrie ist eine Aufgabe des DKFZ und diese Zusammenarbeit zeigt einmal mehr, dass regionales Networking wie in der Rhein-Neckar-Region auch einem internationalen Anspruch genügt“.

Deutsches Krebsforschungszentrum
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat die Aufgabe, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu untersuchen und Krebsrisikofaktoren zu erfassen. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sollen zu neuen Ansätzen in Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen führen. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

www.dkfz.de

CBC Comprehensive Biomarker Center GmbH

Located in the Heidelberg technology park, febit biotech gmbh develops and manufactures innovative microarray technologies: With the DNA-analyzer GENIOM febit opens up new opportunities for their customers. The user can design, produce and apply custom microarrays/biochips on demand in his own lab. All this in one benchtop instrument: fast, flexible and completely confidential because no data has to leave the laboratory. DNA-sequence information can be transformed into microarray based results in a single day. febit is set to be the global market leader with this technology. Currently GENIOM is predominantly used for molecular biological and medical research.

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