LED-Technologie für Stereomikroskope von Carl Zeiss

Kaltlichtquelle und Zwischentubus zur Fluoreszenzanregung ermöglichen komfortables Arbeiten

(PresseBox) (Jena, ) Carl Zeiss bietet für seine Stereomikroskope Zubehör auf LED-Basis an. Dazu gehören Kaltlichtquellen mit High Power LEDs und - speziell für die Mikroskope der Reihe SteREO Discovery - LED-Zwischentuben für intensive Fluoreszenzanregung. Damit wird den Anwendern ein energiesparendes, effizientes Arbeiten bei hoher Qualität der Ergebnisse ermöglicht.

Die Kaltlichtquellen CL 6000 LED und CL 9000 LED können an allen Stereomikroskopsystemen von Carl Zeiss zur Auflicht- und Durchlichtbeleuchtung, bei Hell- und Dunkelfeldanwendungen, Polarisationskontrast und weiteren Beleuchtungs- und Kontrastverfahren eingesetzt werden. Durch die als Leuchtmittel verwendeten High Power LEDs sind nur noch kurze Kamerabelichtungszeiten nötig. Die Farbtemperatur bleibt bei jeder Lichtintensität konstant. Die LEDs sorgen für eine Beleuchtung mit weißem Licht in Tageslichtqualität mit bisher unerreichter Lichtstärke und homogener Ausleuchtung des Objektfeldes. Das flackerfreie Licht garantiert schwebungsfreie Live-Bilder am Monitor.

Aufgrund der langen Lebensdauer und des geringen Energiever­brauchs der LEDs sind der Wartungsaufwand und die Betriebskosten geringer als bei traditionell verwendeten Halogenlampen. Die Lichtquelle CL 9000 LED kann mit der AxioVision Software und mit dem System Control Panel der Mikroskope SteREO Discovery von Carl Zeiss angesteuert werden.

Für die Mikroskope SteREO Discovery bietet Carl Zeiss LED-Zwischentuben an, die speziell für intensive Fluoreszenzanregung mit Blau- und UV-Licht entwickelt wurden. Sie ermöglichen Fluoreszenzen mit hervorragendem Kontrast und dunklem Hintergrund, wie sie zum Beispiel bei Rissprüfungen in der Auto- und Flugzeugindustrie oder bei Dokumenten- und Faseruntersuchungen benötigt werden. Durch den Wegfall externer Lichtquellen reduzieren sich mit den LED-Tuben der Energieverbrauch und die Betriebskosten bei Fluoreszenzanwendungen deutlich. Für Mehrkanalfluoreszenzen können zwei Zwischentuben an einem Gerät kombiniert werden. Mit dem externen Bedienungselement SyCoP (System Control Panel) ist es möglich, die Intensität der LED-Zwischentuben S einfach und präzise zu regulieren.

Stereomikroskope von Carl Zeiss: http://www.zeiss.de/stemi_d

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