Gute Nachfrage nach BWT-Wassertechnologie-Produkten in den ersten drei Monaten 2010

(PresseBox) (Mondsee, ) .
-Umsatz 112,0 Mio. € (+21,9%)
-EBIT 7,8 Mio. € (+18,0%)
-Nettoergebnis 5,5 Mio. € (+28,3%)

"Mit einem leichten Rückenwind in wichtigen Märkten und unseren Wachstumsinitiativen und Innovationen in den Bereichen Pointof-Use und Pharmawasser hatten wir im ersten Quartal 2010 einen guten Start in das Jahr", kommentiert Andreas Weißenbacher, Vorstandsvorsitzender der BWT-Gruppe die Ergebnisse des ersten Quartals 2010.

Der konsolidierte Umsatz der BWT-Gruppe ist im ersten Quartal von 91,9 Mio. € um 21,9% auf 112,0 Mio. € gestiegen. Das Pointof-Use-Geschäft mit Tischwasserfiltern, Profi-Kaffemaschinen-Filtern und Trinkwasserspendern trägt bereits 7% zum Umsatz bei. Das EBIT stieg um 18,0% auf 7,8 Mio. €. Das Konzernergebnis nach Minderheitsanteilen betrug 5,5 Mio. € gegenüber 4,3 Mio. € im Vorjahr (+28,2%). Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,31 € gegenüber 0,24 € im Vorjahr.

Der durch die Umsatzausweitung gestiegene Bedarf an Working Capital (vor allem bei Lagerbeständen und Kundenforderungen) führte im ersten Quartal trotz des höheren Ertrages zu einem negativen Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit von -1,1 Mio. €, im Vorjahr wurden +1,2 Mio. € erreicht. Rückläufig war im ersten Quartal die Investitionstätigkeit in der BWT-Gruppe: Mit 2,2 Mio. € wurde um ein Drittel weniger für Sach- und immaterielles Anlagevermögen ausgegeben als im Vorjahr.

Weiterhin niedrig ist die Nettoverschuldung des BWT-Konzerns. Das Gearing betrug 16,5% gegenüber 20,5% zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Das Eigenkapital der BWT-Gruppe beträgt zum 31.3.2010 46,0% der Bilanzsumme nach 48,6% am 31.3.2009. Der Mitarbeiterstand der BWT-Gruppe ist im Vergleich zum Vorjahr von 2.363 Personen auf 2.736 Personen gestiegen.

Ausblick

Andreas Weißenbacher: "Wir erwarten, dass die hohen Staatsverschuldungen und die Überlegungen zu Steuererhöhungen den privaten wie den öffentlichen Konsum und das Investitionsverhalten belasten werden. Die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden eine weitere Verbesserung der Bruttomarge kaum zulassen. Unser Ziel, im heurigen Wirtschaftsjahr die außerordentlichen positiven Effekte aus einem Beteiligungsverkauf im Vorjahr durch ein Wachstum im operativen Ergebnis wett zu machen, ist anspruchsvoll."

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